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Summary

Trailerpark Open Air 2017

Trailerpark lassen über ihre Social Media Präsenz verkünden, dass bereits an einem neuen Album gearbeitet wird. Hierbei handelt es sich wohl um den dritten Teil der "Crackstreet Boys"-Reihe, der im Dezember erscheinen wird. Noch viel heißer ist natürlich die Info darüber, die vier dynamischen Herren Pimpulsiv bzw. Timi Hendrix, Sudden, Basti bzw. Das Neue Prekariat und Alligatoah live erleben zu können:

Erfreulicher Weise dürfen wir auch dazu frohe Kunde geben und zwei Open Air Termine in der Dresdner Jungen Garde (am 1. September) und am Nürnberger Airport (2. September) verkünden, sowie liebevoll auf die zum Jahresabschluss beginnende, ausführliche Tour hinweisen. Mitgebracht werden bei diesen Terminen nicht nur der ein oder andere Song des neuen Albums, sondern auch die gewohnte Portion Wahnsinn, die ominöser Weise nicht mehr mit der expliziten "Ab 18"-Ausweisung der Konzerte einhergeht. Mit von der Open Air Party der "K.I.Z in real und in reich" sind übrigens auch die Hamburger Punkrocker von Swiss und die Andern und Hirntot. Tickets findet ihr hier.

Am Freitag dem 10. Juni könnt ihr die Seilschaft auf der Küchwaldbühne live erleben!

Am 20. Mai gastierte die Band Lord Of The Lost im Alten Gasometer Zwickau und spielten eine ihrer Killer Filler Shows, ein Headliner-Konzert zwischen den Shows der Iron Maiden Tour, für die sie als Support gerade durch Europa reisen.

Konzertbericht: Am Dienstag, 10. Mai, luden Electric Callboy zur "Hypa Hypa European Tour" in den Alten Schlachthof Dresden ein. Als Support Acts begleiteten sie die Finnen Blind Channel und One Morning Left.

Ein Jahr nach der Veröffentlichung ihres aktuellen Albums "You're Welcome" sind A Day To Remember auf Tour durch Europa, halten dabei für drei Headliner Shows in Deutschland und machen am 07. Juni Stop im Haus Auensee in Leipzig.

Die Folkband Faun war am 6. Mai im Rahmen ihrer Akustik-Kirchen-Tour zu Gast in der Lukaskirche Dresden und Radio UNiCC war für euch dabei. Kirchen haben eine besondere Aura und so auch die Lukaskirche. Die sakrale Kulisse sollte auch für die Musik von Faun eine gewogenes Ambiente bieten. "Just Faun" war die Devise, denn eine Vorband gab es an diesem besonderen Abend nicht, stattdessen ein rund zweistündiges Programm mit einer Pause von 20 Minuten.