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Summary

Dillon - This Silence kills

the robots, are going to help us find our crystal

Künstler: Dillon
Album: This Silence kills
Mitglieder: Dominique Dillon de Byington 
Herkunft: gebürtige Brasilianerin
Klingt wie: Lykke Li

 

Eigentlich hätte Dominique Dillon de Byington alias Dillon 2008 das nächste große "Indie Ding" werden sollen. Sie stach irgendwie hervor, zwischen den Retro - Hipstern und zwischen den aus dem bodensprießenden DIY Singer - Songwritern und wurde von dem Medien als ein willkommener Indiependetact gesehen um Ihn schnell weiter zu verwursten.

Nach drei Jahren, diversen Liveauftritten und einer Singleveröffentlichung auf dem Label Kitty-Yo hat sich die jetzt 21-jährige einen respektablen Ruf erarbeitet und veröffentlichte am 11.11.2011 ihr Debutalbum  „This Silence kills“. Das Label Bpitch Control nahm sie mit unter ihre Fittiche und niemand anderen als Thies Mynther und Tamer Fahri Özgönenec unterstützen sie bei ihren Aufnahmen.

Das hegt natürlich große Erwartungen an die kleine Künstlerin. Der Opener des Albums und zugleich erste Single „This Silence kills“ nimmt den Hörer sofort mit auf eine akkustische Reise durch Höhen und Tiefen, Bässe und Stille wobei die erhabenen Stimme von Dillon stets wie ein Feder über den Sounds schwebt.

Die Stimme erinnert an Lykke Li, genau wie die Tragik die jeden ihrer Songs begleitet, die Arrangements erinnern an Feist und trotzdem besticht sie mit einer Authentizität, die man als Hörer schon fast vergessen hatte. Ohne viel Schnick Schnack, aber mit viel instrumenteller Abwechslung wie mit Blasinstrumenten in „Tip Topping“ werden die Hörer überrascht und gleichzeitig in eine Art Glückszustand versetzt.

Wer sich bei „Thirteen Thirtyfive“ noch nicht in die Musik von Dillon verliebt hat, dem ist einfach nicht weiterzuhelfen. Ein minimalistischer Song begleitet von einem Piano und einer Ehrlichkeit, die sogar den Stärksten von uns in Herzschmerzmenschen verwandelt „Gone to find a place for us to hide be together, but alone, as the need for it has grown“.

 Der letzte Song „Aprupt Clarity“ imponiert mit einem düsteren Bass, der von einem Glockenspiel begleitet wird und die Leidenschaft, die Dillon mit ihrer Musik ausstrahlt lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. „the closer i got the less i could feel the louder it got the more it seemed real“

Aprupt wird einem klar, diese Frau ist ein Genie und dieses Album hat das Potential alles zu erreichen – außer hoffentlich das nächste Fressen für die Medien zu werden.

 

Anspieltipps:

·       This Silence kills

·       Tip Tapping

·       Thirteen Thirtyfive

·       Check here out here:

http://www.myspace.com/ladybirdd

 

Dillonized, Christine Dudek

 

 

 

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