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Willkommen

Hallo und willkommen auf der Homepage von Radio UNiCC.


Passend zum Start der Europatour verlost Radio UNiCC die neue Platte "Evolver" von Smash Into Pieces. Und ihr könnt ganz einfach teilnehmen und den Vorgeschmack für die kommenden Deutschlandkonzerte holen.

Die Kieler Band Leoniden haben am 10. November Chemnitz besucht und unser Redakteur Marcel hat sich vor ihrem Konzert im Atomino mit Jakob zum Interview verabredet.

Teach First Deutschland setzt sich bereits in acht Regionen Deutschlands für Kinder und Jugendliche aus einem sozial schwierigen Umfeld ein, darunter im laufenden Schuljahr auch erstmals an Schulen in Sachsen.

Drei Jahre mussten sich die Fans gedulden, denn da waren Nightwish das letzte Mal in Leipzig zu Gast. Doch am Freitag, dem 16. November, hatte das Warten ein Ende, da die große "Decades Europa Tour" Halt in der Arena machte.

Sie haben es schon wieder getan, nicht mal ganz ein Jahr nach ihrem letzten Auftritt haben die fünf Kieler Chemnitz erneut zum Ausrasten gebracht. Letzten Samstag war die Indie-Pop-Punk-Band Leoniden im Rahmen ihrer „Kinds Will Unit“-Tour im Atomino zu Gast und sorgten für einen ausgelassenen Abend.

Die britische Metalcoreband Bring Me The Horizon stattete im Zuge ihrer "First Love" Tour der Chemnitzer Messe am 9. November einen Besuch ab. Gemeinsam mit Yonaka und Fever 333 brachten sie die Fans zum Ausrasten.

Die Chemnitzer Geschichte ist ein herausragendes Beispiel reptiloider Langzeitplanung und Anpassung. Nach 875 Jahren Schattenregierung über die indigene Bevölkerung ist es Radio UNiCC, eurem investigativen Studentenradio, gelungen, mit einem der Herrscher zu sprechen.

In unserer 8,75-teiligen Sendereihe erfahrt ihr alles über die Geschichte der Stadt Chemnitz aus Sicht ihrer wahren Regierung.

 

Kapitel 8: Chemntrails über Chemnitz

Es gibt viele Theorien über Kondensstreifen, auch in Chemnitz. Hinzu kommt der schmucke Lulatsch, der als farbiges Wahrzeichen weithin sichtbar die Stadt markiert. Und wir alle wissen ja, dass das beste Versteck immer das ist, das dem Betrachter direkt vor Augen steht. Was es mit so sonderbaren Bezeichnungen wie CV2, MC12 oder Chrestus-4 auf sich hat, hört ihr dieses Mal.

[Geheimer Bericht: Chemtrails über Chemnitz] 

Alexander Stappers Debutroman "Zwei Seiten einer Mauer" wurde in der Hörbuchfassung von Yasmina Ramdani gelesen und in Kooperation mit Radio UNiCC produziert.

Jetzt haben die beiden etwas Besonderes mit uns ausgeheckt: Ab dem 04. November 2018 gibt es einen Teil des Hörbuchs an jedem ersten Sonntag im Monat zu hören. Die 21 Kapitel verteilen sich dabei über insgesamt elf Monate.

Sendetermine: - je 18 Uhr -

04.11.2018 - Kapitel 1
02.12.2018 - Kapitel 2
06.01.2019 - Kapitel 3 & 4
03.02.2019 - Kapitel 5 bis 7
03.03.2019 - Kapitel 8 & 9
07.04.2019 - Kapitel 10
05.05.2019 - Kapitel 11 & 12
02.06.2019 - Kapitel 13 & 14
07.07.2019 - Kapitel 15 & 16
04.08.2019 - Kapitel 17 & 18
01.09.2019 - Kapitel 19 bis 21

Zum Inhalt: 

Unter Theos Füßen, die von der Mauer herabbaumeln, haben sich einige von ihnen angesammelt. Sehen kann er sie nicht. Einzig das leise Kratzen am Stein und das Röcheln sagen ihm, dass sie da sind. Bestimmt greifen ihre Hände nach seinen Füßen. Ob sie wohl irgendwann begreifen, dass ihre Bemühungen völlig sinnlos sind? Sie können es noch so oft versuchen, die letzten Meter fehlen am Ende doch. Die obere Kante bleibt für sie unerreichbar.'
Nach einer weltweiten Epidemie wächst Theo hinter einer hohen Mauer auf, die ihn vor den Infizierten beschützt. Die Katastrophe liegt weit zurück, Ordnung und Struktur sind wieder eingekehrt. Doch eines Abends macht er eine Entdeckung, durch die sein gesamtes Weltbild ins Wanken gerät.

Bis Herbst 2019 stehen im Wohnheim auf der Vettersstraße 66 grundhafte Sanierungsarbeiten an. Dabei werden unter anderen die Strom- und Wasseranschlüsse erneuert, sowie WLAN für die künftigen Bewohner eingerichtet. Am Ende der Baumaßnahme soll Platz sein für 247 neue Mieter. Diese können dann in Einzelappartements, 2er WGs oder Einzelzimmern mit Mikrobädern, einer Eigenentwicklung des Studentenwerkes Chemnitz-Zwickau, wohnen.

