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Neue Ausstellung im Industriemuseum: Gesten - gestern, heute, übermorgen

Im Industriemuseum Chemnitz öffnet am 17. November die Ausstellung „Gesten – gestern, heute, übermorgen“. Bestaunen könnt ihr sie bis zum 4. März.

Innerhalb der Öffnungszeiten von Dienstag bis Freitag (9:00 – 17:00 Uhr) und samstags, sonntags und feiertags (10:00 – 17:00 Uhr) könnt ihr viele, sehr Interessante Exponate bestaunen. Zu nennen wäre da z.B. der „Wooden Mirror“, ein Kunstwerk aus New York, welches einen interaktiven Spiegel aus 830 Holzplättchen darstellt. Mit modernster Technik bildet er Objekte und Personen, die vor ihn treten, wie in einem Spiegel ab. Ein weiteres Interessantes Exponat ist ein Demonstrator zum Thema Industrie 4.0, an welchem man selber aktiv werden kann.

In diesem Projekt kooperieren die Professuren Germanistische Sprachwissenschaft, Semiotik und Multimodale Kommunikation (Prof. Dr. Ellen Fricke) und Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement (Prof. Dr. Angelika Bullinger-Hoffmann) der Technischen Universität Chemnitz mit dem Industriemuseum Chemnitz. Weiterer Projektpartner ist das Ars Electronica Futurelab in Linz.

Für Studenten der TU Chemnitz ist der Eintritt frei. Weitere Informationen findet ihr unter: http://www.gesten-im-museum.de/

Ihr habt diesen Monat noch nichts vor? Dann schaut doch mal in unseren Kulturkompass. Auf einen Blick haben wir hier verschiedene Veranstaltungen der Stadt zusammengefasst, sodass Langeweile keine Chance hat!

Am 12. Junin von 10.45 Uhr bis 18 Uhr findet das 1. Initiativenfest seiner Art vor der Orangerie, also dem Neuen Hörsaalgebäude der TU Chemnitz statt. 20 Initiativen stellen sich der Öffentlichkeit vor und sammeln Spenden für den guten Zweck.

Am Freitag waren Henriette Augustin und Laurenz Stapf zu Gast im Studio von Radio UNiCC und haben etwas über ihre ehrenamtlich Arbeit im Jugendforum Chemnitz erzählt. Außerdem erklären sie, wie wichtig es ist, sich politisch stark zu machen.

Ein Kommentar von Corin Schweigert über die Religion des Geldes:

Religion spielt in vielen Teilen der Erde noch eine sehr große Rolle, so stark, dass in Gottes Namen Kriege geführt, Menschenrechte ignoriert, Kinder verstümmelt und Frauen unterdrückt werden. Nach wie vor werden Gesetze geschrieben, die es Frauen verbieten, Fortbewegungsmittel zu nutzen, sich unverschleiert in der Öffentlichkeit zu bewegen und selbst nach einer Vergewaltigung abzutreiben.