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1x2 Tickets für die große Studenten-Tram-Party zu gewinnen

Eine Party in einer Tram der CVAG. Gibt's nicht? Gibt's doch! Am 10. Juli steigt die Sause des Sommersemesters und ihr könnt mit dabei sein. Radio UNiCC verlost 1x2 Ticktes für die Tram-Party, die von der studentischen Hochschulgruppe des VWI ins Leben gerufen wurde.

Gewinne 1x2 Tickets für die heiß ersehnte Tram-Party bei Radio UNiCC.

Los geht es um 19.30 Uhr an der Tramhaltestelle TU Campus. Die Bahn fährt dann gemütlich durch Chemnitz und kommt etwa 22.45 Uhr an der Zenti an. Anschließend geht es weiter zur Aftershowparty ins Atomino.

Auf der Tram-Party gibt es wichtige Regeln:

1. Sei pünktlich! (Wenn die Tram weg ist, ist sie weg)
2. Wenn du volltrunken bist, wirst du von der Fahrt ausgeschlossen!
3. Das Ziehen der Notbremse ist untersagt.
4. Glasflaschen sind nicht erlaubt und werden am Eingang kontrolliert.
5. In der Tram ist Springen verboten.
6. Es gibt keine Garderobe an Board.

So kannst du beim Gewinnspiel mitmachen:

Schreibe uns bis zum 8. Juli 15 Uhr eine E-Mail mit Betreff "Tram-Party" an gewinn(at)radio-unicc(dot)de. In die Mail schreibst du uns deinen Namen rein und beantwortest folgende Gewinnspielfrage:
Wofür steht die Abkürtzung CVAG?

(DSGVO-Hinweise: Wir speichern deine Daten nicht, sondern wollen dich nur im Fall des Gewinns benachrichtigen)

 

 

Viele Begriffe für das weibliche Geschlechtsorgan sind ja vor allem verniedlichend, diffus oder abwertend. Aber warum eigentlich? Geht es nicht auch anders? Es geht! Nämlich wertfrei, in präziser Sprache, und damit genau richtig, um sich der Thematik ohne Unsicherheiten zu nähern.

Auf ihrer Tour mit Electirc Callboy hat Anika Aleksi und Olli von Blind Channel zum Interview im Alten Schlachthof in Dresden getroffen. Sie haben über das neue Album "The Lifestsyles Of The Sick And Dangerous" gesprochen, was am 8. Juli via Century Media erscheint.

 

Ich persönlich verstehe nur Bahnhof und schwitze Blut und Wasser, wenn es um Redewendungen geht. Lauscht man aufmerksam seinen Mitmenschen, so wird einem sicherlich der ein oder andere Satzfetzen um die Ohren geflogen sein, den man zwar verständlich aufnehmen kann, welcher aber beim späteren Reflektieren des Gesprächs mehr Fragen aufwirft, als beantwortet. Durch unsere sprachkulturelle Erziehung sind wir mit den Redewendungen und deren Bedeutung vertraut, woher sie stammen und wie sie entstanden sind, ist uns jedoch meist schleierhaft.

Wer noch nicht von der Organisation Students for Future gehört hat, jetzt auf jeden Fall. Es gibt eine Petition für eine Zukunftsmensa an der TU Chemnitz. Was hat es wohl damit auf sich? Ich habe Linda und Till gefragt. Über ihre Organisation, die Zukunftsmensa, den Klimawandel und ihre Ziele.