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Summary

„Willkommen Leipzig zu unserem Wikingerabend.“

Konzertbericht Amon Amarth, Leipzig

Das Haus Auensee voller schwarzgekleideter Metalfans. Das kann nur eins bedeuten - Nackentraining und viel laute Musik.  Amon Amarth luden am 23. November gemeinsam mit Grand Magnus und Testament zur Jomsviking European Tour 2016 nach Leipzig.

Die Schweden von Grand Magus ließen pünktlich 19 Uhr die Saiten der Gitarren beben. Der  Hintergrundbanner zeigte die riesen Adlerabbildung  des erst kürzlich erschienenen Albums „Sword Songs“, aus welchem sie viele Highlights zum Besten gaben. Metal vom feinsten und ein guter Einstieg in den Abend.

Als Nächstes hieß es Trash Metal aus Kalifornien mit Testament. Ein sehr beeindruckendes Bühnenbild mit großen, rotäugigen Totenköpfen mit Hörnern erstrahlte nach der Umbaupause. Eine super Lichtshow, die alle Farben des Regenbogens abdeckte, rundete die ganze Show ab.  Musikalisch gesehen für Trash Metal Fans erste Sahne. Für Metalneulinge besteht allerdings die Gefahr sich etwas zu langweilen, da sich die Songs doch sehr ähneln und es schwierig sein kann die Melodien zu unterscheiden. Nichtsdestotrotz war es in visueller Hinsicht mehr als eine tolle Show und dem Publikum und unserem fotografierenden Kollegen schien es auch auditiv sehr gefallen zu haben.

Gegen 21.15 Uhr kamen dann endlich die Herren, auf die die meisten Menschen im Saal die ganze Zeit gewartet hatten. Amon Amarth beeindruckten schon bevor sie die Bühne überhaupt betraten mit ihrer sehr coolen Stagedekoration. Ein riesiger Wikingerhelm stand in der Mitte der Bühne und trug das Schlagzeug auf seinem Haupt.  Die langhaarigen, bärtigen Musiker lieferten eine super Show ab. Sänger Johan Hegg überzeugte mit seiner tiefen, kraftvollen Stimme und heizte den Zuschauern ordentlich ein. Spezialeffekte, wie ein fahnenschwingender Wikinger und ein Krieger, der mit Pfeil und Bogen auf das Publikum vorgab zu zielen, rundeten das Gesamtkonzept ab. Natürlich durften Knallersongs wie First Kill, Death in Fire und Raise Your Horns nicht fehlen.

Ein toller Abend mit drei coolen Bands, fliegenden Haaren, Schweiß und Metal vom feinsten. 

Anika Weber

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