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Willkommen

Hallo und willkommen auf der neuen Homepage von Radio UNiCC.


Am 7. Juli ist es endlich soweit, die Festung Königstein lädt zum verrockten Konzerterlebnis ein. Diesmal geben sich zwei Größen der Gothic- und Darkrock-Szene die Ehre. Die Rede ist von Mono Inc. als Headliner und Lord of the Lost als Support Act. Im mittelalterlichen Burgambiente mitten im Elbsandsteingebirge wird das einmahlige Open Air das Highlight der Fans. Im Gepäck haben die Rocker natürlich ihre größten Hits und die aktuellen Alben "Together Till The End" (Mono Inc.) und "Empyrean" (Lord of the Lost), das Publikum wird also auf eine Reise über die Weltmeere bis über den Horizont ins All mitgenommen. Lasst euch überraschen. 

Einlass: 18:30 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
Tickets: Die limitierten Fantickets sind ausschließlich bei der Konzertkasse Dresden erhältlich. Ansonsten bekommt ihr hier Tickets oder beim City Ticket Chemnitz und an allen bekannten VVK-Stellen.

TU Chemnitz feiert Gautschfest für die Absolventen der Medientechnik

Gautschen ist ein Brauch, der aus dem Mittelalter stammt und bei dem Lehrlinge des Buchdrucks nach bestandener Abschlussprüfung im Rahmen einer Freisprechzeremonie in einer Bütte untergetaucht und/oder auf einen nassen Schwamm gesetzt werden. 

In abgewandelter Form trug sich dieser Brauch am gestrigen Dienstagnachmittag auch an der TU Chemnitz zu. Hinterm Turmbau wurden die Anwärter (sogenannte Kornuten) der Print- und Medientechnik in große Zuber voller Wasser "getragen" und im Anschluss noch mit einem Eimer Wasser überschüttet. Wer die kühle "Prüfung" bestanden hatte, der durfte sich im Anschluss seinen Gautschbrief abholen und war damit ein offizieller "Jünger Gutenbergs". Das Gautschfest hat seit 1973 Tradition an der Uni. 

Text: Anika Weber

"Boring!" - "Ihr seid schlimmer, als ein Glas Eiter!" so skurril sah am Dienstag, dem 12. Juni, die Kommunikation zwischen Publikum und Erzähler in der Arena Leipzig aus. Bei der lokalen Premiere der Rocky Horror Show, konterte Erzähler Martin Semmelrogge auf der Bühne jede Reaktion des Publikums auf eine passend ironische Art und Weise. Standing Ovations hatten sich dagegen die Darsteller bereits beim vierten Song, dem "Time Warp", verdient. Aber nicht nur das Gehörte sorgte beim Publikum für Begeisterung. Auf elegante und amüsante Weise propagierte die Rocky Horror Show ihren ganz eigenen Fetisch und durchbrach dabei jegliche Grenzen der spießbürgerlichen Geschlechter- und Sexualitätsnormen.
In diese Welt wird das konservative und frisch verlobte Paar Janet und Brad nach einer Autopanne geschmissen. Dazu kommen außerirdische Diener und die Erschaffung eines neuen Menschen. Nicht zu vergessen ist hier natürlich auch die tolle musikalische  Untermalung der Handlung. Von Pop bis hin zu Jazz und Rock war wohl am Ende für jeden Musikgeschmack etwas dabei. Aber nicht nur die Darsteller auf der Bühne hatten ihren Spaß. Im Publikum flog Konfetti, es wurden Leuchtstäbe geschwenkt, getanzt und mit Wasser gespritzt, immer passend zur aktuellen Szene auf der Bühne.
Alles in allem konnte man an diesem Abend in der Arena Leipzig einen mehr als nur verrückten Abend verbringen, der alles andere als "boring" war.

Das Hörspiel "Die Kinder der toten Stadt" handelt vom traurigen Schicksal der Kinder im Konzentrationslager Theresienstadt zur Zeit des Holocaust. Der Inhalt basiert auf einer wahren Begebenheit.

