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Neue Škoda-Trams nehmen Fahrt in Chemnitz auf

Mit einem feierlichen Roll-On wurden heute in Chemnitz die neuen Straßenbahnen in den Linienbetrieb überführt. 35 Millionen Euro hat die Stadt Chemnitz in den öffentlichen Personennahverkehr investiert und 14 neue Skoda-Bahnen angeschafft.

Einweihung der neuen Straßenbahnen von Škoda Transportation

Einweihung der neuen Straßenbahnen von Škoda Transportation

Einweihung der neuen Straßenbahnen von Škoda Transportation

Einweihung der neuen Straßenbahnen von Škoda Transportation

Einweihung der neuen Straßenbahnen von Škoda Transportation

Einweihung der neuen Straßenbahnen von Škoda Transportation

Einweihung der neuen Straßenbahnen von Škoda Transportation

Einweihung der neuen Straßenbahnen von Škoda Transportation

Einweihung der neuen Straßenbahnen von Škoda Transportation

Einweihung der neuen Straßenbahnen von Škoda Transportation

Einweihung der neuen Straßenbahnen von Škoda Transportation

Einweihung der neuen Straßenbahnen von Škoda Transportation

 Nach einer feierlichen Eröffnung durch die CVAG, die Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig und Skoda konnte pünktlich gegen 10.30 Uhr das blaue Band durchgeschnitten und das Fahrzeug eingeweiht werden.

Die Besucher konnten sich die Bahnen von innen anschauen und selbst die erste Fahrt auf der Linie 5 in Richtung Hutholz mitfahren. „Wir haben fast bis zum letzten Tag gerungen, dass wir die Fahrzeuge in den Linienverkehr bringen können“, gesteht OB Barbara Ludwig.

„Wir haben fast Sonnenschein und ich bin mir sicher, dass wenn die Bahnen in einer dreiviertel Stunde in den Linienverkehr starten, dass der Himmel uns Freudentränen schicken wird“, ist sich CVAG-Vorstand Jens Meiwald sicher.

Seit 2015 wurde das Projekt zur Modernisierung des ÖPNV geplant und Skoda Transportation erhielt 2016 nach europaweiten Ausschreibungen den Zuschlag zur Entwicklung und Herstellung der Bahnen.  Es wurden 50 Prozent der Kosten durch Mittel des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes gefördert.

„Damit haben wir in den kommenden Monaten die Möglichkeit, die noch hochflurige Flotte unserer Tatra-Bahnen schrittweise außer Betrieb zu nehmen und damit allen Fahrgästen sowohl Straßenbahn- als auch im Busverkehr einen optimalen Service zu bieten“, erklärt Jens Meiwald.

Das Stichwort ist Inklusion, mit den neuen Bahnen soll auch beeinträchtigten Fahrgästen die Nutzung der Tram gewährleistet werden. Insgesamt bietet die neue Skoda-Bahn Platz für 192 Fahrgäste und verfügt über Luftfederung und Niveauregulierung.  Außerdem gibt es ein spezielles Ansagesystem für Sehbehinderte, eine Klimaanlage, Fußbodenheizung und Wlan. Die Höchstfahrgeschwindigkeit beträgt 60 km/h. Ab Donnerstag, dem 26. September werden vier Fahrzeuge im Fahrgasteinsatz zu finden sein.

 

 

Im April und Mai 2026 gehen Remote Bondage auf "Good Girls Go To Hell"-Tour durch 11 Städte in Deutschland und Österreich. Am 22.04. bringt die 5 Köpfige Band im Zuge dessen ihr gleichnamiges Debut Album auch auf die Chemnitzer Bühne.

Das neue Album schreit förmlich laut sein, Female Rage, Empowerment und knüpft damit sowohl thematisch als auch stiltechnisch hervorragend an das an, was man von Remote Bondage bereits gewohnt ist. Mit Einflüssen aus Pop, Punk und Klassik kreiert die Band ihren ganz eigenen Sound der im Sommer auch auf einigen Festivals wie dem Rocken am Brocken oder dem Deichbrand erklingen wird. Songs wie GOOD GIRL(go to hell), Ode an die Periode, und FCK ALLES UND NICHTS laden dabei zum Tanzen ein und versprechen eine ausgelassene Stimmung.

