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Summary

Dieter "Maschine" Birr und Uwe Hassbecker entfesseln Feuerwerk des Ostrocks

Mit MASCHINE intim gastierten der ehemalige Puhdys Frontmann Birr und Silly Geiger Hassbecker am Schauplatz Eisenbahn in Chemnitz-Hilbersdorf und bescherten dem Chemnitzer Publikum einen unvergesslichen Abend.

Das Publikum wartet gebannt auf Birr und Hassbecker

Das Konzert fand zwischen historischen Lokomotiven statt

Dieter "Maschine" Birr und Uwe Hassbecker auf der Bühne

Dieter "Maschine" Birr und Uwe Hassbecker auf der Bühne

Dieter "Maschine" Birr

Auch Maschines Fanclub war beim Konzert dabei

Maschine brachte nicht nur gute Musik, sondern auch die Geschichten dahinter auf die Bühne

Dieter "Maschine" Birr grüßte seine Fans

Dieter "Maschine" Birr

Uwe Hassbecker begleitete Maschine auf seiner Tour

Uwe Hassbecker spielt nicht nur Gitarre sondern auch Geige

Dieter "Maschine" Birr

Birr und Hassbecker brachten ein einzigartiges Ostrockprogramm auf die Bühne

Das Team des Schauplatzes Eisenbahn versorgte das Publikum

Das Publikum konnte sich vor Begeisterung nicht auf den Stühlen halten

Uwe Hassbecker mit der Violine

Eingerahmt von historischen Dampfrössern wurden Birr und Hassbecker mit überwältigendem Auplaus auf der Bühne im Rundhaus I des ehemaligen Bahnbetiebswerkes Chemnitz-Hilbersdorf begrüßt. Schon der Einstieg in die Show war mit Was bleibt ein echter Puhdys-Kracher. Nicht minder hochkarätig ging es weiter mit Songs aus Maschines Soloalben und der Puhdys-Diskografie. Darunter fanden sich auch der Song zu Ehren John Lennons Hey John, Boote der Jugend und Deine Stille. Während einer anschließenden kurzen Pause wurden die Gäste vom Personal des Schauplatzes Eisenbahn mit Speis und Trank versorgt.

Der zweite Teil des Abends startete mit dem Titelsong zur Konzerttourne: der Song Lied für Generationen riss dabei nicht nur den anwesenden Maschine Fanclub von den Stühlen. Auf Wo bist du und Sommer und Winter folgte ein besonderes Stück Musik. Ein Teil der Filmmusik zum Streifen Der Mond und andere Liebhaber in dem Uwe Hassbecker an der Seite von Katharina Thalbach spielte und mit Silly den Soundtrack beisteuerte.

Mit fortschreiten des Abends hielt es kaum noch einen der Konzertbesucher auf den Stuhlreihen. Zum Finale des Konzerts hatten sich fast alle in ausgelassener Stimmung vor der Bühne versammelt. In einem fulminanten Abschluss brachten Birr und Hassbecker das Publikum zum Kochen. Mit Wenn ein Mensch lebt, Geh zu ihr und Lebenszeit folgte ein Ostrockkracher auf den anderen. Auch bei den Zugaben  feierten die Fans zu Hits wie Alt wie ein Baum und Eisbären. In Erinnerung bleibt ein mitreißender und unbeschwerter Konzertabend in einzigartiger Atmosphäre.

Schon in wenigen Tagen kommt eine Legende des US-amerikanischen Hip-Hops für lediglich zwei Termine nach Deutschland. Die Rede ist von niemand Geringerem als: Immortal Technique.

Der aufstrebende Indiekünstler aus Meißen und seine Band besuchen bei der Geschichten aus gebrochenem Glas Tour Anfang 2027 die Städte Frankfurt, Bonn, Berlin, Magdeburg, Hannover, Hamburg, Leipzig und Dresden. Der Kaktuseis-Connoisseur hat dabei alles selbst geplant und begibt sich für seine Fans in ein finanzielles Risiko. Trotz seiner Mangelnden Kenntnis in Bezug auf Steuern und Finanzen wird es auch für materiell wenig betuchte Musikenthusiasten Soli-Tickets ab 16,1€ geben. Für alle, die noch nie auf einem Rosenrausch Konzert waren ist das jetzt die Gelegenheit, denn auch die regulären Tickets sind im Vergleich zu großen Konzerten für einen schmalen Taler erwerbbar.

Website von Rosenrausch

Volt[age] ist zurück! Nach dem großen Erfolg der Weltpremiere im letzten Jahr und den mittlerweile zwei internationalen Preisen, kehrt die Fortsetzung des immersiven Balletts im September und Oktober dieses Jahres zurück auf die Bühne des Leipziger Kunstkraftwerkes.

