Radio UNiCC
Jetzt bei Radio UNiCC

Summary

Willkommen

Hallo und willkommen auf der Homepage von Radio UNiCC.


13 Studioalben, 9 davon in den deutschen Top 100, eines schaffte es sogar in den Top 5 der Albumcharts und das letzte Album Morgenland, was Anfang 2018 heraus kam, brachte ebenfalls positive Resonanz. Eine Bandgeschichte, die nach 20 Jahren noch lange nicht abgeschlossen ist. Die Musiker wollen am 13.Oktober  mit einem phänomenalen Konzert im Alten Schlachthof in Dresden ihren Fans und Freunden danken. Als Gastacts haben sie die Dark Rocker von Lord Of The Lost und Zeraphine eingeladen. Weitere bisher bekannt gegebene Gäste sind die Original Royal Sulgemer CrownswamppipersAlbi (Fiddler's Green), Gared Dirge (Lord Of The Lost) und Thomas Lindner (Schandmaul). Die Band verspricht gemeinsam musikalisch durch ihre Bandgeschichte zu reisen und nicht nur Songs der letzten beiden Platten zu performen. 

Weiteres Highlight

"Am 14.10. dann werden wir uns vormittags mit unsrem Fanclub treffen und gemeinsam das Konzert ausklingen lassen und ein paar schöne Stunden verbringen, bevor es dann abends zum exklusiven Letzte Instaz-Whiskydinner geht", verraten die Musiker auf ihrer Homepage.  

Tickets zum Konzert gibt es bei der Konzertkasse Dresden und an allen bekannten VVK-Stellen.

Video

Die schwedischen Metalcore-Heads von Imminence sind im Dezember auf Europatour. Erstmalig in ihrer Bandgeschichte geben sie in Leipzig (7.12.18, Bandhaus) ein Headlinerkonzert. Nach ihrem starken zweiten Album This Is Goodbye, was im vergangenen Jahr erschien, erregten sie auch in Deutschland Aufmerksamkeit. Jetzt wollen sie live zeigen, was sie zu bieten haben und spielen gemeinsam mit Breathe Atlantis und Our Mirage für euch. Sie verraten außerdem, dass sie in Frankreich bereits an einer neuen Platte arbeiten.  

Einlass: 18 Uhr
Tickets: Contrapromotion.com & an allen bekannten VVK-Stellen

Tourdates:

5.12. Münster - Sputnikhalle
6.12. Erfurt - Museumskeller
7.12. Leipzig – Bandhaus
8.12. Berlin – Musik & Frieden

9.12. Prag – Nová Chmelnice
10.12. Wien – Chelsea
12.12. Zürich – Dynamo Werk 21
13.12. München – Backstage
14.12. Frankfurt – Nachtleben
15.12. Dortmund – FZW
16.12. Amsterdam – Melkweg Upstairs
17.12. Paris – O’sullivans Backstage
19.12. Stuttgart – clubCann
20.12. Hannover – Lux Club Linden
21.12. Hamburg – Indra Club 64
22.12. Kiel – Die Pumpe

Video 

10 Jahre nach der Veröffentlichung des Krabat-Liederzyklus "Zaubererbruder", diversen Shows in Clubs und auf Festivals in Deutschland und einer akustik Version mit dem Ensamble "Von Zaubererbrüdern" steht ASP im Oktober wieder mit "Zaubererbruder" auf deutschen Bühnen.

Die Chemnitzer Geschichte ist ein herausragendes Beispiel reptiloider Langzeitplanung und Anpassung. Nach 875 Jahren Schattenregierung über die indigene Bevölkerung ist es Radio UNiCC, eurem investigativen Studentenradio, gelungen, mit einem der Herrscher zu sprechen.

In unserer 8,75-teiligen Sendereihe erfahrt ihr alles über die Geschichte der Stadt Chemnitz aus Sicht ihrer wahren Regierung.

 

Kapitel 6: Schuppen der Moderne

Wärme ist wichtig. Für Menschen, aber mehr noch für Reptiloide. Chemnitz hat eines der zwanzig größten Fernwärmenetze in ganz Deutschland. Was daran für die wahren Herrscher der Stadt so attraktiv ist, wie lange die Geschichte zurückreicht, und welche Rolle der "Lulatsch" dabei spielt, hat unsere Redakteurin Jenny für euch herausgefunden.