In monatelanger Vorarbeit hatte die SS ein perfektes Trugbild inszeniert, weil sich eine internationale Delegation zur Überprüfung der Zustände angekündigt hatte.

Sprecher im Hörspiel sind bekannte Stimmen wie Michael Schulte und Iris Berben.

Ziel des Hörspiels ist es, als Inspiration für Schüler und Lehrer zu dienen, sich im Unterricht mit dem Thema zu befassen.

Veröffentlicht wird es am 22. Juni. Oder ihr hört das Hörspiel einfach am 25.06. um 21:00 Uhr in voller Länge bei Radio UNiCC.

Alle interessanten Informationen haben wir nochmal in einem Beitrag zusammengefasst:
[Beitrag Die Kinder der toten Stadt]

Weitere Informationen findet ihr auf der Seite des Hörspiels.

Die Chemnitzer Geschichte ist ein herausragendes Beispiel reptiloider Langzeitplanung und Anpassung. Nach 875 Jahren Schattenregierung über die indigene Bevölkerung ist es Radio UNiCC, eurem investigativen Studentenradio, gelungen, mit einem der Herrscher zu sprechen.

In unserer 8,75-teiligen Sendereihe erfahrt ihr alles über die Geschichte der Stadt Chemnitz aus Sicht ihrer wahren Regierung.

 

Kapitel 3: Agricola Reptilia

Georgius Agricola, berühmter Sohn der Stadt, bekannt für sein umfangreiches Werk zum Bergbau, Bürgermeister der Stadt - und Schützling reptiloider Förderer?

Moritz hat eine Expertin ins Studio geholt. Frau Dr. Extulius, Gründungsmitglied einer inzwischen aufgelösten Forschergruppe zu reptiloidem Leben, arbeitet derzeit an den Hintergründen der Biographie Agricolas.

[Interview Dr Rebecca Extulius]

 

 

Konzertbericht Fewjar, 1. Juni Leipzig

Wie geht eigentlich Fewjar? Eine Frage die nicht nur die Fans und Youtuber, sondern auch uns herumtreibt. Eben deshalb entschieden wir uns den Jungs am 1. Juni in Leipzig einen Besuch abzustatten. Der beste Tag für ein Konzert? Draußen sind es 27 Grad, der Laden ausverkauft, die Zuhörer tanzwillig, denn schon beim Betreten des Raumes schallen Queen und Genesis aus den Boxen. Zwei Bands, die die Stimmung wohl besser anheizen als es eine andere Vorband je getan hätte. Und man merkt den Leuten an: sie sind schon jetzt in Hochstimmung. Die Kulisse auf der Bühne besteht, neben Mikrofonen und Instrumenten, aus einem Cut Out der Hand, die es genau so auch auf das Albumcover geschafft hat.

Neben Liedern des kürzlich erschienen Albums spielten die Jungs einige Songs aus ihrer Band-Vergangenheit. So zum Beispiel S.P.A.M, Tapirsupper oder In Between Parables mit der Gastsängerin Camilla Fascina, die auch auf dem neuesten Album zu hören ist. Der Applaus ist groß für ihren Auftritt, fast noch größer als derer, den die drei Jungs zugesprochen bekamen. Die Besucher sind mitgerissen, vielleicht weil es auch gar nicht möglich war, von der Atmosphäre im Club unberührt zu bleiben. Auch wirkte es sich auf die drei Jungs auf der Bühne aus, die selbst versunken in der Musik waren und mit ihrer Euphorie auch die technischen Aussetzer nutzen und überspielen konnten. Ganz im Sinne des (eigens von Fewjar erfundenen) Polygenres flossen in die Show die verschiedensten Musikstile ein, die Show reichte von Rap-Einflüssen bis hin zum Funk. Alles aber auch ein wenig tourgetrimmt und immer zum mitsingen und mittanzen gedacht.