Das Gebäude wurde zuletzt nur in Teilen renoviert. Nach fast 50 Jahren Bestehen ist jetzt aber die komplette Sanierung notwendig, um den Wohnkomfort weiterhin zu gewährleisten. Anja Schönherr vom Studentenwerk Chemnitz-Zwickau sagt, dass man gern bereits früher mit der Renovierung begonnen hätte. Für das Studentenwerk sind Kosten von 5,5 Millionen Euro jedoch nicht so einfach zu stemmen. Eine Förderung gibt es bisher nicht, weshalb die nötigen Mittel komplett selbst erwirtschaftet werden müssen.

Gleichzeitig ist es aber auch Aufgabe des Studentenwerkes bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund wird jetzt an die Politik appelliert, sich für Zuschüsse zur Wohnheimsanierung anzusetzen. Derzeit liegen die Mietpreise, abhängig von der Wohnform, zwischen 169 und 266 Euro. Ob dieser Betrag bei einer komplett selbst finanzierten Sanierung gehalten werden kann ist mehr als fraglich.

Gut 14% aller Studierenden in Sachsen leben in Wohnheimen der ansässigen Studentenwerke. In Chemnitz sind über 60% der Bewohner internationale Studierende. Diese Zahlen liegen über dem Bundesdurchschnitt und zeigen, wie wichtig Studentenwohnheime während eines Studiums sind. Um bezahlbaren Wohnraum für Studierende zu fördern, beteiligen sich die sächsischen Studentenwerke an der bundesweiten Kampagne Kopf braucht Dach, einer Initiative, die vor allem die Bundes- und Landespolitik wach rütteln und zur Förderung entsprechender Maßnahmen bewegen soll.

Auch ihr könnt helfen und eure Stimme abgeben. Besucht einfach die Seite https://mein-studentenwohnheim.de/mitmach-aktion.

Konzertbericht Tarja und Stratovarius - Reithalle Straße E, Dresden, 26.10.2018

Zwei Größen des Musikbusiness gaben sich am Freitagabend in Dresden die Ehre. Auf Co-Headliner-Tour spielten Stratovarius und Symphonic-Powerfrau Tarja gemeinsam mit Serpentyne unter dem Motto A Nordic Symphony.

Bereits um 19.30 Uhr heizten die Briten Serpentyne mit instrumentalen, keltischen, Folk-Rock ein. Die Stimmung war super, die Dudelsäcke fanden in der gut gefüllten Reithalle Anklang. Leider war der Act viel zu schnell vorbei.

Als dann 20.30 Uhr der erste Headliner des Abends, Stratovarius, die Bühne betrat, flippten die eingefleischten Fans in den ersten Reihen aus.Die Finnen gaben von Anfang an Vollgas und legten neben neueren Songs auch einen Klassiker nach dem anderen auf die Bretter. Frontman Timo Kotipelto stellte sein Gesangstalent mit Hits wie Eagleheart, Black Diamond und Destiny unter Beweis und brachte das Publikum immer wieder dazu, mitzusingen. Mit dem Klassiker Hunting High and Low des 2000er Albums Infinite ging das etwa 70-minütige Set zu Ende. Die Metalheads schwangen ihre Haare und jubelten.

Obwohl Tarja durch die Band Nightwish Ende der 1990er bekannt geworden ist, ist sie seit nun mehr als 10 Jahren mit ihrer Band solo unterwegs. Die hübsche Finnin schien jedoch keinen Tag gealtert zu sein, als sie voller Power zum Songs Demons in You die Bühne betrat. "Es gibt immer schwierige Zeiten im Leben, aber manchmal kommen auch glückliche Momente", sagte die Sängerin gedankenvoll. Aus dem Publikum ertönten Fanrufe: "In meinem Fall, bist du das Glück." Sie lächelte. Jubel aus der Menge. Insgesamt war Tarjas Performance solide, aber so richtig konnte sie die Fans nicht abholen. Auch Keyboarder und Chellist wirkten gelangweilt, konnten erst beim Solo richtig abgehen. Die Stimmung bei den beiden vorherigen Bands war im Ganzen betrachtet um Welten besser. Obwohl Tarja immer wieder versuchte, die Masse anzuheizen, gelang dies nur mittelmäßig. Mit neuem Outfit zum Song Diva versuchte sie erneut ihr Glück. Akustisch performte sie einen ihrer Hits I Walk Alone, bei dem das Publikum etwas schief mitsang, aber das störte die Sängerin keineswegs. Viel mehr lachten alle. Insgesamt hatte man sich ein epische Finale erhofft, aber dieses blieb mit Until My Last Breath leider aus. Zugabe gab es auch keine, dafür den Dank an die Fans. Anders, als man es von früher gewohnt war, schien dieses Konzert eines der langweiligsten zu sein. Vielleicht lag es aber auch daran, dass...

Die finnische Alternative Metal Band Poets Of The Fall tourt derzeit mit ihrem neusten Silberling Ultraviolet durch Deutschland und legt auch einen Stop in Berlin ein, um ihre Fans zu begeistern.

Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange zu Besuch zum Pressegespräch zum neuen Studiengang Human Factors an der Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften der TU Chemnitz.