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Radfahrer aufgepasst!

Chemnitz erhält einen Premiumradweg.
Am 27. Oktober 2021 wurden offiziell die letzten drei Zuwendungsbescheide für den neuen Premiumradweg in Chemnitz übergeben. Die Stadt erhält eine Förderung von 8,6 Millionen Euro. Damit ist die Finanzierung nun unter Dach und Fach.

Die Strecke wird entlang der ehemaligen Eisenbahntrasse vom Küchwald bis nach Wüstenbrand verlaufen. Das Projekt begann bereits 2018 mit dem Erwerb der Trasse. Die 13,4 Kilometer lange Strecke wird im Laufe der Bauzeit an die Südwest-, Nord- und Ringroute des Radverkehrsnetzes angebunden. Damit wird es künftig mehr Möglichkeiten geben, von Hohenstein-Ernstthal bis nach Chemnitz das Rad zu nutzen, ohne den öffentlichen Verkehr zu behindern.

Eine durchgängige Asphaltoberfläche ermöglicht sicheres Fahren bei jeder Wetterlage. Außerdem wird die Fahrbahn auf vier Meter Breite ausgeweitet. Und ist damit fast doppelt so breit wie die empfohlene Breite von 2,5 Metern.

Auf den vier Brücken, die dieser Radweg enthält, sind Absturzsicherungen sowie Bauwerksentwässerungen in Arbeit. Zusätzlich soll das Naturgestein mit einem Graffiti-Schutz versehen werden, um unnötigen Schmierereien vorzubeugen.

Zu all den Maßnahmen wurden leider auch Bäume und Büsche gerodet, um optimale Lichtverhältnisse zu schaffen. Ein großer Verlust für die Umwelt!
Aber die Chancen stehen gut, dass dank des neuen Radwegs mehr Menschen ihr Auto in der Garage stehen lassen und sich stattdessen auf den Sattel schwingen.

Unsere Gesundheit würde es uns danken und die Umwelt sicher auch.

Audiobeitrag

Auf ihrer Tour mit Electirc Callboy hat Anika Aleksi und Olli von Blind Channel zum Interview im Alten Schlachthof in Dresden getroffen. Sie haben über das neue Album "The Lifestsyles Of The Sick And Dangerous" gesprochen, was am 8. Juli via Century Media erscheint.

 

Ich persönlich verstehe nur Bahnhof und schwitze Blut und Wasser, wenn es um Redewendungen geht. Lauscht man aufmerksam seinen Mitmenschen, so wird einem sicherlich der ein oder andere Satzfetzen um die Ohren geflogen sein, den man zwar verständlich aufnehmen kann, welcher aber beim späteren Reflektieren des Gesprächs mehr Fragen aufwirft, als beantwortet. Durch unsere sprachkulturelle Erziehung sind wir mit den Redewendungen und deren Bedeutung vertraut, woher sie stammen und wie sie entstanden sind, ist uns jedoch meist schleierhaft.

Wer noch nicht von der Organisation Students for Future gehört hat, jetzt auf jeden Fall. Es gibt eine Petition für eine Zukunftsmensa an der TU Chemnitz. Was hat es wohl damit auf sich? Ich habe Linda und Till gefragt. Über ihre Organisation, die Zukunftsmensa, den Klimawandel und ihre Ziele.

Am 25. Mai ist es endlich so weit. Radio UNiCC feiert seinen 20. Geburtstag und lädt euch zur großen Sause in den PEB Studierendenkeller ein. Und das Beste: Am nächsten Tag ist Feiertag!