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Christof Seeger, Thomas Breyer-Mayländer: Vom Studenten zum Chef

Du hast so deine Zweifel, ob dein Studium dich wirklich auf den Chefsessel vorbereitet hat?
Dann greif doch zu dem Ratgeberband „Vom Studenten zum Chef“.

Das Buch bietet dir das nötige Handwerkszeug.
Es zeigt dir die Techniken erfolgreicher Führung, aber es setzt noch früher an:
Welche Kompetenzen des Studiums du brauchen wirst,
ob du überhaupt der „Typ“ für den Chefsessel bist und wie du dich darauf vorbereiten kannst.

Du analysierst deine Fähigkeiten und lernst die Grundzüge des Umgangs mit Macht und Autorität. Dazu kommen Rollenerwartungen, aber auch Dinge wie Kommunikation, Motivation und Delegation. Auch das Selbstmanagement kommt nicht zu kurz, denn mit Konflikt- und Zeitmanagement allein ist es nicht getan – zum Chef-sein gehört noch etwas mehr.

Kurz gesagt: „Vom Studenten zum Chef“ bietet dir eine umfangreiche Orientierung auf knapp 250 Seiten. Die Autoren, Christof Seeger und Thomas Breyer-Mayländer, wissen als frühere Geschäftsführer, wovon sie schreiben und arbeiten heute als Professoren an Hochschulen in Stuttgart und Offenburg.

„Vom Studenten zum Chef“ erschien in 2. Auflage im August 2016 im UVK-Verlag.

 

 

Seit beinahe einem Jahr ächzt Deutschland, wie die ganze Welt, unter den Folgen der Corona-Pandemie. Neben unzähligen Opfern, Lockdown-Varianten und den Folgen hat sich in dieser Zeit eines noch einmal ganz deutlich gezeigt: Der große Einfluss der Alternativmedizin auf die Wahrnehmung von Wissenschaft – und dessen Wirkung auf die Gesellschaft.

Kennt ihr das: Manchmal wüsstet ihr gerne mehr über eure Großeltern, als was sie jetzt so mit ihrer Zeit anfangen, aber es ist nicht immer der richtige Zeitpunkt, sie auszufragen? Wie wäre es dann mit einem Erinnerungsalbum, das sie für euch oder mit euch zusammen ausfüllen können?

Im Oktober 2020 hat Sebastian Fitzek sein neues Werk "Der Heimweg" auf den Markt gebracht. In der folgenden Rezension erfahrt ihr mehr zum Buch.

"Ein junger Mann macht eine Reifeprüfung, um nicht erwachsen zu werden." (S. 133)

Wenn die Politik kafkaeske Züge trägt, kann ein Schriftsteller nur eines: Sie in bissige Satire verwandeln. Mit "Die Kakerlake" macht Ian McEwan genau das.