[Bericht Schuppen der Moderne]

Chemnitz ist mehr – unter diesem Motto veranstalteten die Macher von "Am Kopp", der Club "Atomino" und die Musikpromoagentur "Check Your Head - Meinungsarchitektur" in Zusammenarbeit mit CWE-Chef Sören Uhle und Landstreicher Booking ein kostenloses Konzert der Extraklasse.

Auf dem Chemnitz Johannisplatz zeigten gestern 65.000 Menschen (nach Angaben der Stadt Chemnitz) Gesicht gegen rechts und Herz für Solidarität und Toleranz. Die Chemnitzer Band Kraftklub hatte dafür die Kollegen von Feine Sahne Fischfilet, K.I.Z, Marteria, Casper, Nura (SXTN), Trettmann und die Toten Hosen ins Boot geholt.

Nachdem 15 Uhr eine offizielle Pressekonferenz mit den Künstlern und Organisatoren zu #wirsindmehr veranstaltet wurde, begann das Open Air gegen 17 Uhr mit den Begrüßungsworten und einer Schweigeminute für den verstorbenen Daniel H., dessen Familie die Hälfte der vor Ort gespendeten Einnahmen zu Gute kommen sollen. Die andere Hälfte wird gemeinnützigen Vereinen, wie dem „Bündnis Chemnitz nazifrei“  gespendet. Auf dem Gelände vor der Stadthalle gab es eine kleine Kulturarena mit Merch- und Infoständen zum Thema Antirassismus, sowie Ständen die für das leibliche Wohl sorgten und auf dem ursprünglich geplanten Veranstaltungsplatz vor dem Karl-Marx-Monument befand sich eine Bühne für DJs die mit elektronischen Klängen die bunte Menge zum Tanzen animierte.
Leider avancierte dieser Teil der Großveranstaltung ein wenig zu einem alternativen Street-Foot-Festival und schob die ursprüngliche Intention von #wirsindmehr in den Hintergrund.

Mit Beginn der Konzerte füllte sich der Platz und die Menschen wurden zunehmend kreativ - kletterten auf Bäume, Parkhausdächer, Straßenschilder und sogar ein Baugerüst - nur um etwas vom Konzert sehen zu können. Die Stimmung war sehr friedlich. Einzige schwierige, da etwas unvorhersehbare, Situation entstand im Laufe des Abends am Tatort, wo sich zeitweise größere Menschenansammlung des rechten wie auch linken Spektrums gegenüberstanden und von einigen Einheiten der Polizei beobachtet wurden. Die Konzerte von Kraftklub und den Toten Hosen wurden zu den Highlights des Abends, welche auch mal von Bengalos und Rauchbomben aus der Menge und am Rand begleitet wurden.

Unpassend fanden wir, dass gleich nach dem ersten Song von Feine Sahne Fischfilet der Antifa-Spruch „Alerta, alerta – antifacista“ vom Sänger in der Masse angestimmt wurde. Ebenso unpassend waren Teile der Setlist von K.I.Z. Unserer Meinung nach muss man ein so sensibles,...

Konzertbericht Christian Haase - Saloppe Dresden, 24.08.2018

Am Freitag spielten der Berliner Liedermacher Christian Haase und der Seilschaft Gitarrist Mario Ferraro in der Dresdner Saloppe ihr neues Programm "Lieder".

Zu dem Konzert in Wohnzimmerathmosphäre kamen etwa 50 Gäste und erlebten eine bunte Mischung aus alten Liedern von Gerhard Gundermann und der Seilschaft und neueren Songs aus dem Repertoir von Christian Haase und gemeinsamen Neukompositionen.

Haase und Ferraro eröffneten ihre Show mit Gundermanns Song Nach Hause und brachten auch danach einige Titel der Seilschaft in unvergleichlicher Weise interpretiert vors Publikum. Pünktlich zu Es sieht nach Regen aus begann selbiger auf die Überdachung des Zuschauerbereiches zu trommeln.

Wie gewohnt führte Haase mit so mancher kleinen Geschichte und Anekdote durch das knapp drei-stündige Programm. Mario Ferraros kreatives Gitarrenspiel und Christian Haases Gesang machten das Konzert für die Zuhörer zu einem emotinalem Erlebnis. Das kleine aber begeisterte Publikum zeigte immer wieder Textsicherheit - so auch bei Gundermanns Und musst du weinen.

Als Zugabe spielten Haase und Ferraro Zukunft, Bis die Zahlen fehlen bevor sie sich mit Einmal von ihrem Dresdner Publikum verabschiedeten.

Übrigens: Am 7. September feiern Haase & Band die Veröffentlichung ihres Live-Albums Die Korrektur in Berlin mit einem Release-Konzert. Mehr Informationen gibt es unter www.haase-band.de.

