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Summary

Neue Kita des Studentenwerks Chemnitz-Zwickau feierlich eröffnet

Nach 11-monatiger Bauzeit eröffnet das Studentenwerk Chemnitz-Zwickau feierlich die neue Kita Campulino direkt am Campus hinter den Wohnheimen Reichenhainer Straße 35/37.

Nach 11-monatiger Bauzeit eröffnet das Studentenwerk Chemnitz-Zwickau feierlich die neue Kita Campulino. Die neue Kita befindet sich auf dem Grundstück hinter dem Studentenwohnheim Reichenhainer Straße 35/37 und somit in direkter Nachbarschaft der Kita Zwergenland e.V. Der Einladung zur feierlichen Eröffnung am 12.07.2018 folgten neben Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Dr. Eva-Maria Stange, Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz Barbara Ludwig und Rektor der Technischen Universität Chemnitz Prof. Dr. Gerd Strohmeier, auch zahlreiche Vertreter aus Politik und Stadtverwaltung, Angehörige der TU Chemnitz und Bürger der Stadt Chemnitz, zum Teil mit ihren Kindern.
Die Ausschreibungen für die erste eigene Kindertagesstätte des Studentenwerks erfolgte im September 2011, aus der die Firma Fechtelkord & Eggersmann GmbH nach einem mehrstufigen Bewerbungsverfahren als Generalauftragsnehmer hervortrat. Das neue Gebäude ist barrierearm gestaltet und besitzt ein gekreuztes Sheddach, welches sowohl für ein gutes Raumklima als auch Helligkeit in dem großzügig gestalteten Hauptraum, einer Art Piazza, sorgt. Die Gruppenräume sind mit großen Fensterfronten versehen und zum Garten hin ausgerichtet. Seit dem 02. Juli 2018 sind bereits die ersten Kinder vor Ort und werden nach dem Prinzip der Reggio-Pädagogik betreut, welches unter anderem die Stärkung des Team- und Forschergeists fokussiert. Alle 100 Kita-Plätze sind bereits restlos vergeben.

Der Name Campulino geht aus einem Wettbewerb unter den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Studentenwerks Chemnitz-Zwickau hervor. Zum einen soll er die Nähe zum Campus und universitären Umfeld verdeutlichen, zum anderen aber auch international leicht verständlich sein. Wie auch die Universität wird die neue Kita stark interkulturell ausgeprägt sein und Kinder aus voraussichtlich 18 Ländern betreuen.

Wie Oberbürgermeisterin Ludwig hervorhebt, wird das Studentenwerk Chemnitz-Zwickau mit dem Bau dieser Kita einer ganz besonderen Rolle in der Stadtentwicklung gerecht. Derzeit besteht ein Bedarf von ca. 1300 Kita Plätzen, wo von die Kita Campulino 50 Krippen- und 50 Kindergartenplätze decken wird. Weitere Kindertagesstätten sollen demnächst im Stadtgebiet eröffnet werden um so den notwendigen Bedarf weiter zu decken. Eine besondere Bedeutung hat die Kita auch für die TU Chemnitz, da etwa 10% der Studenten Kinder haben und eine Unterstützung seitens der Studentenwerke geboten ist um Studium und Familie gut zu vereinen.

Text / Fotos: Arne Glaser

Die Mittelalter-Metalband Feuerschwanz ist am 27. März zu Gast im Alten Schlachthof Dresden und feiert eine Metal-Party, die sich gewaschen hat. Das sollte niemand verpassen

Heaven Shall Burn sind eine der größten deutschen Metalbands und begeistern mit ihrer Musik seit mehr als 25 Jahren Fans der härteren Musik.

Wenn Liska am 5. März 2026 mit ihrer "Ich komm schon klar Tour" in Leipzig Halt macht, wird das Naumanns Tanzlokal zur Bühne für einen intensiven, persönlichen Konzertabend, an dem das Gefühl und Emotionen im Mittelpunkt stehen.

