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Hallo und willkommen auf der Homepage von Radio UNiCC.


Im Radeberger Ortsteil Großerkmannsdorf findet sich etwas versteckt die Reiterstaffel der Sächsischen Polizei. Bei einem Besuch konnte man einen kleinen Einblick in das Leben und Training der Pferde erhalten.

Der Künstler Blanks aus den Niederlanden hat einen ganz besonderen Song geschrieben, den viele von euch bestimmt nachvollziehen können, weil sie in derselben Situation gesteckt haben oder noch stecken. Was das wohl bedeutet?

In der heutigen Folge der Crunchtime bestellen Jona und Wieland erstmal Essen, fragen sich wie man in seinem Leben über 1500 Indiegames spielen kann und klären die rund um die Corona-Warn-App entstandenen Mythen.

Unser Redakteur Wieland erklärt euch in diesem Beitrag die Funktionsweise der Corona-Warn-App, und versucht, die Ängste und Bedenken, die ihr deswegen vielleicht habt, auszuräumen.

Da die TUC-Tage dieses Jahr online stattfanden, haben auch wir von Radio UNiCC einen online-Stream gemacht, um euch ein bisschen von unserer Arbeit im Radio zu erzählen.

Am 13. Juni 2020 war es endlich wieder soweit und die Theater Chemnitz durften eine Premiere auf die Bühne bringen. Uraufgeführt wurde auf der Küchwaldbühne das Stück „Es war die Lerche“ von Ephraim Kishon.

Vom 11. bis 17. Juni finden die Virtuellen TUCtage an der TU Chemnitz statt, eine Art Ersatz zum Tag der offenen Tür und dem TUCtag. Die Corona-Pandemie hat uns alle zum Umdenken bewegt und so hat die TU Chemnitz ein komplettes Programm für alle Studieninteressierten auf die Beine gestellt.

Ein eigenes Buch zu schreiben ist der Traum vieler Menschen. In der zehnten Folge quatschen Autor Alexander Büttner und Anika darüber, welche Hindernisse das mit sich bringt und wie es von der Idee bis zum fertigen Buchexemplar gehen könnte.

Alexander Büttner war zu Gast bei Radio UNiCC und hat mit Anika über seinen Weg zum ersten eigenen Buch "Aquileria" gesprochen und dass er bereits am zweiten Teil arbeitet. Erfahrt hier mehr...

Der Kölner Rapper Goldroger wirbelt nun schon seit dem Rapturnier „Moment of Truth“ des Splash Festivals im Jahr 2014 in der Deutschrapszene. Seit dem ist viel passiert und nach einem Mixtape und dem Debütalbum Avrakadavra, startete im vergangenen Jahr die „Diskman Antishock“-Serie.

Wie viele Hochbeete braucht denn die Uni?

Wo braucht man denn keine Sitzgelegenheiten?

Heute diskutieren Jona und Wieland die eingereichten Gestaltungsvorschläge des Campusvorplatzes ...

Wer manchmal auch aus der deutschsprachigen Literatur ausbrechen möchte, oder einfach neugierig ist auf aktuelle kreative Texte von Autoren und Autorinnen unterschiedlicher Professionalität und Couleur, sei herzlich dazu eingeladen, sich das Journal "Turning Pages" einmal näher anzuschauen.

 

Die erste Ausgabe des künftig jährlich erscheinenden Journals für kreatives Schreiben wurde 2019 im Universitätsverlag der TU Chemnitz veröffentlicht. Initiiert und herausgegeben wird es von der Professur für Anglistische Literaturwissenschaft, namentlich Prof. Cecile Sandten und Mandy Beck.

Die versammelten Texte und Grafiken der ersten Ausgabe stammen von Studierenden, Schülerinnen und Schülern, Lehrenden sowie internationalen Schriftstellerinnen und Schriftstellern. Ebenso bunt wie die Autorinnen und Autoren sind die Texte selbst: Die Bandbreite reicht von Lyrik über Kurzdramen bis hin zu Prosa. Alles ist dabei, und alles zeigt, wie vielfältig die englische Sprache jenseits des wissenschaftlichen Kontext ist.

 

An dieser Stelle sollte eigentlich ein Lesetipp stehen - mein persönlicher Favorit. Es fällt mir aber schwer, mich zu entscheiden. Die Grafik "Coffee" von Maria Costantino ist jedenfalls ein perfekter Einstieg in die Sammlung. Beeindruckend, berührend, tiefsinnig, amüsant, oder schlicht wundervoll fand ich sowohl Gedichte ohne Titel (z. B. von Prue Goredema, Seite 20), als auch die Beiträge von Lisa-Marie Pöhland ("Spacewalk"), Mandy Beck ("Divorce Battle" & "Divorce Battle II", einfach großartig), Ian Watson ("Aquarelle: Writing in the Gallery") und Cecile Sandten ("Clear Mind"). Eine hervorragende Verbindung aus Gedicht und bildlicher Umsetzung ist auch "A Short Poem about Humans" von Michelle Seifert.

Und nun, da ich noch einmal alle Beiträge Revue passieren lasse, habe ich doch zwei Highlights, die ich den Interessierten Leserinnen und Lesern gern ans Herz legen möchte: Der Auszug aus dem Stück "No Man is an (Irish) Island" von Play it by Ear & Barry Sloan regt zum Nachdenken an, ebenso "A Journey 'nach' Chemnitz" von Amjad Alfayad. Beide Texte, aber bei Weitem nicht nur diese beiden, schlagen eine Brücke zwischen Literatur und Wirklichkeit. Sie spiegeln die Themen der Zeit in die Kreativität ihrer Autorinnen und Autoren hinein, und von dort zu uns, die wir lesen.

 

"Turning Pages. An Annual Creative Writing Journal at Chemnitz University of Technology", Ausgabe 1, erschien 2019 als Open-Access-Publikation im Universitätsverlag der TU Chemnitz.

Mögen noch viele weitere Ausgaben folgen!

 

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