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Wir präsentieren: Airbourne im Haus Auensee

Die australische Hardrock-Band Airbourne kommt auf ihrer Welttournee nach Leipzig – präsentiert von Radio UNiCC!

Aus dem australischen Warrnabool, nahe der Metropole Melbourne, haben es Airbourne bereits in die Top 5 der deutschen Charts geschafft. Jetzt geht die Hardrock-Band auf Europa-Tournee und macht auch halt in 5 deutschen Städten: Leipzig, München, Berlin, Wiesbaden und Köln.

Präsentiert werden sie bei ihrem Halt im Leipziger Haus Auensee am 01. November 2019 von Radio UNiCC. Der allgemeine Vorverkauf für die Konzerttickets startet am 01. März.

Erfolge konnten die vier Musiker bereits mit ihrem Debütalbum Runnin‘ Wild, sowie mit den Nachfolgern No Guts. No Glory. und Black Dog Barking verzeichnen. Ihr wohl bisher bestes Stück ist aber ihr vierter Longplayer Breakin‘ outta Hell. Aus der internationalen Hardrock-Szene sind sie also nicht mehr wegzudenken. Dazu kommt alles, was zu ihrem Musikstil gehört: typische Gitarrenklänge, mitreisende Refrains und eine Euphorie auslösende Bühnenshow. Oder einfach gesagt: ehrlicher, handgemachter und leidenschaftlicher Sound.

Der Erfolg von Airbourne ist aber nicht nur hörbar, sondern auch sichtbar. Sie konnten sich beispielsweise bereits den englischen Metal Hammer-Award für das beste Debütalbum sichern. Nur wenige Monate später zog der deutsche Ableger mit der gleichen Auszeichnung nach. Außerdem haben Größen wie die Toten Hosen oder die Rolling Stones sie schon in ihr Vorprogramm eingeladen. Auch das Publikum bei Festivals wie Rock am Ring, Wacken Open Air und Rock im Park konnten die vier Hardrock-Musiker bereits mit sich reißen. Neu ist die Bühnenwelt für sie also nicht, schon allein, weil sie neben Gast- und Festivalauftritten bereits eine Welttournee absolviert haben. Wer sich nach oben strebenden Hardrock-Stars nicht entgehen lassen will, ist bei Airbourne also genau richtig.

 

Termine:

01.11.2019: Haus Auensee, Leipzig

03.11.2019: Tonhalle, München

07.11.2019: Columbiahalle, Berlin

09.11.2019: Schlachthof, Wiesbaden

10.11.2019: E-Werk, Köln

Airbourne - Boneshaker

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Auf der Bühne überzeugt Liska vor allem durch Präsenz und Authentizität. Gerade im intimen Setting des Naumanns entfalten ihre Songs die volle Wirkung – mal leise und nachdenklich, mal dynamisch und mit spürbarer Energie. Genau diese Mischung macht ihre Konzerte zu einem intensiven Erlebnis.

Wer dabei sein möchte, sollte sich jetzt Tickets sichern und Liska am 5. März 2026 live im Naumanns Tanzlokal Leipzig erleben.

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Haus Auensee, Leipzig, 31. Januar 2026

Es war einer dieser Abende, an denen sich die Erwartungen im Saal wie ein gespannter Bogen formten und Beyond the Black ihn zielgerichtet abschossen. Das Haus Auensee war gut gefüllt, der Einlass pünktlich, das Programm ambitioniert. Mit Supportacts, Bühnentechnik und dem Headliner summierte sich die Spielzeit an diesem Abend auf rund 3,5 Stunden. Am Ende blieb das Gefühl, einen kompletten, sorgfältig inszenierten Abend erlebt zu haben, der musikalisch wie atmosphärisch wenig Wünsche offenließ, trotz der personellen Erschütterungen, die sich hinter den Kulissen abzeichneten.

Der Vorabend: Energie und Kontraste

Der Abend begann wie angekündigt pünktlich um 19:00 Uhr. Die Vorband Seraina Telli eröffnete mit einem warmen, songorientierten Set, das Nähe zum Publikum suchte, als ein freundlicher, persönlicher Auftakt, der die Zuhörer einstimmte. Anders dann SETYØURSAILS: Metalcore mit voller Wucht, Breakdowns und körperlicher Energie. Der Übergang von Intimität zu ungezügelter Energie gelang abrupt und überzeugend. Moshpits bildeten sich, Crowdsurfing war zu sehen, das Publikum wurde wachgerüttelt, ohne aus der respektvollen Spur zu geraten. Die Fans blieben rücksichtsvoll, selbst in hitzigen Momenten.

Eine Band unter Druck

Kurz vor dem Headliner-Set legte sich eine leichte Spannung über die Halle. Drummer Kai Tschierschky war erkrankt. Was drohte, die Show zu gefährden, wurde vor Ort zu einer Demonstration kollegialer Flexibilität. Henrik Kellersohn (Drummer von SETYØURSAILS) sprang spontan ein, später übernahm Tim Breideband. Dass beide Musiker in kurzer Zeit den Takt des Abends hielten, verdient Respekt, technisch wie auch menschlich. Die Band spielte ihr Set mit der Ruhe und dem Können. Im Nachgang wurde bekannt, dass die kurzfristigen Ausfälle die Band stärker treffen würden. Nur wenige Tage später musste die Tour verschoben werden. Ursache waren die anhaltende Erkrankung von Kai sowie ein medizinischer Notfall bei Gitarrist Chris Hermsdörfer. Vor diesem Hintergrund bekommt die souveräne Leistung an jenem Abend noch mehr Gewicht.

Neues Kapitel trifft Best-of

Beyond the Black spielten rund 90 Minuten eine dichte, fokussierte Setliste, in der etwa die Hälfte der Songs aus dem neuen Album vertreten war, ergänzt durch bewährte Klassiker. Diese Mischung funktionierte. Die neuen Stücke fanden live mühelos Anschluss an die älteren Hits. Man spürte, dass das Material auf Bühnenpräsenz hin geschrieben ist. Jennifer...