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SAEK vermittelt Medienkompetenz in Sachsen – Doch wie lange noch?

Die SAEK hat in den vergangenen Jahren ein umfassendes Netzwerk zur Vermittlung von Medienkompetenz errichtet und den Freistaat Sachsen mit vielen Medienprojekten bereichert. Nun drohen diese abgeschafft zu werden.

SAEK

Die Sächsischen Ausbildungs- und Erprobungskanäle, kurz SAEK, bringen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Medienkompetenz nahe, denn sie hat sich bis heute zu einer wichtigen Schlüsselkompetenz entwickelt. Aktuell werden als Initiative der Sächsischen Landesmedienanstalt acht Einrichtungen in Sachsen betrieben, aber auch mobile Einsätze, zum Beispiel in Schulen, Kitas und Vereinen, werden mit Hilfe von „SAEK mobil“ durchgeführt. Es konnte in den vergangenen 20 Jahren eine bemerkenswerte medienpädagogische Grundversorgung für alle Regionen des Freistaats aufgebaut werden, welche sowohl die notwendige technische Ausstattung, als auch professionelle Medienpädagoginnen und -pädagogen zur Seite stellt. Auf diesem Wege kann eine unkomplizierte, kostenfreie und qualitativ hochwertige Unterstützung für Medienprojekte geboten werden. Davon profitieren einerseits alle Schularten, wenn sie Hilfe bei der Umsetzung spannender Medienprojekte benötigen, andererseits auch Privatpersonen, welche sich weiterbilden und an Medien-Workshops teilnehmen können.

Nun droht diese Grundversorgung niedergeschlagen zu werden. Es besteht die Gefahr der Schließung aller SAEK-Standorte Mitte des kommenden Jahres. Damit würden die medienpädagogischen Möglichkeiten der Unterstützung dem Nullpunkt entgegen gehen. Die Chance auf bereichernde Medienprojekte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene bis ins hohe Alter würde erheblich sinken. Mit Hilfe eines offenen Briefs wendet sich der Medienpädagogik e. V. unter Vorsitz von Prof. Bernd Schorb nun an die Sächsische Landesmedienanstalt und versucht die Schließung der SAEK-Standorte doch noch abzuwenden. Er appelliert für die Erhaltung und Weiterentwicklung der wichtigen Strukturen, die bald unwiederbringlich zerstört werden könnten.

Wer am Donnerstagabend noch nichts vorhat, sollte sich schonmal den Namen Sharaktah merken. Der Rapper aus Schleswig-Holstein kommt am 29.10. im Rahmen seiner Tour 2026 ins Atomino.

Seine Fans dürfen sich dabei sowohl auf ältere Songs als auch auf Songs vom kürzlich erschienen Album "SHARATKAH" freuen.

Der Künstlername, welcher zum Albumtitel wurde, entstand bereits in der Kindheit des Sängers, als er das Wort "Charakter" noch nicht richtig aussprechen konnte. Sein Sound vereint brutal ehrliche und emotionale Texte mit Elementen aus Hip-Hop, Grunge und Rap.

Aktuell verlost der Künstler auf seinem Instagramaccount @Sharaktah noch Tickets für alle kommenden Shows. Wer sich nicht nur auf sein Glück verlassen möchte bekommt auf Eventim Tickets für die Show in Chemnitz am 29.10. oder alternativ für Leipzig am 01.11.

 

Schon in wenigen Tagen kommt eine Legende des US-amerikanischen Hip-Hops für lediglich zwei Termine nach Deutschland. Die Rede ist von niemand Geringerem als: Immortal Technique.

Der aufstrebende Indiekünstler aus Meißen und seine Band besuchen bei der Geschichten aus gebrochenem Glas Tour Anfang 2027 die Städte Frankfurt, Bonn, Berlin, Magdeburg, Hannover, Hamburg, Leipzig und Dresden. Der Kaktuseis-Connoisseur hat dabei alles selbst geplant und begibt sich für seine Fans in ein finanzielles Risiko. Trotz seiner Mangelnden Kenntnis in Bezug auf Steuern und Finanzen wird es auch für materiell wenig betuchte Musikenthusiasten Soli-Tickets ab 16,1€ geben. Für alle, die noch nie auf einem Rosenrausch Konzert waren ist das jetzt die Gelegenheit, denn auch die regulären Tickets sind im Vergleich zu großen Konzerten für einen schmalen Taler erwerbbar.

Website von Rosenrausch

"Lass uns einen Song schreiben über den Moment, in dem man das Gefühl hat, man kann es doch alles schaffen – kurz bevor einen der Mut verlässt." Das dachte sich das Lumpenpack im Sommer 2024. Am 17. April 2026 veröffentlichte die Band rund um die Themen Mut, Hoffnung und Aufbruch dann gleich ein ganzes Album. Die 13 Tracks wollen sie nun auch live performen. Im Oktober geht es nämlich auf Tour. Das Motto bleibt: "Bevor der Mut dich verlässt." Wir durften mit Bandmitglied Max über das Album, die anstehende Tour und natürlich auch ein paar Mut- und Wutfragen sprechen.

Interviewplayer