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Summary

Silbermond - exklusive Open Air Show 2019 in Chemnitz

Es war ruhig geworden in der letzten Zeit um Silbermond. Das letzte Album der aus dem ostsächsischen Bautzen stammende Pop-Rockband wurde vor fast 3 Jahren veröffentlicht und die letzten Konzerte liegen nun auch schon einige Zeit zurück.

Doch das hat einen Grund: Frontfrau Stefanie Kloß und Gitarrist Thomas Stolle haben für Zuwachs in der Band gesorgt: Im April diesen Jahres kam ihr gemeinsamer Sohn zu Welt.

Zuletzt war die Leadsängerin von Silbermond im TV-Format Sing meinen Song – Das Tauschkonzert zu sehen bevor sie sich eine Pause gönnte. 2019 wollen die vier sympathischen Sachsen wieder durchstarten und sich ihren Fans in zwei exklusiven Open-Air-Konzerten stellen. Nur eines der Konzerte findet in Sachsen statt und zwar hier in Chemnitz.

Am 26. Juli Spielen Silbermond auf dem Hartmannplatz. Tickets für das Konzert könnt ihr schon jetzt im exklusiven Presale unter undercover.de und eventim.de ergattern. Ab Samstag dem 20. Oktober um 09:00 Uhr gibt es die Tickets dann auch an allen anderen bekannten Vorverkaufsstellen, zum Beispiel bei City Tickets in der Schmidtbank-Passage.

Am 25. und 26. April kommt der Entertainer in die Messehalle Dresden und präsentiert sein neustes Bühnenprogramm "Welcome To Luckyland". Nach den enormen Erfolgrn "Lucky Man" und seinen TV-Formaten "Luke, die Woche und ich", "Luke, die Schule und ich" und "Die Greatnightshow" ist er wieder live in Deutschland zu erleben.

Equilibrium haben am Freitag, dem 17. Januar, ihren Tourauftakt zum neuen Album "Renegades" gebührend mit Lord Of The Lost, Oceans und Nailed To Obscurity gefeiert. Wir waren dabei und haben für euch Eindrücke in Bild und Schrift gesammelt.

Am 14. Februar 2020 ist es soweit: Dropkick Murphys machen Station in Chemnitz, um ihre Fans in der Messehalle zu begeistern.

Die deutsche Metalband Equilibrium kommt am 17. Januar nach Leipzig in den Hellraiser und präsentiert ihr jüngstes Album "Renegades" und sie kommen nicht allein.

Ein herabfallender Kronleuchter und rasante Kamerafahrten durch die Katakomben der Pariser Oper. Bei der Aufführung des Phantoms der Oper in der Chemnitzer Stadthalle blieben vor allem die Special Effects in Erinnerung.