Text und Fotos: Bernd Hahn

 

 

Bring Me The Horizon, die Metalcore-Größe aus Sheffield schlecht hin, kommen im November für sieben Shows nach Deutschland und spielen am 09. November in der Messe Chemnitz.

Konzertbericht zu Johannes Oerding - Heilbad Warmbad, 04.08.2018

Es schien als würde einer der zur Zeit so seltenen Regenschauer das Konzert von Johannes Oerding in Warmbad zu einer feucht fröhlichen Angelegenheit machen, doch pünktlich zu Einlassbeginn riss die Wolkendecke auf und die Sonne schien die Sonne auf die Konzertwiese vor dem Santé Royale Hotel. Schon der als Preact angekündigte englische Singer/Songwriter Tom Gregory begeistere das Publikum mit seinen Songs. Der in Blackpool geborene Sänger performte unter anderem seine Debutsingle Run to You. Umso lauter wurde das Publikum als endlich Johannes Oerding mit seiner Band die Bühne betrat und das Konzert mit Leuchtschrift eröffnete. Auch wenn das Konzert zweifelsohne zu den kleineren Locations zählte, war das Publikum laut und textsicher. Auf der Setlist standen nicht nur die bekannten Songs der letzten kommerziell erfolgreichen Platten wie Kreise oder Alles brennt, sondern auch unbekanntere Lieder. So zum Beispiel der laut Oerding zu erst entstandene Titel seines Debutalbums Erste Wahl, Die Tage werden anders sein. Zwischen seinen bekannten rockigen Melodien schlug Johannes Oerding auch ruhige Töne an: Die Ballade Heimat performte er als besondere Hommage an einen besonderen Menschen. Mit der Zugabe Wenn du Lebst brachte Oerding das Publikum ein letztes Mal so richtig zum explodieren, bevor er sich mit Nach Hause auf eher sanfte Weise von der Bühne verabschiedete.

Text und Fotos: Bernd Hahn

Konzertbericht Gregor Meyle - Wasserschloss Klaffenbach, 27.07.2018

Gregor Meyle ist wohl einer der populärsten Geheimtipps unter den deutschen Singer/Songwritern. Gerade sein Name und sein TV-Format sind wohl der breiten Masse bekannter als seine gefühlvollen B-Seiten. Am 27. August spielte Gregor Meyle vor einem ausverkaufen Schlosshof im Wasserschloss Klaffenbach. Schon zum Einlass, eineinhalb Stunden vor dem Beginn des Konzerts, reichte die Schlange vor dem Schlosstor schon weit die Allee entlang. Ein Preact war im vorhinein nicht angekündigt. Kurz vor 20 Uhr jedoch betrat Laura Bellon die Bühne. Sie ist als Violinistin und Backgroundsängerin mit der Band um Gragor Meyle unterwegs und schreibt selbst Songs. Sie sang unter anderem ihre neue Single Nie aufgehört zu warten.

Nachdem das Publikum schon gut in Stimmung gebracht war, ging es pünktlich um 20.30 Uhr mit Gregor Meyle los. Er eröffnete das Konzert mit Dann bin ich zuhaus. Während des Konzertes gab es Lieder aus dem aktuellen Album, wie zum Beispiel die Leichtigkeit des Seins oder Der Mann im Mond, aber auch ältere Songs, wie Du bist das Licht. Als Überraschung für das Publikum gab es auch bisher noch unbekannte Lieder. Mit dem Titel Sag mir, dass das nicht stimmt kündigte Gregor Meyle für Oktober ein neues Album an. Als Zugaben spielte Gregor Meyle Keine ist wie du und Hätt nix dagegen, bevor sich er sich mit seiner Band auf ganz besondere Weise von seinem Publikum verabschiedete: Die Band versammelte sich in mitten der Zuschauermenge und spielte völlig unplugged als letztes Lied Heute Nacht.

Text und Fotos: Bernd Hahn

… liegt auf dem Rücken der Pferde. Das findet auch der Reit- und Fahrverein "Einetal" Westdorf-Aschersleben und lädt bereits zum achten Mal vom 23.-26. August zum ASCANIA-Pferdefestival in Aschersleben ein.

