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SAEK vermittelt Medienkompetenz in Sachsen – Doch wie lange noch?

Die SAEK hat in den vergangenen Jahren ein umfassendes Netzwerk zur Vermittlung von Medienkompetenz errichtet und den Freistaat Sachsen mit vielen Medienprojekten bereichert. Nun drohen diese abgeschafft zu werden.

SAEK

Die Sächsischen Ausbildungs- und Erprobungskanäle, kurz SAEK, bringen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Medienkompetenz nahe, denn sie hat sich bis heute zu einer wichtigen Schlüsselkompetenz entwickelt. Aktuell werden als Initiative der Sächsischen Landesmedienanstalt acht Einrichtungen in Sachsen betrieben, aber auch mobile Einsätze, zum Beispiel in Schulen, Kitas und Vereinen, werden mit Hilfe von „SAEK mobil“ durchgeführt. Es konnte in den vergangenen 20 Jahren eine bemerkenswerte medienpädagogische Grundversorgung für alle Regionen des Freistaats aufgebaut werden, welche sowohl die notwendige technische Ausstattung, als auch professionelle Medienpädagoginnen und -pädagogen zur Seite stellt. Auf diesem Wege kann eine unkomplizierte, kostenfreie und qualitativ hochwertige Unterstützung für Medienprojekte geboten werden. Davon profitieren einerseits alle Schularten, wenn sie Hilfe bei der Umsetzung spannender Medienprojekte benötigen, andererseits auch Privatpersonen, welche sich weiterbilden und an Medien-Workshops teilnehmen können.

Nun droht diese Grundversorgung niedergeschlagen zu werden. Es besteht die Gefahr der Schließung aller SAEK-Standorte Mitte des kommenden Jahres. Damit würden die medienpädagogischen Möglichkeiten der Unterstützung dem Nullpunkt entgegen gehen. Die Chance auf bereichernde Medienprojekte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene bis ins hohe Alter würde erheblich sinken. Mit Hilfe eines offenen Briefs wendet sich der Medienpädagogik e. V. unter Vorsitz von Prof. Bernd Schorb nun an die Sächsische Landesmedienanstalt und versucht die Schließung der SAEK-Standorte doch noch abzuwenden. Er appelliert für die Erhaltung und Weiterentwicklung der wichtigen Strukturen, die bald unwiederbringlich zerstört werden könnten.

Die ukrainische Metalband wird im Rahmen ihrer Duél-Tour am 20. Februar den Felsenkeller in Leipzig bespielen. Das gleichnamige Album zur Tour Duél veröffentlichte Jinjer bereits am 7. Februar des vergangenen Jahres und ist bereits das fünfte Studio-Album der Gruppe. Sowohl die Aufmachung der neuen Platte, als auch die Songs sind durchzogen von den Gefühlen die der russische Angriffskrieg auf die Ukraine bei der Band und der aus Donezk stammenden Sängerin Tatiana Shmayluk ausgelöst hat. Insgesamt ist es ein sehr intensives Album mit einer konstant hohen Energie, die wir auch bei den Konzerten erwarten können. Für alle Metal-Fans ist die Tour von Jinjer also ein Must-See!

Unterstützung bekommen die Ukrainer von Unprocessed aus Wiesbaden und TEXTURES aus den Niederlanden.

Wenn Liska am 5. März 2026 mit ihrer "Ich komm schon klar Tour" in Leipzig Halt macht, wird das Naumanns Tanzlokal zur Bühne für einen intensiven, persönlichen Konzertabend, an dem das Gefühl und Emotionen im Mittelpunkt stehen.

Musikalisch bewegt sich die Künstlerin zwischen modernem Pop, Indie und klassischen Songwriter-Elementen. Ihre Songs erzählen von inneren Konflikten, Beziehungen, Aufbruch und dem Mut, sich emotional zu öJnen. Klare Melodien treJen auf atmosphärische Arrangements, getragen von einer Stimme, die zugleich verletzlich und kraftvoll wirkt.

