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Amy Macdonald bei den Filmnächten auf dem Theaterplatz

Am 08. August spielt die schottische Singer/Songwriterin eines von nur zwei Konzerten in Deutschland bei den Filmnächten auf dem Chemnitzer Theaterplatz.

Amy Macdonald blickt zurück auf nunmehr über zehn Jahre erfolgreiche Bühnenkarriere. Im Jahr 2008 wurde sie mit ihrem Debut-Album This is the Live europaweit bekannt. Das Album hielt sich satte 101 Wochen in den deutschen Albumcharts und erreichte fünffachen Platinstatus. Seit dem ist die Glasgowerin aus der europäischen Singer/Songwriterszene nicht mehr wegzudenken. Amy Macdonalds gefühlvolle, manchmal auch rockig-popige Musik lebt von ihrer markanten klaren Stimme und ihrem Spiel auf der Akustikgitarre.

Nach 4 europaweit erfolgreichen Studio-Alben veröffentlichte Macdonald im vergangenen Jahr ein BestOf-Album ihrer bisherigen Karriere unter dem Titel Woman of the World. Im Frühjahr 2019 tourte sie mit diesem Album im Gepäck durch ganz Europa. Im Sommer kommt sie aus ihrer Schottischen Heimat noch einmal für 3 Konzerte aufs Festland. Als Support begleitet sie der irische Singer/Songwriter-Newcomer Rosborough.

Tickets für das Konzert erhaltet ihr HIER sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

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Auch wenn der Festival- und Konzertsommer 2020 durch die Corona-Pandemie nahezu komplett ausfällt gibt es für Konzertliebhaber und natürlich auch Künstler und Veranstalter kleine Lichtblicke: Die Chemnitzer Agentur IN MOVE beschert uns gleich zwei Konzerte: Ihr könnt VNV Nation und Blutengel im Wasserschloss Klaffenbach live erleben.

Am 13. Juni 2020 war es endlich wieder soweit und die Theater Chemnitz durften eine Premiere auf die Bühne bringen. Uraufgeführt wurde auf der Küchwaldbühne das Stück „Es war die Lerche“ von Ephraim Kishon.

Vom 11. bis 17. Juni finden die Virtuellen TUCtage an der TU Chemnitz statt, eine Art Ersatz zum Tag der offenen Tür und dem TUCtag. Die Corona-Pandemie hat uns alle zum Umdenken bewegt und so hat die TU Chemnitz ein komplettes Programm für alle Studieninteressierten auf die Beine gestellt.

Am Freitagabend bewies die Chemnitzer Band Blond, dass sie reif sind für die Bühnen des Berlins Sachsens. Auf ihrer „Martini Sprite“-Tour holten sie im ausverkauften Werk 2, zusammen mit ihrer Entourage, jeden, von Kleinkind bis Rentner, ab.

Zum Valentinstag wurde es besonders düster im Leipziger Felsenkeller. Dafür verantwortlich war die Thrash Alliance, eine Formation bestehend aus vier Ikonen der Thrash Metal-Szene, welche den Felsenkeller einen amtlichen Abriss bescherten.