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Summary

Die schwierige Situation der wilden Mustangs: Ein Interview mit Silke Strussione

Überpopulation, Wassermangel, Dürreperioden und politische Zwänge - Das sind die Probleme der wild lebenden Mustangs in den USA. Im Interview erklärt Silke Strussione, wie den Tieren geholfen werden kann.

Interviewpartnerin Silke Strussione (Pressebild)

Seit 2017 setzt sich die Organisation American Mustang Germany für die Mustangs in den USA ein. Im gleichen Jahr fand das erste Mustang Makeover Germany in Aachen statt, initiiert unter anderem von Silke Strussione. Welche Probleme es in den USA genau gibt, was das Mustang Makeover überhaupt ist und wie ihr alle ganz einfach helfen könnt, erfahrt ihr im Telefon-Interview.

Weitere Infos findet ihr außerdem hier

Telefon-Interview mit Silke Strussione

Auch für das Nachtleben stellt die Corona-Pandemie eine so nie dagewesene Ausnahmesituation dar: Seit März diesen Jahres haben die Chemnitzer Clubs aufgrund der aktuellen Corona-Schutzverordnung bereits geschlossen und die Lage ist prekär.

Am 17. und 18. Oktober findet in Aachen wieder das Mustang Makeover Germany statt. Es soll dazu beitragen, auf die schlechte Situation der wilden Mustangs in den USA aufmerksam zu machen. Eine der Trainerinnen in diesem Jahr ist Janell Baader aus dem sächsischen Klipphausen. Sie hat im Interview mehr zu ihrer Arbeit mit den Mustangs erzählt.

Anika war für euch zu Gast im Tierschutzverein Chemnitz und hat einen Blick hinter die Kulissen des Tierheims geworfen. Es leben etwa 30 Hunde und 25 Katzen sowie einige Kleintiere (Exoten, Vögel, Nager) im Tierheim.

Wir haben Bandmitglied Klaas zum virtuellen Albumtalk getroffen und wollen euch das Ganze natürlich nicht vorenthalten. :)

Ganz besonders die Kulturschaffenden leiden unter der Corona-Pandemie. Veranstaltungsverbote, Kontaktbeschränkungen und geschlossene Kneipen haben besonders kleinen Musikern existenzbedrohende Einnahmeausfälle gebracht. Die Chemnitzer Musikerin Ute „Fairy“ Langjahr hat trotz allem gegen die Corona-Pandemie angespielt und den Menschen in ihrer Nachbarschaft ein wöchentliches Highlight beschert – natürlich unter Einhaltung der strengen Abstandsregeln.