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Die Leichtigkeit des Seins im Wasserschloss erleben

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Konzertbericht Gregor Meyle - Wasserschloss Klaffenbach, 27.07.2018

Gregor Meyle ist wohl einer der populärsten Geheimtipps unter den deutschen Singer/Songwritern. Gerade sein Name und sein TV-Format sind wohl der breiten Masse bekannter als seine gefühlvollen B-Seiten. Am 27. August spielte Gregor Meyle vor einem ausverkaufen Schlosshof im Wasserschloss Klaffenbach. Schon zum Einlass, eineinhalb Stunden vor dem Beginn des Konzerts, reichte die Schlange vor dem Schlosstor schon weit die Allee entlang. Ein Preact war im vorhinein nicht angekündigt. Kurz vor 20 Uhr jedoch betrat Laura Bellon die Bühne. Sie ist als Violinistin und Backgroundsängerin mit der Band um Gragor Meyle unterwegs und schreibt selbst Songs. Sie sang unter anderem ihre neue Single Nie aufgehört zu warten.

Nachdem das Publikum schon gut in Stimmung gebracht war, ging es pünktlich um 20.30 Uhr mit Gregor Meyle los. Er eröffnete das Konzert mit Dann bin ich zuhaus. Während des Konzertes gab es Lieder aus dem aktuellen Album, wie zum Beispiel die Leichtigkeit des Seins oder Der Mann im Mond, aber auch ältere Songs, wie Du bist das Licht. Als Überraschung für das Publikum gab es auch bisher noch unbekannte Lieder. Mit dem Titel Sag mir, dass das nicht stimmt kündigte Gregor Meyle für Oktober ein neues Album an. Als Zugaben spielte Gregor Meyle Keine ist wie du und Hätt nix dagegen, bevor sich er sich mit seiner Band auf ganz besondere Weise von seinem Publikum verabschiedete: Die Band versammelte sich in mitten der Zuschauermenge und spielte völlig unplugged als letztes Lied Heute Nacht.

In Zeiten des Krieges, sehnt man sich nach Frieden …“

Naja, ganz so schlimm war es am vergangenen Freitag, trotz ekelhaftem Aprilwetter dann doch nicht. Dennoch war ich sehr froh, als gegen 20:30 Uhr endlich frische Hip-Hop Musik aus den Boxen des Atominos dröhnten und den wieder zurückgekehrten Winter für ein paar Stunden aus der Stadt vertrieben. Der Auslöser war der anfangs zitierte Rapper Yassin, der aktuell auf Tour zu seinem Debütalbum „Ypsilon“ ist und auch Chemnitz einen Besuch abstattete. Im Gegensatz zu vielen anderen Stopps auf der Tour gestaltete sich der Ticketvorverkauf etwas verhalten, was für eine etwas geringere Erwartungshaltung bei Yassins Crew sorgte, jedoch überzeugte das Publikum in den kommenden zwei Stunden alle vom Gegenteil.

Doch zurück zum Anfang. Bevor das Konzert startete, konnte ich Yassin noch auf ein kurzes Interview treffen und mit ihm über sein neues Album und seine erste Solotour, von der dieser nur Gutes zu berichten hatte, sprechen. Entsprechend positiv gestimmt bewegte ich mich so Richtung Tanzfläche, dass ich die Bühne fest im Blick hatte. Den Support spielten die beiden DJs V.Raeter und DJ Breaque, welche als Ecke Prenz ihr neues Album „Nachts im Thälmann Park“ vorstellten. Mit Einsetzen des ersten Tons präsentierte sich dem Duo ein euphorisches und tanzhungriges Publikum. Ein Szenario was die beiden Berliner sichtlich genossen. Nach einer guten halben Stunde Opening, beendeten Ecke Prenz ihr Set und überließen Yassin die Bühne. Dieser zog das Publikum, sowohl mit seiner Live Erfahrung aber auch mit seinen neuen Songs an sich. Die Menge hing von Beginn an seinen Lippen und rappte, wann immer es ihnen möglich war, mit. Dabei überzeugte Yassin als Live MC sowohl raptechnisch, als auch zwischen den Songs mit kleinen Anekdoten und Überleitungen. Unterstützt wurde er dabei von DJ Breaque, wodurch dieser nur eine kurze Verschnaufpause bekam. Auch in der Vielfalt der Publikumseinbindung konnte der Rapper überzeugen: Wechselgesänge, Winkekatzenarme, ein Tanz in der Menge und der mittlerweile längst im Rap etablierte Pogo durften nicht fehlen. Dieses fassettenreiche Konzert wurde von Audio88‘ Gastauftritt noch getoppt. Zusammen performten die beiden gemeinsame Tracks der erfolgreichen Alben „Halleluja“ und „Normaler Samt“. Das alles gepaart mit einem Publikum, welches mittlerweile mehr als nur die Hälfte des Atominos füllte, sorgten für ein außergewöhnlich gutes Konzert. Kein Wunder, dass das Publikum kein Ende wahrhaben wollte und Yassin zu einer dreimaligen Zugabe auf die Bühne riefen.

Ein Besuch des Atominos an diesem Abend war wohl die beste Entscheidung, die man treffen konnte. Yassin präsentierte sein Album „Ypsilon“ in einer überaus gelungenen Live Show und steckte Maßstäbe für Clubkonzerte. ...

Am vergangenen Donnerstag, den 11.4. hat die österreichische Band BILDERBUCH im Haus Auensee in Leipzig jegliche demografischen- und Genregrenzen gesprengt. Wie sie das angestellt haben, erfahrt Ihr im folgenden Artikel!

Vorfreudig blickte ich seit langer Zeit auf den 13. April. Subway to Sally hatten am 8. März ihre neue Scheibe „Hey!“ in die Läden gebracht und endlich würden sie wieder auf Tour gehen. Das Beste daran: der Tourabschluss würde in Sachsen, genauer gesagt in Leipzig, stattfinden.

Die Frankfurter Novel-Rock-Band ASP geht anlässlich ihres 20-jährigen Jubiläums auf Pentagrammophon Tour, um euch noch einmal im Rahmen von fünf Konzerten durch ihr Schaffenswerk zu führen. Halt macht man dabei auch am 04. Mai in Leipzig im Haus Auensee.

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Am 26. Juli Spielen Silbermond auf dem Hartmannplatz. Tickets für das Konzert könnt ihr schon jetzt im exklusiven Presale unter undercover.de und eventim.de ergattern. Ab Samstag dem 20. Oktober um 09:00 Uhr gibt es die Tickets dann auch an allen anderen bekannten Vorverkaufsstellen, zum Beispiel bei City Tickets in der Schmidtbank-Passage.