Nun, wie geht denn eigentlich Fewjar? Man müsste diese Frage wohl für jeden Song alleine beantworten, denn durch die selber auferlegte Diversität der Band ist es fast schon illusionär genau festzustellen, was die Jungs auf ihren Alben treiben. Auf jeden Fall ist Fewjar aber der ständige Wunsch sich auszuprobieren und dabei eine Fan-Gemeinde hinter sich zu haben, die wohl einfach durch ihre Persistenz dazu besteuert, dass die Motivation für ein solches Projekt erhalten bleibt.

Bericht: Katharina Gramüller
Fotos: Selina Meyer

Schön war's! Das Projektorchester Würzburg spielte an Fronleichnam 2018 in der Orangerie un dder Hörsaal war wie immer sehr gut gefüllt.

Wir von Radio UNiCC waren natürlich mit von der Partie. Wir haben Interviews geführt und einen Komplettmitschnitt des Konzertes angefertigt!

Die Interviews hört ihr in UNiCC OnAir vom 05. bis 08. Juni.

Sendetermin für den Konzertmitschnitt:
Montag, 11.06.18 ab 21 Uhr

 

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Am 31. Mai 2018 ist es wieder soweit: Auf Einladung des Fachschaftsrates Maschinenbau tourt das Projektorchester Würzburg nach Chemnitz!

Das Wichtigste zuerst: Wann und Wo?

Am Donnerstag, 31. Mai 2018
Einlass 19:00 Uhr
Beginn 19:30 Uhr
Reichenhainer Str. 90, Raum 2/N115

Zum mittlerweile achten Mal werden die jungen Musiker um Dirigent Florian Unkauf Stücke aus Film und Musical präsentieren.

Zur Einstimmung auf das Konzert hört ihr bei uns an den beiden Montagen vor dem Konzert die Gesamtaufnahme des letzten Jahres - inklusive aller Interviews und Besuchermeinungen.

Unsere Sendetermine:
Montag, 21.05.18 ab 21 Uhr
Montag, 28.05.18 ab 21 Uhr

Wenn die Kosmonauten nach Chemnitz fliegen, dann ist wieder Festivalzeit...

Am Wochenende vom 29./30. Juni verwandelt sich das Gelände des Stausees Rabenstein in Chemnitz zum wiederholten Male wieder in eine Festivalhochburg. Auch in diesem Jahr verspricht das Line-Up eine gigantische Party. Neben dem geheimen Headliner spielen am Freitag folgende Bands für euch: Feine Sahne Fischfilet, Ufo361, Faber, Meute, Käptn Peng & die Tentakel von Delphi, Idles, Drangsal, Noga Erez, Decibelles, Rikas, Yukno und der geheime Headliner. 

Am Samstag dürft ihr euch auf Kraftklub selbst als Headliner freuen, außerdem auf Milky Chance, RAF Camora, Olli Schulz, Yung Hurn, Trettmann, Milliarden, Goldroger, Mavi Phoenix, Juse Ju, Sind und Jace

Tickets gibt es unter: krasserstoff.com, die Wohnmobiltickets sind jedoch schon ausverkauft. Also haltet euch beim Rest ran. ;) 

Fotos: Claudia Helmert Photography vom Kosmonaut 2016

Der 1. Mai, auch als Tag der Arbeit bekannt, stand in diesem Jahr ganz im Zeichen der Demonstrationen. Schon am Morgen kamen 2.000 Polizeibeamte aus Sachsen, Bayern, Thüringen und Nordrhein-Westfalen nach Chemnitz und sperrten die Innenstadt ab. Der öffentliche Personennahverkehr im Zentrum wurde ebenfalls ab 9 Uhr lahmgelegt. Die vom Verfassungsschutz als rechts deklarierte Partei „Der III. Weg“ hatte sich für diesen Tag in Chemnitz angekündigt und es wurden nach Schätzungen 2.500 Neo-Nazis erwartet, von denen etwa 650 tatsächlich in die Stadt kamen.