Wer das nicht verpassen möchte, kann sich jetzt noch Tickets für die Tour sichern und Remote Bondage am 22.04. im Weltecho live erleben.

Nach einem gelungenen ersten Teil der Sterben in Karl-Marx-Stadt Tour durch Westdeutschlands größte Hallen verschlägt es das Popquintett aus dem sächsichen Manchester am 27.06.2026 zum Auftakt der Open Air Saison endlich auch nach Sachsen. Das Konzert findet im Rudolf-Harbig-Stadion in Dresden statt und bleibt vorerst das einzige Event, welches die fünf Chemnitzer und ihre Crew im Freistaat veranstalten. Vielleicht ist auch das der Grund weshalb die Arena bereits zum jetzigen Zeitpunkt ausverkauft ist. Für Fans, die diesen Sommer dennoch in den Genuss einer ihrer Liveshows inklusive der Songs ihres neuen Albums "Sterben in Karl-Marx-Stadt“ kommen wollen bleibt nur die Möglichkeit ein Ticket für eins der Open-Airs in Mönchengladbach, Bielefeld oder Hamburg, welche noch nicht gänzlich ausverkauft sind, zu erwerben. Mehr Infos zur Tour und alles Weitere findet ihr auf ihrer Website www.kraftklub.to.

 

Im Mai 2026 ist es so weit: MilleniumKid geht mit seiner "Schwerelos Tour" auf große Deutschlandreise. Zwischen dem 1. und 18. Mai spielt der Künstler zahlreiche Konzerte in verschiedenen Städten und bringt seine emotionalen Songs live auf die Bühne. Auch in Chemnitz macht der 26-jährige Sänger halt – ein wahres Highlight im Mai!

Die Tour knüpft musikalisch an seine bisherigen Releases an, insbesondere an das Album "Dystopie". MilleniumKid verbindet darin gefühlvollen Pop mit elektronischen Einflüssen und schafft eine Atmosphäre, die oft melancholisch wirkt. Inhaltlich drehen sich seine Songs um persönliche Erfahrungen, Beziehungen, Krisen und Neuanfänge.

Bekannt ist MilleniumKid für seine Nähe zum Publikum und seine authentische Performance, bei der er alles auf Emotionen setzt. Gerade in kleineren Venues entsteht dadurch eine besondere, fast intime Konzertstimmung – Mitsingen ausdrücklich erwünscht!

Am 11. Mai 2026 ist es dann auch endlich in Chemnitz soweit: Im Kulturbahnhof Chemnitz (KBC) dürfen sich Fans auf einen intensiven Konzertabend voller Emotionen, Nähe und musikalischer Highlights freuen. Wer die besondere Atmosphäre seiner Live-Shows erleben möchte, sollte sich dieses Datum unbedingt vormerken.

Übrigens: Wer Tickets für das Konzert möchte, sollte sich früh genug darum kümmern, denn die Nachfrage ist groß!

Ronny, das sind wir alle

Am 16. März wurde das Dresdner Tante JU wieder in eine große Einhornrockparty verwandelt. Ok.danke.tschüss machten mit dem zweiten Teil ihrer "Knutschen & Boxen"-Tour Halt, und wir waren dabei.

Die Band brachte ihren Mix aus Indie, NDW und Alternative Rock auf die Bühne und sorgte für einen Abend zwischen Party, Liebe, Politik und dem ein oder anderen verdrückten Tränchen.

Alles zu diesem bunten Abend, und inwiefern die Supportband Remote Bondage Punk, Feminismus und Operngesang vereint, hört ihr hier in unserem Konzertbericht:

Konzertbericht-Audio

Ok.danke.tschüss spielt 2026 planmäßig nicht mehr im Osten des Landes, allerdings kommen Remote Bondage am 22.04. in das Chemnitzer Weltecho. Im Sommer könnt ihr sie dann am 01.08. bei Rocken am Brocken gleich noch einmal erleben.