Musikalisch bewegt sich die Künstlerin zwischen modernem Pop, Indie und klassischen Songwriter-Elementen. Ihre Songs erzählen von inneren Konflikten, Beziehungen, Aufbruch und dem Mut, sich emotional zu öJnen. Klare Melodien treJen auf atmosphärische Arrangements, getragen von einer Stimme, die zugleich verletzlich und kraftvoll wirkt.

Auf der Bühne überzeugt Liska vor allem durch Präsenz und Authentizität. Gerade im intimen Setting des Naumanns entfalten ihre Songs die volle Wirkung – mal leise und nachdenklich, mal dynamisch und mit spürbarer Energie. Genau diese Mischung macht ihre Konzerte zu einem intensiven Erlebnis.

Wer dabei sein möchte, sollte sich jetzt Tickets sichern und Liska am 5. März 2026 live im Naumanns Tanzlokal Leipzig erleben.

Eine Meerjungfrau ist sie zwar nicht, aber ihr Programm trägt diesen Namen bewusst. Mit ihrer Stand-up-Comedy-Show "Mehrjungfrau" kommt Maria Clara Groppler am 27.02.2026 nach Chemnitz ins Atomino.

Haus Auensee, Leipzig, 31. Januar 2026

Es war einer dieser Abende, an denen sich die Erwartungen im Saal wie ein gespannter Bogen formten und Beyond the Black ihn zielgerichtet abschossen. Das Haus Auensee war gut gefüllt, der Einlass pünktlich, das Programm ambitioniert. Mit Supportacts, Bühnentechnik und dem Headliner summierte sich die Spielzeit an diesem Abend auf rund 3,5 Stunden. Am Ende blieb das Gefühl, einen kompletten, sorgfältig inszenierten Abend erlebt zu haben, der musikalisch wie atmosphärisch wenig Wünsche offenließ, trotz der personellen Erschütterungen, die sich hinter den Kulissen abzeichneten.

Der Vorabend: Energie und Kontraste

Der Abend begann wie angekündigt pünktlich um 19:00 Uhr. Die Vorband Seraina Telli eröffnete mit einem warmen, songorientierten Set, das Nähe zum Publikum suchte, als ein freundlicher, persönlicher Auftakt, der die Zuhörer einstimmte. Anders dann SETYØURSAILS: Metalcore mit voller Wucht, Breakdowns und körperlicher Energie. Der Übergang von Intimität zu ungezügelter Energie gelang abrupt und überzeugend. Moshpits bildeten sich, Crowdsurfing war zu sehen, das Publikum wurde wachgerüttelt, ohne aus der respektvollen Spur zu geraten. Die Fans blieben rücksichtsvoll, selbst in hitzigen Momenten.

Eine Band unter Druck

Kurz vor dem Headliner-Set legte sich eine leichte Spannung über die Halle. Drummer Kai Tschierschky war erkrankt. Was drohte, die Show zu gefährden, wurde vor Ort zu einer Demonstration kollegialer Flexibilität. Henrik Kellersohn (Drummer von SETYØURSAILS) sprang spontan ein, später übernahm Tim Breideband. Dass beide Musiker in kurzer Zeit den Takt des Abends hielten, verdient Respekt, technisch wie auch menschlich. Die Band spielte ihr Set mit der Ruhe und dem Können. Im Nachgang wurde bekannt, dass die kurzfristigen Ausfälle die Band stärker treffen würden. Nur wenige Tage später musste die Tour verschoben werden. Ursache waren die anhaltende Erkrankung von Kai sowie ein medizinischer Notfall bei Gitarrist Chris Hermsdörfer. Vor diesem Hintergrund bekommt die souveräne Leistung an jenem Abend noch mehr Gewicht.

Neues Kapitel trifft Best-of

Beyond the Black spielten rund 90 Minuten eine dichte, fokussierte Setliste, in der etwa die Hälfte der Songs aus dem neuen Album vertreten war, ergänzt durch bewährte Klassiker. Diese Mischung funktionierte. Die neuen Stücke fanden live mühelos Anschluss an die älteren Hits. Man spürte, dass das Material auf Bühnenpräsenz hin geschrieben ist. Jennifer...