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Parksommer startet und stellt neues Hygienekonzept vor

Am Donnerstag, den 16. Juli, startet der 4. Parksommer in eine neue Runde. Durch die Corona-Pandemie war lange nicht klar, ob das beliebte Kulturfestival im Chemnitzer Stadthallenpark 2020 stattfinden wird und unter welchen Voraussetzungen.

v.l.: Ralf Schulze (Geschäftsführer C3), René Ahlig (Sänger No King, No Crown), Kira Kindschuh (Projektreferentin Kulturveranstaltungen C3) und Antja Felber (Bereichsleiterin Unternehmensstrategie und -kommunikation der Volksbank Chemnitz eG). Foto: Anika Weber

Die Kreise sind die neuen Sitzmarkierungen beim Parksommer 2020. Foto: Anika Weber

v.l.: Ralf Schulze (Geschäftsführer C3), Kira Kindschuh (Projektreferentin Kulturveranstaltungen C3), René Ahlig (Sänger No King, No Crown) und Antja Felber (Bereichsleiterin Unternehmensstrategie und -kommunikation der Volksbank Chemnitz eG). Foto: Anika Weber

Pressegespräch vor der Eröffnung des Parksommers. Foto: Anika Weber

Doch nun dürfen die Besucher aufatmen und sich auf 72 Events an 28 Festivaltagen mit rund 40 Akteuren freuen. Doch was ändert sich zur Coronazeit?

Neues Hygienekonzept

Das gesamte Festivalgelände wurde eingezäunt und ist über zwei Eingänge erreichbar. Es bleibt aber weiterhin eintrittsfrei. Es ist jedoch keine Ausleihe von Stühlen, Liegen oder Yogamatten möglich. Die speziellen Hygienemaßnahmen sehen vor, dass ein Mindestabstand von 1,50 Meter eingehalten werden muss. Dafür wurden Kreidekreise als Sitzbereiche auf die Wiese gesprüht. In einen Kreis dürfen bis zu vier Personen oder eine kleine Familie Platz nehmen. Es wird gebeten, eigene Decken oder Stühle mitzubringen. Da es nur Platz für 750 Besucher gibt, wird es online die Möglichkeit geben, vor einem Event und gegen eine Spende, einen Kreis reservieren zu lassen. Dafür gibt es zwei Pakete: Für fünf Euro wird der Sitzkreis reserviert und man erhält ein Festivalbändchen und für zehn Euro gibt es ein Getränk noch dazu.

Bei Bewegung über die Wiese muss ebenfalls Abstand eingehalten werden und es wird ein Mund-Nase-Schutz empfohlen. Auch dieser kann mit Parksommer-Aufdruck vor Ort erworben werden. Desinfektionsmittel wird es an wichtigen Punkten, wie den Toiletten und Eingängen, geben. Einen Gastrostand wird weiterhin für das leibliche Wohl sorgen.

Crowdfunding:

Auch in diesem Jahr kann ab sofort für den Parksommer gespendet werden. 20.000 Euro müssen für eine weitere Ausgabe 2021 zusammenkommen. Die Kontodaten sind auf der Webseite des Parksommers zu finden, aber weiterhin kann auch vor Ort gespendet werden. Durch die tolle Unterstützung der Besucher im letzten Jahr war es möglich, die vierte Auflage in diesem Jahr zu planen.

Parksommer-Programm: 

Vom 16. Juli bis 16. August gibt es ein buntes Programm. Dienstags ist Jazz angesagt, mittwochs läuft Folkmusik, donnerstags Klassik und am Freitag findet der beliebte  Poetryslam auf der 360-Grad-Bühne statt. Das Wochenende wird ebenfalls musikalisch: Samstag ist Singer-Songwriter-Tag und am Sonntag Women‘s Night, wo die Bühne den großartigen weiblichen Stimmen gehört. Die Highlights sind unter anderem die Musicalperformance vom Studio W.M. am Eröffnungstag, die Konzerte von No King, No Crown am ersten Samstag sowie Kasita Kanto (8. August) oder Tovte (12. August). Das gesamte Programm gibt es online zu entdecken.

Eine neue App

Außerdem gibt es eine neue App, die über einen QR-Code auf der Webseite des Parksommers aufrufbar ist.  Ohne Installation über den Appstore kann sich jeder seine Programmhighligts in der Anwendung markieren und hat das Programm immer dabei könnt.

Am 11. Mai legte MilleniumKid im Kulturbahnhof Chemnitz im Rahmen seiner "Schwerelos"-Tour einen Zwischenstopp ein.

Als Voract eröffnete Serpentin den Abend und sorgte bereits früh für Stimmung im Publikum. Mit "Unendlichkeit" startete der 26-jährige Hesse sein Konzert vor zahlreichen Gästen. Songs wie seine neue Single "Schwerelos" oder "Wie weit" folgten und sorgten für echte Gefühle auf der Bühne. Auch der neue Song "Liebe" war Teil der Setlist. Mit "Vielleicht Vielleicht" endete der Abend – eine Zugabe wurde dem Publikum nicht verwehrt.

Begleitet wurde der Abend von einer umfangreichen Lichtershow, die die Atmosphäre der Songs unterstützte. Die Fans bildeten gemeinsam durch Handylichter und Feuerzeuge einen Sternenhimmel im Saal – ein Moment, den man nicht so schnell vergisst.

Am Ende des Abends bot MilleniumKid einen rundum emotionalen Konzertabend für die Fans. Mit viel Energie, Nähe zum Publikum und seinem unverwechselbaren Sound bestätigte er einmal mehr seinen Ruf als starker Sänger.

Am Mittwochabend, dem 22.04.2026, schickten Remote Bondage das Good Girl auf der Bühne des Weltechos in die Hölle.

