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20 Jahre ASP - Die Pentagrammophon Tour zum Jubiläum

Die Frankfurter Novel-Rock-Band ASP geht anlässlich ihres 20-jährigen Jubiläums auf Pentagrammophon Tour, um euch noch einmal im Rahmen von fünf Konzerten durch ihr Schaffenswerk zu führen. Halt macht man dabei auch am 04. Mai in Leipzig im Haus Auensee.

Als letztes Jahr ASP's musikalische Neuinterpretation des Zaubererlehrlings Krabat in Form des Zaubererbruder ihr 10-Jähriges feierte, stand schon fest, dass es ein halbes Jahr später wieder für die Frankfurter auf Tour gehen wird, denn das 20-Jährige Bandjubiläum gilt es natürlich ebenso angemessen zu feiern, wie jenes eines besonderen Albums, wenn auch nicht mit so vielen Konzerten.

20 Jahre ASP, 20 Jahre in denen der Schwarze Schmetterling seine Metamorphose vom düsteren Gespinsts hin zum überwältigend, schaurig schönen und auch bösen Wesen vollendete und später seine Flügel gegen das Gefieder eines Raben tauschen sollte. 20 Jahre unzähliger Konzerte, Festivalauftritte und einer sehr treuen Fanbasis. 20 Jahre in denen viel passiert ist: 13 Alben und eine ganze Palette an EPs und Live-Mitschnitte erblickten das Licht der Welt und brannten sich regelrecht in die Gehörgänge der Fans, spannende Projekte wie die Zusammenarbeit mit Chamber oder das Akustik-Projekt Von Zaubererbrüdern entstanden, die Neuinterpretation des Krabat oder die Geschichte über das altehrwürdige Hotel Astoria in Leipzig (welches offensichtlich derzeit wieder zu neuem Leben erweckt werden soll) zeigten interessante neue Wege und Ideen von Asp und machen neugierig, welche Balance aus anspruchsvoller Lyrik und spielerischer Leichtigkeit in neuen Projekten den Fans dargeboten werden soll.

20 Jahre Schaffen, was es schlicht wert ist, noch einmal Revue passieren zu lassen und mit den treuen Fans gefeiert zu werden. Fünf Termine stehen nun zur Pentagrammophon Tour 2019 im Kalender, welche ihr definitiv nicht verpassen solltet!

 

AUSVERKAUFT - 26.04.19 Heidelberg, Halle_02

27.04.19 Wuppertal, Historische Stadthalle

28.04.19 Hamburg, Große Freiheit 36

AUSVERKAUFT 03.05.19 München, Muffathalle

04.05.19 Leipzig, Haus Auensee

Jakob Springfeld, geboren 2002 in Zwickau, ist Autor und Aktivist für viele Themen: Klima, Antifaschismus, Anti-Rassismus und für eine andere Perspektive auf Ostdeutschland, genauer gesagt das ehemalige Staatsgebiet der DDR. Aktuell studiert er in Halle (Saale) Politikwissenschaft und Soziologie. Am 28.05. wird er sein aktuelles Buch "Der Westen hat keine Ahnung was im Osten passiert" im Chemnitzer Atomino im Rahmen einer Lesung mit anschließender Diskussion vorstellen.

Sein erstes Buch "Unter Nazis. Jung, ostdeutsch, gegen Rechts" mit Co-Autor Issio Ehrich erschien bereits 2022 im Kölner Quadriga Verlag. Darin beschreibt der junge Zwickauer über sein Aufwachsen in Sachsen und sein beginnendes politisches Engagement während der großen Flüchtlingswelle 2015. Anfangs mit seinen Eltern als ehrenamtliche Hilfe für Geflüchtete entwickelt sich seine aktivistische Arbeit nach immer häufigeren Droh- und Hassbotschaften zu politischer Arbeit gegen Neonazismus, Rassismus und die Klimakatastrophe. Er gründet nach den rassistischen Ausschreitungen in Chemnitz 2018 mit einigen Klassenkammeraden zusammen eine Ortsgruppe der Grünen und von Fridays for Future in Zwickau. Er organisiert Demos und Gedenkveranstaltungen für die Opfer des NSU und hält dort auch regelmäßig Redebeiträge. Begleitet wird all dies mit immer wiederkehrenden Bedrohungen der in Zwickau aktiven und fest verankerten Neo-Nazi-Szene. Seine Gedanken und Erlebnisse sprechen einer großen Menge an jungen Menschen aus der Seele welche sich tagtäglich in Ostdeutschland dem immer stärker werdenden Rechtsruck entgegenstellen und dabei nicht selten Gewalt erfahren.