Um dem Treiben dieser Partei entgegenzuwirken meldeten verschiedene linke Gruppierungen Gegendemonstrationen an, um zu zeigen, wie bunt Chemnitz ihrer Meinung nach ist. Dazu gehörten das Bündnis Chemnitz-Nazifrei, der DGB, das Bündnis Chemnitz-Nazifrei, die Student_innenratdemo „Bildung ist kein Ausverkauf“ und das Kulturbündnis "Hand in Hand" (zu dem eine Reihe von Chemnitzer Vereinen und Initiativen, wie das Aaltra, das Weltecho, das Lokomov, Radio T, das Atomino oder die Spinnerei gehören).

Letzteres hatte eine Bühne auf einem Event-LKW auf der Kreuzung Zschopauer Straße/ Bahnhofstraße aufgebaut, auf der diverse DJ’s und Musikacts auftraten. Am Tag zuvor kündigte auch die Chemnitzer Band Kraftklub ihren Auftritt für 11.30 Uhr an. Hunderte Menschen strömten deshalb, sogar aus anderen Bundesländern, zum kostenlosen Konzert, um die Jungs zu bejubeln und zu unterstützen.

Ein Kunstfestival vor dem Smac zeigte auf malerische Art, auf welcher Seite sich die Künstler stellten. Ebenfalls performten ausländische Musiker auf einer kleinen Bühne neben dem Museum und zeigten die kulturelle Vielfalt.

Der 1. Mai verlief insgesamt sehr friedlich, was die Polizei im Nachhinein sehr lobte. 650 Rechte und 4.000 Linke standen sich ruhig gegenüber. Friedlich und ohne Gewalt demonstrieren, Meinungsfreiheit genießen, so wünscht man sich das in Deutschland.

Text und Fotos: Anika Weber

„Bildung ist kein Ausverkauf“ - so lautete der Leitspruch der Bildungsdemonstration, die am 1. Mai vom Student_Innenrat (Stura) der Technischen Universität Chemnitz ins Leben gerufen wurde. Anlässlich zum Tag der Arbeit demonstrierten Studenten, Schüler und viele mehr für eine bessere Bildungspolitik.

 

Audio

Um 9.30 Uhr versammelten sich die Demonstranten am Dienstag auf dem Mensa-Vorplatz. Ein Event-LKW mit lauter Musik, roter Ballons und Demo-Fähnchen ließ erahnen, was hier vor sich ging. Die lang angekündigte und viel beworbene Bildungsdemo stand vor der Tür. Die Mitglieder des Sturas verteilten fleißig kostenlose Zuckerwatte, Brötchen und Getränke. Jedoch waren etwa 200 Demonstranten und somit weniger als erhofft erschienen, was den Demo-Zug nicht daran hinderte, ab 10.30 Uhr seinen geplanten Weg über die Reichenhainerstraße zum Sonnenberg zu beginnen.

Diese Experten waren zu Gast

Tobias (Vorstand des Stadtschülerschaftsrates Chemnitz), Stadtelternrätin Silke Brewig-Lange, René Jalaß (Mitglied des sächsichen Landtages für Hochschul- und Wissenschaftspolitik der Partei „Die Linke“), Hanka Kliese (stellv. Fraktionsvorsitzende der SPD im sächsischen Landtag), Nicole Züchner und Cindy Stenzel (Mitglieder der neugegründeten Lehramtskommission der TU), Tina Bauer (Sprecherin Landesausschuss der Studentinnen und Studenten der GEW), David Jugel (stellv. Landesvorsitzender Hochschule und Forschung der GEW), und die Sprecher der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften Marius Hirschfeld (TU Chemnitz) und Paul Hößler (TU Dresden) waren als Gäste eingeladen und hielten Kundgebungen während der Demonstration an verschiedenen Haltepunkten ab, die stark umjubelt wurden. Vor allem die Rede des 16-jährigen Tobias' sorgte für Jubel.

