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Die Virtuellen TUCtage stehen vor der Tür: Doch was hat es damit auf sich?

Vom 11. bis 17. Juni finden die Virtuellen TUCtage an der TU Chemnitz statt, eine Art Ersatz zum Tag der offenen Tür und dem TUCtag. Die Corona-Pandemie hat uns alle zum Umdenken bewegt und so hat die TU Chemnitz ein komplettes Programm für alle Studieninteressierten auf die Beine gestellt.

Die Virtuellen TUCtage finden vom 10. bis 17. Juni online an der TU Chemnitz statt. (Foto: TU Chemnitz/ Dirk Hanus)

Eine Woche lang könnt ihr an Live-Onlineveranstaltungen teilnehmen und wichtige Infos rund ums Studium an der TUC erhalten. Auf der Webseite www.studium-in-chemnitz.de findet ihr alle Infos, inklusive Timetable für die Livestreams und Webrooms, aber auch sonstige Informationen zum Studium.

Ihr habt live die Gelegenheit mit Personen aus den Fakultäten, dem Studentenwerk, den Initiativen und selbstverständlich auch den Studis selbst zu sprechen oder euch einfach berieseln lassen. Und das alles geht einfach von Zuhause. Also markiert euch eure Wunschevents im Kalender und vielleicht sehen wir uns ja auch. Radio UNiCC hat nämlich auch zwei Liveevents für euch auf die Beine gestellt.

Hier die Daten:

12. Juni 16 bis 17 Uhr: Radio UNiCC Livetalk: Radiojournalismus und Pressearbeit hautnah neben dem Studium erleben (Webroom: https://webroom.hrz.tu-chemnitz.de/gl/arn-vq7-zuw )

16. Juni 20 bis 21.30 Uhr: Radio UNiCC Livetalk: Blick hinter die Kulissen einer Livesendung (Webroom: https://webroom.hrz.tu-chemnitz.de/gl/arn-vq7-zuw)

 

Auch wenn der Festival- und Konzertsommer 2020 durch die Corona-Pandemie nahezu komplett ausfällt gibt es für Konzertliebhaber und natürlich auch Künstler und Veranstalter kleine Lichtblicke: Die Chemnitzer Agentur IN MOVE beschert uns gleich zwei Konzerte: Ihr könnt VNV Nation und Blutengel im Wasserschloss Klaffenbach live erleben.

Am 13. Juni 2020 war es endlich wieder soweit und die Theater Chemnitz durften eine Premiere auf die Bühne bringen. Uraufgeführt wurde auf der Küchwaldbühne das Stück „Es war die Lerche“ von Ephraim Kishon.

Am Freitagabend bewies die Chemnitzer Band Blond, dass sie reif sind für die Bühnen des Berlins Sachsens. Auf ihrer „Martini Sprite“-Tour holten sie im ausverkauften Werk 2, zusammen mit ihrer Entourage, jeden, von Kleinkind bis Rentner, ab.

Zum Valentinstag wurde es besonders düster im Leipziger Felsenkeller. Dafür verantwortlich war die Thrash Alliance, eine Formation bestehend aus vier Ikonen der Thrash Metal-Szene, welche den Felsenkeller einen amtlichen Abriss bescherten.

ASP, der Meister des Gothic-Novel-Rock, war in den letzten Wochen mit seinem im November erschienen Album Kosmonautilus auf Tour. Am 15.Februar 2020 stand das schon fast traditionell im Alten Schlachthof Dresden steigende Tour-Abschluss-Konzert auf dem Plan.