Die fünfköpfige Band ist aktuell mit ihrem Debutalbum "GOOD GIRL" auf Tour durch Deutschland und Österreich und machte dabei auch in Chemnitz halt. Und wir waren live dabei!

Der ursprünglich geplante Voract Queen Mahoro konnte in Chemnitz leider nicht dabei sein. Stattdessen eröffneten Svenzki und Lokführer Andi den Abend zwischen bunten Lichtern und lauten Beats. Mit einem gelungenen DJ Set brachten die beiden Mitglieder der Chemnitzer Band

Powerplush die Menge schon nach wenigen Minuten zum Tanzen und schufen eine ausgelassene Atmosphäre, die bereits vor Konzertbeginn einen großartigen Abend versprach.

Pünktlich um 20:50 Uhr betrat dann Remote Bondage mit einem epischen Intro die Bühne und startete die Show mit ihrem Song "GOOD GIRL".

Die Bühnenpräsenz der Band war vom ersten Augenblick an fesselnd. Mit Songs vom Neuen Album und altbekannten Klassikern heizten sie das Publikum weiter ein bis die Stimmung bei einem FLINTA Moshpit zum Song "Katze" ihren absoluten Höhepunkt erreichte und auch die letzte Person sich mitreißen ließ.

Dabei überzeugte die Band im laufe des Abends nicht nur mit musikalischem Können sondern, auch mit einer starken Live Show. Extravagante Bühnenoutfits und choreografische Elemente zu den einzelnen Songs ergänzten den individuellen Sound der Band und gestalteten das Konzert noch einzigartiger.

Insgesamt bleibt das Konzert als ein sehr lebendiger und ausgelassener Abend in Erinnerung, den das Publikum so schnell nicht vergessen wird. Im Osten macht die Band auf der aktuellen Tour nicht nochmal halt, wer sie aber nicht verpassen möchte kann Remote Bondage im Sommer auf dem "Rocken am Brocken" live erleben.

Audioplayer

Ronny, das sind wir alle

Am 16. März wurde das Dresdner Tante JU wieder in eine große Einhornrockparty verwandelt. Ok.danke.tschüss machten mit dem zweiten Teil ihrer "Knutschen & Boxen"-Tour Halt, und wir waren dabei.

Die Band brachte ihren Mix aus Indie, NDW und Alternative Rock auf die Bühne und sorgte für einen Abend zwischen Party, Liebe, Politik und dem ein oder anderen verdrückten Tränchen.

Alles zu diesem bunten Abend, und inwiefern die Supportband Remote Bondage Punk, Feminismus und Operngesang vereint, hört ihr hier in unserem Konzertbericht:

Konzertbericht-Audio

Ok.danke.tschüss spielt 2026 planmäßig nicht mehr im Osten des Landes, allerdings kommen Remote Bondage am 22.04. in das Chemnitzer Weltecho. Im Sommer könnt ihr sie dann am 01.08. bei Rocken am Brocken gleich noch einmal erleben.

Am 1. März 2026 verwandelte sich die Stadthalle Chemnitz in einen Klangraum voller Emotionen, Spannung und Gänsehaut-Momente. Unter der künstlerischen Leitung von Stephen Ellery und dirigiert von Wojciech Rodek erlebte das gut gefüllte Haus einen eindrucksvollen Abend mit den größten Werken von Hans Zimmer.

Das Konzert war eine audiovisuelle Reise durch die Filmgeschichte. Theatralische Filmszenen auf einer großen Leinwand im Hintergrund verschmolzen mit dem Klang des Live-Orchesters zu einem intensiven Gesamterlebnis.

Mit Top Gun: Maverick eröffnete das Orchester den Abend. Es folgte der Soundtrack von Pirates of the Caribbean, feinfühlige Musik von Rain Man – und natürlich durften Klassiker wie The Lion King und Inception nicht fehlen.

Weitere Werke wurden unter anderem von einem Chor musikalisch unterstützt. Dieser verlieh den einzelnen Stücken eine besondere Dimension.

Als krönenden Abschluss des Abends spielte das Orchester den allbekannten und epischen Soundtrack von Interstellar.

Der Abend wurde mit einem ordentlichen Applaus beendet und hat auf eindrucksvolle Weise gezeigt, warum Hans Zimmers Filmmusik seit Jahrzehnten Menschen auf der ganzen Welt bewegt – mich eingeschlossen.

In der ersten Hälfte dieses Jahres gehen Tropikel Ltd. auf große Betriebstemperatour 2026 durch Deutschland und Österreich und legen dabei auch zwei Stopps in Sachsen ein. Zuerst spielen die Jungs ihren Tourauftakt am 09.04. im Beatpol in Dresden. Nachfolgend steht das Werk 2 in Leipzig am 23.04. auf dem Plan.

Mit Hits wie Puls 1000, Immer Sommer oder Tempo findet das Synthpop-Trio regelmäßig seinen Weg ins laufende Tagesprogramm von Radio UNiCC. Es vermischt in seiner Musik NDW-haften Humor mit ehrlichen, emotionalen Botschaften. Das sorgt für einen angenehmen Kontrast zu all den Künstlern, die sich steinhart geben oder in ihrer Verletzlichkeit etwas zu ernst nehmen. Ihre Bühnenpräsenz wird von retro-futuristischen Outfits und abgespaceten Dancemoves getragen und sorgen dafür, dass Tropikel Ltd. auch live zur Sensation wird.

Neben Dresden und Leipzig spielt Tropikel Ltd zwischen April und Mai 2026 noch in 17 anderen Städten. Wenn ihr also ihre einzigartigen, positiven Vibes erleben wollt, aber an den beiden Terminen nicht könnt, dann checkt nochmal ihre Website tropikelltd.com ab.

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