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1x2 Tickets für die große Studenten-Tram-Party zu gewinnen

Eine Party in einer Tram der CVAG. Gibt's nicht? Gibt's doch! Am 10. Juli steigt die Sause des Sommersemesters und ihr könnt mit dabei sein. Radio UNiCC verlost 1x2 Ticktes für die Tram-Party, die von der studentischen Hochschulgruppe des VWI ins Leben gerufen wurde.

Gewinne 1x2 Tickets für die heiß ersehnte Tram-Party bei Radio UNiCC.

Los geht es um 19.30 Uhr an der Tramhaltestelle TU Campus. Die Bahn fährt dann gemütlich durch Chemnitz und kommt etwa 22.45 Uhr an der Zenti an. Anschließend geht es weiter zur Aftershowparty ins Atomino.

Auf der Tram-Party gibt es wichtige Regeln:

1. Sei pünktlich! (Wenn die Tram weg ist, ist sie weg)
2. Wenn du volltrunken bist, wirst du von der Fahrt ausgeschlossen!
3. Das Ziehen der Notbremse ist untersagt.
4. Glasflaschen sind nicht erlaubt und werden am Eingang kontrolliert.
5. In der Tram ist Springen verboten.
6. Es gibt keine Garderobe an Board.

So kannst du beim Gewinnspiel mitmachen:

Schreibe uns bis zum 8. Juli 15 Uhr eine E-Mail mit Betreff "Tram-Party" an gewinn(at)radio-unicc(dot)de. In die Mail schreibst du uns deinen Namen rein und beantwortest folgende Gewinnspielfrage:
Wofür steht die Abkürtzung CVAG?

(DSGVO-Hinweise: Wir speichern deine Daten nicht, sondern wollen dich nur im Fall des Gewinns benachrichtigen)

 

 

„Lass uns einen Song schreiben über den Moment, in dem man das Gefühl hat, man kann es doch alles schaffen – kurz bevor einen der Mut verlässt.“ Das dachte sich das Lumpenpack im Sommer 2024. Am 17. April 2026 veröffentlichte die Band rund um die Themen Mut, Hoffnung und Aufbruch dann gleich ein ganzes Album. Die 13 Tracks wollen sie nun auch live performen. Im Oktober geht es nämlich auf Tour. Das Motto bleibt: „Bevor der Mut dich verlässt“. Wir durften mit Bandmitglied Max über das Album, die anstehende Tour und natürlich auch ein paar Mut- und Wutfragen sprechen.

Volt[age] ist zurück! Nach dem großen Erfolg der Weltpremiere im letzten Jahr und den mittlerweile zwei internationalen Preisen, kehrt die Fortsetzung des immersiven Balletts im September und Oktober dieses Jahres zurück auf die Bühne des Leipziger Kunstkraftwerkes.

Das Stück vereint Tanz, Sound und visuelle Projektionen zu einem einzigartigen, immersiven Erlebnis. Sechs Tänzer erzählen in insgesamt fünf Akten eine emotional aufgeladene Geschichte von der wechselseitigen Beziehung zwischen Mensch und Maschine. Dabei wird die Bühne selbst zur Schnittstelle zwischen beiden Welten.

Dank Motion-Tracking reagieren die visuellen Projektionen in Echtzeit auf die Bewegungen der Tänzer. Dies spiegelt die in der Geschichte dargestellte Abhängigkeit zwischen Mensch und Technik besonders eindrucksvoll wider.

Die Choreografie von Mirko Mahr, Sara Brandao und Lolita Valao interpretiert die klassische Tanzart des Balletts neu und wird von Tänzern der Musikalischen Komödie Leipzig zum Leben erweckt.

Begleitet wird die Inszenierung von einem eindrucksvollen Sounddesign aus elektronischen Technosounds und orchestralen Elementen, welches genau wie die Visuals vom französischen Digitalkünstler und Artistic Director Nicolas Landrieux stammt.

Wer sich diese beeindruckende Inszenierung nicht entgehen lassen möchte und Lust hat, hautnah in das Wechselspiel aus Mensch und Technik einzutauchen, findet auf der Website des Kunstkraftwerkes noch letzte Tickets.

 

Das Kollektiv Ulepuschkinrose aus Halle Nord spielen am 13.11. Als Teil ihrer Demotour in der Location im Wirkbau. Die Rapper, Musiker und Produzenten Partizan, Cyndholz und Hermann Eff (aka Ganove f) vereinen in ihrer Musik atzigen Studentenrap mit ironischen Texten und antikapitalistischen Messages. Ein wiederkehrendes Element in ihren Texten ist auch ihr Verhältnis zu Halle und der Nachbarstadt Leipzig. Bereits seit 2018 erscheinen ihre EPs. Über die Zeit konnten sie sich eine Fanbase von 969 Tidalfans aufbauen. Wer Spaß an subtilen Anspielungen und Hooks zum mitsingen hat, für den ist das Konzert des Trios definitiv sehenswert.

Olaf Glöckner ist der Betriebsratsvorsitzende des Volkswagen Motorenwerks in Chemnitz. Im Interview stellt er sich den Fragen, ob junge Menschen überhaupt noch eine Perspektive in der Automobilbranche haben und ob Politik und Wirtschaft in der Frage der Transformation genug in und für Sachsen getan haben.

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