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Seit beinahe einem Jahr ächzt Deutschland, wie die ganze Welt, unter den Folgen der Corona-Pandemie. Neben unzähligen Opfern, Lockdown-Varianten und den Folgen hat sich in dieser Zeit eines noch einmal ganz deutlich gezeigt: Der große Einfluss der Alternativmedizin auf die Wahrnehmung von Wissenschaft – und dessen Wirkung auf die Gesellschaft.

Blackout Problems haben am 15. Januar ihr neues Album "Dark" herausgebracht und der Song "Germany, Germany" sticht nicht nur durch seinen Klang hervor.

Über das Rennen zwischen Samsung und LG, Smartphonedisplays zu revolutionieren und damit ein haltbares marktfähiges Produkt herzustellen, Wielands erster Kritikpunkt an der Corona-Warn-App und was alles durch das D5 aufgrund Regeln der Brandschutzordnung verboten wird erfahrt ihr dieses Mal bei der Crunchtime.

Die Dresdner Singer-/Songwriterin Ines Herrmann möchte 2021 nach vier EPs ein koplettes Album veröffentlichen. Durch die Corona-Pandemie und die dadurch ausgefallenen Touren gingen ihr jedoch wichtige Einnahmen verloren. Um das Album nun dennoch veröffentlichen zu können, sammelt sie die nötigen Gelder über ein Crowdfounding.

Sachsen ist derzeit das am schlimmsten von der Corona-Pandemie gebeutelte Bundesland. Anlässlich der Verlängerung des Lockdowns bis Anfang Februar interviewte die Chemnitzer „Freie Presse“ den sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer. Unser Redakteur Bernd hat die umstrittenen Aussagen des Regierungschefs kommentiert.

Selten hat eine Kollaboration in der deutschen Musikbranche in den letzten Wochen schon im Vorfeld für so viel Furore gesorgt, wie die von Katja Krasavice und Elif. Der neue Hit „Highway“ hat am 8. Januar das Licht der Welt erblickt. Doch was steckt qualitativ hinter dem ganzen Hype?

Die Bewerbung des SFB „Hybrid Societies“ für das Programm „Eine Uni - ein Buch“ geht in die nächste Phase. Nachdem die Abstimmung über das Buch, welches den thematischen Mittepunkt für gemeinsame Aktionen und Angebote der TU bilden soll, abgeschlossen wurde, folgen die nächsten Schritte des Bewerbungsverfahrens.

Da ist sie, die lang ersehnte Folge über die Urban Legends. In Sprachnachrichten erzählt ihr von euren urbanen Mythen und Lydia und Anika kommentieren das Ganze.

Ein Jahr, das stets bemüht war, neigt sich dem Ende. Und nun ereilt Jona und Wieland das, was auch die Entwickler von Cyberpunk 2077 scheinbar das ganze letzte Jahr zu ertragen hatten: Der Crunch. So viel muss noch besprochen werden, bevor wir dieses Jahr abschließen. Wieland will unbedingt noch, wie er es vielfach dieses Jahr angeteasert hat, endlich von seinem selbstprogrammierten Smart Home erzählen. Außerdem Fragen sich die beiden, wie viel Entwicklungszeit von Cyberpunk 2077 wohl in die Benutzerdefiniertheit des eigenen Geschlechtsteils statt in die Performance geflossen ist, und, wie die immer heftigeren Kontaktbeschränkungen das Lernen an der TU Chemnitz prägen werden.

So lautet der Name einer Initiative des Stifterverbandes und der Klaus Tschira Stiftung in Kooperation mit dem ZEIT Verlag, an der sich die TU Chemnitz im nächsten Jahr beteiligen will.

Die Idee des Programms ist es, eine gemeinsame Gesprächsgrundlage für eine gesamte Universität zu schaffen.

In der neuen Folge stolpert Stefan ganz "ungeplant" in die Aufnahme hinein. Er selbst arbeitet nebenbei als Komparse beim Film und erzählt über seine Zeit in Süd-Ostasien und Lateinamerika. Weitere Themen: Sugar Daddys, unser erwachsenes Ich, Kreuzfahrten, uvm.

Kennt ihr das: Manchmal wüsstet ihr gerne mehr über eure Großeltern, als was sie jetzt so mit ihrer Zeit anfangen, aber es ist nicht immer der richtige Zeitpunkt, sie auszufragen? Wie wäre es dann mit einem Erinnerungsalbum, das sie für euch oder mit euch zusammen ausfüllen können?