Auf der Bühne überzeugt Liska vor allem durch Präsenz und Authentizität. Gerade im intimen Setting des Naumanns entfalten ihre Songs die volle Wirkung – mal leise und nachdenklich, mal dynamisch und mit spürbarer Energie. Genau diese Mischung macht ihre Konzerte zu einem intensiven Erlebnis.

Wer dabei sein möchte, sollte sich jetzt Tickets sichern und Liska am 5. März 2026 live im Naumanns Tanzlokal Leipzig erleben.

Eine Meerjungfrau ist sie zwar nicht, aber ihr Programm trägt diesen Namen bewusst. Mit ihrer Stand-up-Comedy-Show "Mehrjungfrau" kommt Maria Clara Groppler am 27.02.2026 nach Chemnitz ins Atomino.

Samstag, 14.02.2026, 19:00 Uhr, Hellraiser, Leipzig/Engelsdorf

Wenn zwei Formationen aus dem Symphonic- und Power-Metal ihre Kräfte bündeln, verspricht das einen epischen Abend. Unter dem Banner "Pirates & Kings" gehen WARKINGS und Visions Of Atlantis im Februar 2026 gemeinsam auf Tour. Ein Doppel-Headliner, der Geschichten mit theatralischem Metal verbindet. Wer am Valentinswochenende nach Leipzig kommt, darf eine Nacht voller Meeres-Mythos, Schlachten-Pathos und kollektiver Refrains erwarten.

Zwei Konzepte, ein Abend

Visions Of Atlantis gehören seit zwei Dekaden zum festen Inventar des Symphonic Metal. Große Melodien, orchestrale Arrangements und eine Vorliebe für maritime Bildwelten prägen ihre Arbeit. In den letzten Jahren haben sie das Piratenmotiv zu einem eigenen Kapitel ausgebaut, als dramaturgischen Rahmen für hymnische Songs und mehrstimmigen Gesang. Mit Sängerin Clémentine Delauney verfügen sie über eine wandelbare Stimme, die zwischen opernhaften, Folk-Anklängen und kraftvollem Rock pendelt.

WARKINGS sind das andere Lagerfeuer im Genre. Power-Metal mit einem klaren Konzept-Gimmick. Die Musiker treten als mythische Krieger-Figuren auf (Tribune, Viking, Crusader, Spartan) und liefern heroische Chöre und ein permanentes Gefühl von Schlachtgetöse, mit einer gehörigen Portion ironischer Selbstinszenierung. Seit 2018 mischen sie die Szene auf, veröffentlichten mehrere Platten und legten 2025 mit dem Album „Armageddon“ ein weiteres Kapitel nach. Ihre Shows sind inszeniert, laut und auf Mitsing-Momente ausgerichtet.

Warum die Tour Spannung verspricht

Mit "Pirates & Kings" treffen musikalisch die orchestrale Weite von Visions Of Atlantis auf die impulsiven, antiken Schlachtmelodien der Warkings. Dramaturgisch freuen sich Fans auf ein Zusammenspiel aus Epik und kämpferischer Ekstase. Beide Bands bringen neues Material und bewährte Fan-Hymnen mit, wobei Neuerscheinungen live debütiert werden und die Klassiker für Chor-Momente sorgen. Auf vielen Stopps ist außerdem der Support-Act Induction angekündigt, der als melodischer Opener fungiert.

Atmosphäre live erleben

Das Publikum dürfte also keine zurückhaltende Clubshow erwarten. Hellraiser bietet Raum für Lichtdramatik, dichtes Sounddesign und die Fans beider Lager, die ihre jeweiligen Hymnen lauthals mittragen. Insgesamt ist ein Abend zu erwarten, der zwischen Theater, Folk-Reminiszenz und Metallic-Riffing pendelt.

Wer das Kapitel "Pirates & Kings" live erleben möchte, findet über die offiziellen...