Das Stück vereint Tanz, Sound und visuelle Projektionen zu einem einzigartigen, immersiven Erlebnis. Sechs Tänzer erzählen in insgesamt fünf Akten eine emotional aufgeladene Geschichte von der wechselseitigen Beziehung zwischen Mensch und Maschine. Dabei wird die Bühne selbst zur Schnittstelle zwischen beiden Welten.

Dank Motion-Tracking reagieren die visuellen Projektionen in Echtzeit auf die Bewegungen der Tänzer. Dies spiegelt die in der Geschichte dargestellte Abhängigkeit zwischen Mensch und Technik besonders eindrucksvoll wider.

Die Choreografie von Mirko Mahr, Sara Brandao und Lolita Valao interpretiert die klassische Tanzart des Balletts neu und wird von Tänzern der Musikalischen Komödie Leipzig zum Leben erweckt.

Begleitet wird die Inszenierung von einem eindrucksvollen Sounddesign aus elektronischen Technosounds und orchestralen Elementen, welches genau wie die Visuals vom französischen Digitalkünstler und Artistic Director Nicolas Landrieux stammt.

Wer sich diese beeindruckende Inszenierung nicht entgehen lassen möchte und Lust hat, hautnah in das Wechselspiel aus Mensch und Technik einzutauchen, findet auf der Website des Kunstkraftwerkes noch letzte Tickets.

 

Das Kollektiv Ulepuschkinrose aus Halle Nord spielen am 13.11. Als Teil ihrer Demotour in der Location im Wirkbau. Die Rapper, Musiker und Produzenten Partizan, Cyndholz und Hermann Eff (aka Ganove f) vereinen in ihrer Musik atzigen Studentenrap mit ironischen Texten und antikapitalistischen Messages. Ein wiederkehrendes Element in ihren Texten ist auch ihr Verhältnis zu Halle und der Nachbarstadt Leipzig. Bereits seit 2018 erscheinen ihre EPs. Über die Zeit konnten sie sich eine Fanbase von 969 Tidalfans aufbauen. Wer Spaß an subtilen Anspielungen und Hooks zum mitsingen hat, für den ist das Konzert des Trios definitiv sehenswert.

Das Kosmos Wochenende neigt sich dem Ende. Nach der Eröffnung am Freitag in der Stadthalle startete der Samstag auf dem Gelände zwischen Limbacher- und Theaterstraße mit vielen Panels, Talks und Infoständen, Sportangeboten und vielen weiteren kleineren Aktionen. Gerade die verwinkelten Straßen und Höfe rund um die Markthalle sorgten dafür, dass man auch wenn man keine konkrete Veranstaltung ansteuerte an jeder Ecke etwas spannendes entdecken konnte.

Ab 12 Uhr fanden in der Schule am Hartmannplatz die Debatten mit Arne Semsrott und danach mit Luisa Neubauer statt. Letztere war so stark besucht, dass viele Leute keinen Ort mehr finden konnten, an dem der Talk zu sehen oder auch nur ohne Einschränkungen zu hören war.

Ebenfalls um diese Zeit begannen verteilt auf zahlreiche Bühnen die vielen Konzerte auf denen auch etliche Artists aus dem Radio UNiCC Programm vertreten waren. Für uns ging es los mit Power Plush auf der Trailer Stage. Es folgte Yola, welche erst kurz vor dem Event noch dem Line-up hinzugefügt wurde, auf der Bühne im ehemaligen Puppentheater. Ihren Auftritt performte sie dabei nicht alleine. Dani Lia unterstütze sie bei ein Paar ihrer gemeinsamen Lieder. Im Anschluss daran fand ihr eigenes Konzert auf der Trailer Bühne statt, bei dem wiederum Yola für ein paar Lieder vorbei schaute.

Auf der Hauptbühne begann dann ab 19 Uhr die ganz große Show mit ok.danke.tschüss, danach Alexander Marcus und zum Abschluss der geheime Headliner 01099. Schaut euch gerne die Impressionen oben in der Slideshow an :)

Abschließend lässt sich sagen, dass das Kosmos dieses Jahr ein voller Erfolg war. Es konnte sehr gut die Lücke nach dem Kulturhauptstadtkosmos trotz geringeren Budgets füllen und sich vielfältig neu erfinden. Wie jedes Jahr bleibt abschließend nur die Hoffnung, dass das Festival für Demokratie und Vielfalt auch 2027 wieder stattfinden wird.