Radio UNiCC
Jetzt bei Radio UNiCC

Summary

SaxCat 2016

Es ist an der Zeit dass sich das Studentenradio an der TU-Chemnitz endlich den wirklich wichtigen Themen widmet! Um unsere ernsthafte Aufgabe als studentische Presse wahr zu nehmen und den Studierenden zu bringen was sie wirklich interessiert, haben wir nunmehr die sächsische Katzenausstellung SaxCat besucht.

Wir sahen es als unsere Pflicht die höchsten Vertreter ästhetischer Daseinsformen zu betrachten und für euch zu besuchen.

Am 16. und 17.04.2016 stellten 76 Rassekatzenzüchter aus ganz Mitteldeutschland ihre Lieblinge für eine breite Öffentlichkeit zur Schau. Mehr als 200 Tiere aus 21 verschiedenen Rassen zeigten sich den Besuchern in Halle 2 der Chemnitzer Messe. Preise wurden für Felle, Farben und Aussehen verliehen. Die Vielfältigkeit der Rassen führte eben auch zu einer Vielfältigkeit beim Erscheinungsbild der Katzen. Jede erfüllte uns jedoch mit massiver Verzückung. Welch Unmensch würde auch nicht bei dem Anblick großer neugieriger Augen aus einem flauschigen Fell in Verzückung ausbrechen. Selbst schon vor Freude schnurrend bewegten wir uns durch die Stände und lauschten den Preisverleihungen. An beiden Tagen lockte die Rassekatzenschau insgesamt 1.200 Besucher zum Katzen bestaunen in die Messe Chemnitz.

Equilibrium haben am Freitag, dem 17. Januar, ihren Tourauftakt zum neuen Album "Renegades" gebührend mit Lord Of The Lost, Oceans und Nailed To Obscurity gefeiert. Wir waren dabei und haben für euch Eindrücke in Bild und Schrift gesammelt.

Das neue Jahr startet kräftig durch in Chemnitz, denn am 22. Januar treten gleich drei der größten Rocklegenden der Welt auf der Bühne der Chemnitzer Stadthalle auf. Die Rede ist dabei von Uriah Heep, Nazareth und Wishbone Ash!

Am 14. Februar 2020 ist es soweit: Dropkick Murphys machen Station in Chemnitz, um ihre Fans in der Messehalle zu begeistern.

Die deutsche Metalband Equilibrium kommt am 17. Januar nach Leipzig in den Hellraiser und präsentiert ihr jüngstes Album "Renegades" und sie kommen nicht allein.

Ein herabfallender Kronleuchter und rasante Kamerafahrten durch die Katakomben der Pariser Oper. Bei der Aufführung des Phantoms der Oper in der Chemnitzer Stadthalle blieben vor allem die Special Effects in Erinnerung.