Die Demo positionierte sich zusätzlich mit einem Ausländeranteil von 26% an der TU ebenfalls gegen die rechte Partei „III. Weg“, die an diesem Tag ebenfalls in Chemnitz demonstrierte, mit dem Mottozusatz: „Mit Bildung wär‘ das nicht passiert“. Mehr Infos zur Demo erfahrt ihr in unserem Audiobeitrag oben. Wir haben eine Gespräch mit Greti, einer der Organisatorinnen aus dem Stura und einigen Demonstranten vor Ort geführt. 

Audio, Text und Fotos: Anika Weber

Im kommenden Schuljahr startet an insgesamt 60 Schulen im Raum Chemnitz und Dresden das Projekt "Teach First Deutschland". Dabei unterstützen junge Menschen, Jugendliche aus einem sozial schwierigen Umfeld im Schulalltag. Wie das Projekt in Deutschland entstanden ist, was ein "Fellow" ist und wie man einer werden kann, wie das Projekt bereits in anderen Schulen ankommt und welche Aufgaben ein "Campus Captain" hat, erfahrt ihr im Interview mit Torsten Menzel und Theresa Gerlach.  

Audio-Beitrag

 

 

Der Student_innenrat ist die gewählte Studierendenvertretung an der TU Chemnitz. Seine Aufgaben sind im Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetz geregelt – aber wie funktioniert das Ganze? Wie wird der StuRa gewählt, was unterscheidet ihn von den Fachschaftsräten, welche Arbeitsbereiche (Referate) gibt es und was muss ich eigentlich machen, um eine vom StuRa anerkannte Initiative zu sein?

Radio UNiCC hat mit Vertretern des StuRa gesprochen, um diese Fragen zu klären und euch Einblicke in die Arbeit der Chemnitzer Studierendenvertretung zu geben.

Allgemeines

Was ist der StuRa, wie wird er gewählt, wie setzt er sich zusammen? Welche Aufgaben nimmt er wahr? Muss man gewählt sein, um mitarbeiten zu können? Diese und weitere Fragen beantwortete uns Verena.

[Beitrag 00a]

Was unterscheidet den StuRa von den Fachschaftsräten?

[Beitrag 00b]

Die Referate des StuRa in Kürze vorgestellt

Administration (Admin) - Max

[Beitrag 01]

Mitarbeit, Fragen, Kritik: admin(at)stura.tu-chemnitz(dot)de

Akademischer Sanitätsdienst (ASD) - Elias

[Beitrag 02]

Mitarbeit, Fragen, Kritik: asd(at)stura.tu-chemnitz(dot)de 

Antidiskriminierung (Antidis) - Ines

[Beitrag 03]

Mitarbeit, Fragen, Kritik: antidis(at)tu-chemnitz(dot)de

Hochschulpolitik (HoPo) - Marius

[Beitrag 07]

Marius beendet seine Tätigkeit als Referent für Hochschulpolitik zum Ende des Wintersemesters. Die Ausschreibung für den Posten findet ihr auf der StuRa-Seite.

Mitarbeit, Fragen, Kritik: hopo(at)stura.tu-chemnitz(dot)de

Lehre & Studium (LuSt) - Stanley

[Beitrag 10]

Mitarbeit, Fragen, Kritik: lust(at)stura.tu-chemnitz(dot)de

Öffentlichkeitsarbeit (ÖA) - Sebastian

[Beitrag 12]

Mitarbeit, Fragen, Kritik: pr(at)stura.tu-chemnitz(dot)de

Verkehr - Marius

[Beitrag 14]

Das Interview wurde im Januar aufgezeichnet. Inzwischen hat sich in Bezug auf die Anbindung Erfenschlager Straße und Ringlinie einiges getan: 15 min-Takt zur Uni und ein echter Ring statt einer Pendellinie im Falle der 82.

Mitarbeit, Fragen, Kritik: verkehr(at)stura.tu-chemnitz(dot)de

 

Weitere Referate & Kontakt - Verena

[Beitrag 00c]

Wie werde ich eine von StuRa anerkannte Initiative und was bringt mir die Anerkennung? - Verena

[Beitrag 00d]

 

Alle Informationen zum StuRa findet ihr natürlich auf dessen Seite: www.tu-chemnitz.de/stura