Aschersleben ist übrigens die älteste Stadt Sachsen-Anhalts, um mal etwas über die Landesgrenzen von Sachsen hinauszublicken. Das Besondere daran: Die Reiter messen sich vier Tage lang in Wettbewerben in einem Park mitten in der Innenstadt, unweit der historischen Altstadt. Neben Pferdesport soll es außerdem ein abwechslungsreiches Showprogramm und Livemusik geben. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass für das leibliche Wohl bestens gesorgt ist. Highlight für alle Pferdefreunde ist dann wohl aber vor allem das, was mit den Vierbeinern zu tun hat, und da gibt es in Aschersleben Einiges zu sehen: ein Barrierespringen unter Flutlicht, eine Dressurkür und Springen der schweren Klasse, Kutschenprüfungen und einen Kutschenkorso, bestehend aus gut 30 Gespannen – angeführt vom Spielmannszug der Stadt – um nur ein paar Beispiele zu nennen.

In einem der Springwettbewerbe haben die Teilnehmer außerdem die Chance, sich für den Partner-Pferd-Cup in Leipzig zu qualifizieren. Die Messe „Partner Pferd“ findet wieder vom 17. bis 20. Januar 2019 in der Messehalle Leipzig statt.

Aber zurück nach Aschersleben. Falls es jetzt den einen oder anderen gibt, der sich für Pferdesport interessiert und sich auch nicht scheut, die sächsischen Landesgrenzen zu überschreiten, gibt es hier noch einmal alle Informationen über das genaue Programm und wie ihr an Karten kommen könnt.

Audiobeitrag

Konzertbericht Subway to Sally und Coppelius - Festung Königstein, 20.7.2018

Mittelalterrock trifft auf Mittelalterburg. Ein passenderes Konzert hätten die Veranstalter am 20. Juli nicht auf der Festung Königstein ankündigen können. Subway To Sally waren gemeinsam mit Coppelius zu Gast und haben dem Publikum einen unglaublichen Abend beschert. So viel darf schon mal verraten werden.

Als sich die schwarze Masse dann endlich vor der Bühne versammelt hatte, konnte die Show auch schon mit Coppelius beginnen. Das Sextett aus Berlin ist für seinen besonderen Stil bekannt und es sollte eine Show für die Sinne werden. Coppelius gehören zur Nische des Steampunk-Rocks. Klarinette, Cello und Kontrabass gehören bei ihnen so zum Inventar, wie bei anderen Bands die E-Gitarre und der Bass. Die Musiker verkörpern in der Öffentlichkeit künstlerisch Herrschaften aus dem 19. Jahrhundert. Sie verwenden beispielsweise immer eine sehr gehobene Sprache ohne Anglizismen, siezten auch das Königsteiner Publikum und präsentierten sich in stilechter Kleidung mit Gehrock, Frack und Zylinder. Auch der Bandname stammt aus dem 19. Jahrhundert aus den Erzählungen E.T.A. Hoffmanns. Schauspielerisch und musikalisch lieferten die edlen Herren eine spannende Show ab. Auch wenn die Musik nicht den Mainstream-Mittelalterfan trifft, so wecken die Berliner selbst den letzten Besucher zum Tanz. Besonders in der Interaktion mit dem Publikum blüht die Kapelle auf, so werden einige Fans mit rotem Sombreros auf die Bühne gebeten, um gemeinsam zur Musik ihr Haupthaar zu schütteln. Ebenfalls ging Sänger und Butler Bastille in die Zuschauer und stimmte zum freudigen, langsamen Tanz im Kreis an. Die Ballade Sternenstaub galt als ein Highlight der Show mit Max Coppella am Klavier und Butler Bastille im Gesang.
Der geübte Coppeliusfan weiß, man schreit am Ende nicht Zugabe. Das wäre ja langweilig. Nein, stilecht wird „Da Capo!“ gerufen, was dasselbe (nur 200 Jahre in der Vergangenheit) bedeutet.

Aber lange waren die Fans nicht traurig, da die Bühne schon bald von Subway to Sally erklommen wurde. Mit Grausame Schwester und Henkersbraut leiteten die Potsdamer das Konzert ein. „Willkommen auf der schwarzen Festung“, begrüßet Sänger Eric Fish das schwarze Meer an Fans und läutete danach eine unaufhaltsame Kette der größten Subway to Sally Songs überhaupt ein. Anderes als bei der Neon-Ekustik Tour konnte man die Band wieder viel dynamischer erleben. Besonders bei Liedern wie Tanz auf dem Vulkan und Sieben...

Nach 11-monatiger Bauzeit eröffnet das Studentenwerk Chemnitz-Zwickau feierlich die neue Kita Campulino direkt am Campus hinter den Wohnheimen Reichenhainer Straße 35/37.