In seinem aktuellen Buch "Der Westen hat keine Ahnung was im Osten passiert" geht es vor allem um das Verhältnis zwischen Ost- und Westdeutschland in Bezug auf das Erstarken extrem rechter Kräfte. "Die Brandmauer ist längst gefallen" heißt es im Klappentext des Buches: neo-nazistische, neu-rechte und rassistische Positionen sind vielerorts im politischen Diskurs angekommen und obwohl der Vormarsch dieser extremen Rechte ein bundesweites Phänomen ist, scheint "der Westen" auf den "den Osten" diesbezüglich von oben herabzuschauen. Jakob Springfeld teilt nicht nur seine Ängste, sondern auch den klaren Aufruf: "Wer 2025 beansprucht, aus der Geschichte gelernt zu haben, muss sich positionieren, im Kleinen und Großen aktiv werden und darf die Krise der Demokratie nicht nur auf »den« Osten projizieren."

Wir freuen uns auf einen spannenden Abend mit einem sehr interessanten Autor im Chemnitzer Atomino!...

Radio UNiCC hat Sängerin, Rapperin und Schauspielerin Rubi zu Gast und quatscht mit ihr über den Sprung in die Professionalität, über ihre Wurzeln und ihre Kultur.

Es gibt einen kleinen Einblick darüber, wie sie ihrem Glauben, ihrer Musik und vor allem sich selbst treu bleibt und einen Exkurs in die Welt der Love Languages und welche Person ihr über all die Jahre halt gegeben hat.

Außerdem: RUBI GEHT IM OKTOBER AUF TOUR! (Alle Infos dazu gibt’s im Interview – hört gerne mal rein!)

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Während Wieland (23) wieder an den Reglern dreht, hätte es Jona mit dem Herunterladen von HWMonitor fast erwischt.

Am Mittwochabend, dem 22.04.2026, schickten Remote Bondage das Good Girl auf der Bühne des Weltechos in die Hölle.

Die fünfköpfige Band ist aktuell mit ihrem Debutalbum "GOOD GIRL" auf Tour durch Deutschland und Österreich und machte dabei auch in Chemnitz halt. Und wir waren live dabei!

Der ursprünglich geplante Voract Queen Mahoro konnte in Chemnitz leider nicht dabei sein. Stattdessen eröffneten Svenzki und Lokführer Andi den Abend zwischen bunten Lichtern und lauten Beats. Mit einem gelungenen DJ Set brachten die beiden Mitglieder der Chemnitzer Band

Powerplush die Menge schon nach wenigen Minuten zum Tanzen und schufen eine ausgelassene Atmosphäre, die bereits vor Konzertbeginn einen großartigen Abend versprach.

Pünktlich um 20:50 Uhr betrat dann Remote Bondage mit einem epischen Intro die Bühne und startete die Show mit ihrem Song "GOOD GIRL".

Die Bühnenpräsenz der Band war vom ersten Augenblick an fesselnd. Mit Songs vom Neuen Album und altbekannten Klassikern heizten sie das Publikum weiter ein bis die Stimmung bei einem FLINTA Moshpit zum Song "Katze" ihren absoluten Höhepunkt erreichte und auch die letzte Person sich mitreißen ließ.

Dabei überzeugte die Band im laufe des Abends nicht nur mit musikalischem Können sondern, auch mit einer starken Live Show. Extravagante Bühnenoutfits und choreografische Elemente zu den einzelnen Songs ergänzten den individuellen Sound der Band und gestalteten das Konzert noch einzigartiger.

Insgesamt bleibt das Konzert als ein sehr lebendiger und ausgelassener Abend in Erinnerung, den das Publikum so schnell nicht vergessen wird. Im Osten macht die Band auf der aktuellen Tour nicht nochmal halt, wer sie aber nicht verpassen möchte kann Remote Bondage im Sommer auf dem "Rocken am Brocken" live erleben.

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