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Wincent Weiss bei den Filmnächten am Elbufer

Am 11. August ist der Singer/Songwriter Wincent Weiss mit der Musik seines neuen Albums "Irgendwie Anders" bei den Filmnächten am Dresdner Elbufer zu Gast. Der 26-Jährige hat aller Hand im Gepäck.

Portrait Wincent Weiss (c) Christoph Köstlin

Album Cover Irgendwie Anders

Der sympathische Künstler aus Schleswig-Holstein veröffentlichte erst vor zwei Jahren sein Debutalbum Irgendwas gegen Stille und erreichte damit Platz 3 der deutschen Albumcharts. Im April 2018 folgte mit An Wunder die erste Singleauskopplung aus seinem zweiten Album. Die Singe erreichte eine Goldene Schallplatte und Platz 12 der deutschen Singlecharts. Mit Irgendwie Anders erschien am 29. März diesen Jahres das zweite Album.

Mit seiner Musik erzählt Wincent Weiss gefühlvolle Geschichten die den Zuhörern ins Herz gehen. Diese Musik wird er auch seinem Publikum in Dresden nahe bringen.

Tickets: www.landstreicher-konzerte.de/Tickets-WincentWeiss-DD

vieo

Am Freitag dem 10. Juni könnt ihr die Seilschaft auf der Küchwaldbühne live erleben!

Am 20. Mai gastierte die Band Lord Of The Lost im Alten Gasometer Zwickau und spielten eine ihrer Killer Filler Shows, ein Headliner-Konzert zwischen den Shows der Iron Maiden Tour, für die sie als Support gerade durch Europa reisen.

Konzertbericht: Am Dienstag, 10. Mai, luden Electric Callboy zur "Hypa Hypa European Tour" in den Alten Schlachthof Dresden ein. Als Support Acts begleiteten sie die Finnen Blind Channel und One Morning Left.

Ein Jahr nach der Veröffentlichung ihres aktuellen Albums "You're Welcome" sind A Day To Remember auf Tour durch Europa, halten dabei für drei Headliner Shows in Deutschland und machen am 07. Juni Stop im Haus Auensee in Leipzig.

Die Folkband Faun war am 6. Mai im Rahmen ihrer Akustik-Kirchen-Tour zu Gast in der Lukaskirche Dresden und Radio UNiCC war für euch dabei. Kirchen haben eine besondere Aura und so auch die Lukaskirche. Die sakrale Kulisse sollte auch für die Musik von Faun eine gewogenes Ambiente bieten. "Just Faun" war die Devise, denn eine Vorband gab es an diesem besonderen Abend nicht, stattdessen ein rund zweistündiges Programm mit einer Pause von 20 Minuten.