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Hallo und willkommen auf der Homepage von Radio UNiCC.


In dieser Episode der Crunchtime quatschen Jona und Wieland über diverse Akustik- und Audiosignal-Thematiken.

Radio UNiCC präsentiert euch das Konzert der amerikanischen Band am 14. Februar 2020 in der Messe Chemnitz. Und hier erfahrt ihr, wie ihr teilnehmen könnt.

Am 25. und 26. April kommt der Entertainer in die Messehalle Dresden und präsentiert sein neustes Bühnenprogramm "Welcome To Luckyland". Nach den enormen Erfolgrn "Lucky Man" und seinen TV-Formaten "Luke, die Woche und ich", "Luke, die Schule und ich" und "Die Greatnightshow" ist er wieder live in Deutschland zu erleben.

Alligatoah ist immer wieder für eine Überraschung gut. Die Neueste war wohl, dass er sein Album "Schlaftabletten, Rotwein" als Zugabe-Edition mit Bonustracks im Dezember nocheinmal veröffentlichte.

Equilibrium haben am Freitag, dem 17. Januar, ihren Tourauftakt zum neuen Album "Renegades" gebührend mit Lord Of The Lost, Oceans und Nailed To Obscurity gefeiert. Wir waren dabei und haben für euch Eindrücke in Bild und Schrift gesammelt.

"Unser Gehirn - durchschnittlich 1,4 Kilogramm schwer, etwa drei Fäuste groß, runzlig wie eine Walnuss, rosa und von der Konsistenz eines Wackelpuddings - ist das komplexeste Organ im ganzen bekannten Universum." [S.11] 

Und wir alle wissen: Je komplexer ein System ist, umso störanfälliger ist es, und umso vielfältiger sind die Ergebnisse, wenn etwas im Detail abweicht oder schlicht anders läuft als normal.

In “Der Nobelpreisträger, der im Wald einen höflichen Waschbär traf” versammelt Monika Niehaus, wie schon in seinem Vorgänger, "Die Frau, die ihren Mann für einen Doppelgänger hielt", verschiedene neuropsychiatrische Erkrankungen, die alle eines gemeinsam haben: nämlich, dass eben etwas anders läuft in der komplexen Maschinerie des Gehirns, als beim Durchschnittsmenschen. 

Dreißig ausgewählte Syndrome fügen sich in alphabetischer Reihenfolge zu einem spannenden Konglomerat zusammen und geben Einblicke in Irritierendes, Verstörendes, Sonderbares. Hinzu kommt eine wichtige Erkenntnis: 

"[...] das, was wir als "gesund" oder "krank" bezeichnen, [ist] eher eine gesellschaftliche Übereinkunft [...] als eine wissenschaftliche Erkenntnis: Sieht eine Gesellschaft Sklaverei als normal und gottgegeben an, dann ist jemand, der diesen Konsens nicht akzeptiert, eben "verrückt".
Der Übergang zwischen gesundem und krankhaftem Verhalten ist stets fließend und eine Grenzziehung ist immer schwierig, wenn nicht gar unmöglich."
[S.12]
So wird die Frage, wie zwischen geistig gesund und psychologisch auffällig unterschieden wird, immer wieder aufgegriffen. Ein erfundenes Syndrom aus der Zeit der US-amerikanischen Sklaverei hat so Eingang ins Buch gefunden: Die so genannte Drapetomanie - der Drang davonzulaufen - wird durch die Autorin als das entlarvt, das sie war: Eine Erfindung einer pervertierten Psychiatrie, die unmenschliche Umstände und deren Aufrechterhaltung scheinbar medizinisch begründete.

Niehaus bietet auch einen Exkurs zu kulturgebundenen Syndromen, also solchen, die nur innerhalb bestimmter kultureller Umgebungen beobachtet werden. Neben der Beschreibung der Syndrome und Fallbeispielen bietet die Autorin immer auch einen Blick auf die kulturelle Verarbeitung des Syndroms, denn viele der im Buch vorgestellten Syndrome fanden Eingang in Literatur, Film und Bühne, in die Malerei und die Musik.

Eine weitere wichtige Erkenntnis aus der Lektüre ist außerdem diese: Nicht alle psychischen Syndrome sind psychische Störungen und müssen behandelt werden. Manche sind harmlos, aber beunruhigend für die Patienten, wie das Exploding-Head-Syndrom. Andere sind schlicht ungewöhnlich, wie das Hyperthymestische Syndrom, das eine außergewöhnliche biografische Gedächtnisleistung mit sich bringt. 

Die Kapitel von “Der Nobelpreisträger, der im Wald einen höflichen Waschbär traf” können in beliebiger Reihenfolge gelesen werden. Am Ende findet sich, neben der erwähnten kulturellen Verarbeitung des besprochenen Syndroms, immer auch der eine oder andere Querverweis auf andere, ähnliche Syndrome im Buch oder seinem Vorgänger. ...

Im Podcast: Der Vortrag zur Orientierung Europas im Mächtedreieck Washington-Peking-Moskau vom 08.01.2020 zur Vortragsreihe der Konrad-Adenauer-Stiftung und der TU Chemnitz zur Außen- und Sicherheitspolitik Deutschlands im Kontext der aktuellen politischen Entwicklungen in Europa und der Welt.

Am 14. Februar 2020 ist es soweit: Dropkick Murphys machen Station in Chemnitz, um ihre Fans in der Messehalle zu begeistern.

Die deutsche Metalband Equilibrium kommt am 17. Januar nach Leipzig in den Hellraiser und präsentiert ihr jüngstes Album "Renegades" und sie kommen nicht allein.

Im Podcast: die Podiumsdiskussion zur Parlamentswahl in Großbritannien vom 18.12.2019 ausgerichtet von der Professur Europäische Regierungssysteme im Vergleich der TU Chemnitz in Kooperation mit der VHS Chemnitz

Die vierte Folge des Podcasts "Gedanken um Mitternacht" ist eine Fortsetzung der letzten Folge "Technik - Fluch oder Segen". Wieder ist Moritz als Gast mit von der Partie und klärt uns über technische Hintergründe auf. Diesmal geht es um künstliche Intelligenzen (KI) und um das Dark Net.

Überpopulation, Wassermangel, Dürreperioden und politische Zwänge - Das sind die Probleme der wild lebenden Mustangs in den USA. Im Interview erklärt Silke Strussione, wie den Tieren geholfen werden kann.