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SAEK vermittelt Medienkompetenz in Sachsen – Doch wie lange noch?

Die SAEK hat in den vergangenen Jahren ein umfassendes Netzwerk zur Vermittlung von Medienkompetenz errichtet und den Freistaat Sachsen mit vielen Medienprojekten bereichert. Nun drohen diese abgeschafft zu werden.

SAEK

Die Sächsischen Ausbildungs- und Erprobungskanäle, kurz SAEK, bringen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Medienkompetenz nahe, denn sie hat sich bis heute zu einer wichtigen Schlüsselkompetenz entwickelt. Aktuell werden als Initiative der Sächsischen Landesmedienanstalt acht Einrichtungen in Sachsen betrieben, aber auch mobile Einsätze, zum Beispiel in Schulen, Kitas und Vereinen, werden mit Hilfe von „SAEK mobil“ durchgeführt. Es konnte in den vergangenen 20 Jahren eine bemerkenswerte medienpädagogische Grundversorgung für alle Regionen des Freistaats aufgebaut werden, welche sowohl die notwendige technische Ausstattung, als auch professionelle Medienpädagoginnen und -pädagogen zur Seite stellt. Auf diesem Wege kann eine unkomplizierte, kostenfreie und qualitativ hochwertige Unterstützung für Medienprojekte geboten werden. Davon profitieren einerseits alle Schularten, wenn sie Hilfe bei der Umsetzung spannender Medienprojekte benötigen, andererseits auch Privatpersonen, welche sich weiterbilden und an Medien-Workshops teilnehmen können.

Nun droht diese Grundversorgung niedergeschlagen zu werden. Es besteht die Gefahr der Schließung aller SAEK-Standorte Mitte des kommenden Jahres. Damit würden die medienpädagogischen Möglichkeiten der Unterstützung dem Nullpunkt entgegen gehen. Die Chance auf bereichernde Medienprojekte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene bis ins hohe Alter würde erheblich sinken. Mit Hilfe eines offenen Briefs wendet sich der Medienpädagogik e. V. unter Vorsitz von Prof. Bernd Schorb nun an die Sächsische Landesmedienanstalt und versucht die Schließung der SAEK-Standorte doch noch abzuwenden. Er appelliert für die Erhaltung und Weiterentwicklung der wichtigen Strukturen, die bald unwiederbringlich zerstört werden könnten.

Radio UNiCC hat Sängerin, Rapperin und Schauspielerin Rubi zu Gast und quatscht mit ihr über den Sprung in die Professionalität, über ihre Wurzeln und ihre Kultur.

Es gibt einen kleinen Einblick darüber, wie sie ihrem Glauben, ihrer Musik und vor allem sich selbst treu bleibt und einen Exkurs in die Welt der Love Languages und welche Person ihr über all die Jahre halt gegeben hat.

Außerdem: RUBI GEHT IM OKTOBER AUF TOUR! (Alle Infos dazu gibt’s im Interview – hört gerne mal rein!)

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Während Wieland (23) wieder an den Reglern dreht, hätte es Jona mit dem Herunterladen von HWMonitor fast erwischt.

Am Mittwochabend, dem 22.04.2026, schickten Remote Bondage das Good Girl auf der Bühne des Weltechos in die Hölle.

Die fünfköpfige Band ist aktuell mit ihrem Debutalbum "GOOD GIRL" auf Tour durch Deutschland und Österreich und machte dabei auch in Chemnitz halt. Und wir waren live dabei!

Der ursprünglich geplante Voract Queen Mahoro konnte in Chemnitz leider nicht dabei sein. Stattdessen eröffneten Svenzki und Lokführer Andi den Abend zwischen bunten Lichtern und lauten Beats. Mit einem gelungenen DJ Set brachten die beiden Mitglieder der Chemnitzer Band

Powerplush die Menge schon nach wenigen Minuten zum Tanzen und schufen eine ausgelassene Atmosphäre, die bereits vor Konzertbeginn einen großartigen Abend versprach.

Pünktlich um 20:50 Uhr betrat dann Remote Bondage mit einem epischen Intro die Bühne und startete die Show mit ihrem Song "GOOD GIRL".

Die Bühnenpräsenz der Band war vom ersten Augenblick an fesselnd. Mit Songs vom Neuen Album und altbekannten Klassikern heizten sie das Publikum weiter ein bis die Stimmung bei einem FLINTA Moshpit zum Song "Katze" ihren absoluten Höhepunkt erreichte und auch die letzte Person sich mitreißen ließ.

Dabei überzeugte die Band im laufe des Abends nicht nur mit musikalischem Können sondern, auch mit einer starken Live Show. Extravagante Bühnenoutfits und choreografische Elemente zu den einzelnen Songs ergänzten den individuellen Sound der Band und gestalteten das Konzert noch einzigartiger.

Insgesamt bleibt das Konzert als ein sehr lebendiger und ausgelassener Abend in Erinnerung, den das Publikum so schnell nicht vergessen wird. Im Osten macht die Band auf der aktuellen Tour nicht nochmal halt, wer sie aber nicht verpassen möchte kann Remote Bondage im Sommer auf dem "Rocken am Brocken" live erleben.

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Nach einem gelungenen ersten Teil der Sterben in Karl-Marx-Stadt Tour durch Westdeutschlands größte Hallen verschlägt es das Popquintett aus dem sächsichen Manchester am 27.06.2026 zum Auftakt der Open Air Saison endlich auch nach Sachsen. Das Konzert findet im Rudolf-Harbig-Stadion in Dresden statt und bleibt vorerst das einzige Event, welches die fünf Chemnitzer und ihre Crew im Freistaat veranstalten. Vielleicht ist auch das der Grund weshalb die Arena bereits zum jetzigen Zeitpunkt ausverkauft ist. Für Fans, die diesen Sommer dennoch in den Genuss einer ihrer Liveshows inklusive der Songs ihres neuen Albums "Sterben in Karl-Marx-Stadt“ kommen wollen bleibt nur die Möglichkeit ein Ticket für eins der Open-Airs in Mönchengladbach, Bielefeld oder Hamburg, welche noch nicht gänzlich ausverkauft sind, zu erwerben. Mehr Infos zur Tour und alles Weitere findet ihr auf ihrer Website www.kraftklub.to.