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Eluveitie präsentieren neues Album "Ategnatos" in Dresden

Am 24. Juni spielt die Schweizerband Eluveitie im Beatpol in Dresden. Im Gepäck haben sie ihre neue Scheibe "Ategnatos". Das ist die gallische Bezeichnung für "Wiedergeburt"

Eluveitie. Foto: Landstreicher Konzerte

Wir sind alle aus Archetypen entstanden. Wir sind Archetypen. Ferne Echos von einem gleichzeitig
urzeitlichen und doch edlen Leben. Diese Archetypen zu akzeptieren, nicht nur als Teil des Lebens,
sondern als das Leben selbst, ist das, was manche Erleuchtung nennen, einen gewissen Seelenfrieden.
Eluveitie nennen es Ategnatos.

Die neue Platte erscheint am 5. April 2019 und natürlich haben es sich die Musiker nicht nehmen lassen ein paar Konzerte vor der eigentlich Albumtour im Herbst zu geben. Dazu kommen sie nach Dresden.
Eluveitie sind eine Band, die seit jeher tief in der keltischen Mythologie, der gallischen Geschichte und der protoeuropäischen Kultur verwurzelt.

Einlass: 19 Uhr
Beginn: 20 Uhr
Support:
Morlas Memoria
Tickets: www.landstreicher-konzerte.de/Tickets-Eluveitie-DD

Über das neue Album Ategnatos

Auf diesem mystischen und philosophischen Album bringen Eluveitie Mythologie, heidnischen Glauben und Spiritualität in unsere moderne Welt. "Es wurde fast so etwas wie eine sozialkritische Enthüllungsarbeit”, meint Chrigel, "eine Art Offenbarung, eine Prophezeiung des jüngsten Tages. Düster und Ernst in seiner Atmosphäre und seinem Charisma, auch sehr okkult, urzeitlich und elitär."

Das Album selbst ist ein Manifest, ein schnelllebiges, hochdramatisches und ausgeschmücktes Werk, über die sich die heutige Gesellschaft im Spiegel antiker keltischer Mythologie und Wissen betrachten kann. "Das Bild ist natürlich erschütternd”, fügt Chrigel mit bitterem Lächeln hinzu. “Zumindest für die, die Augen haben, um es zu sehen.” Es ist jedoch viel mehr als nur ein pessimistischer Schwanengesang für unsere Welt, denn Ategnatos beinhaltet ebenso das befreiende Versprechen auf Erneuerung. "Ategnatos ist das gallische Wort für ‘wiedergeboren’”, erklärt Chrigel. "Dem geschärften Verstand wird es den verborgenen, lang vergessenen Schlüssel für Veränderung und Erneuerung offenbaren.” Das hat natürlich seinen Preis. “Vor dem Glück kommt stets das Leiden. Und stets Dunkelheit vor dem Licht.”

Ategnatos, ein Werk, das auf urzeitlichen Archetypen und dem uralten Erneuerungskonzept basiert, entfaltet eine elementare Kraft, auf die man sich erst vorbereiten muss. “Diese Archetypen sind noch immer in uns. Die Menschheit hat sich nicht sehr verändert in den letzten 3000 Jahren – und ein Mensch war stets nur ein Mensch.” Kein Wunder, dass das Album einem entschieden dunkleren, monumentalen Ton folgt, der sehr gut dazu passt. Natürlich haben Eluveitie schon lange ihren ganz eigenen typischen Klang gefunden, ein klangliches Abenteuer, das schon oft nachgeahmt, aber dennoch nie übertroffen wurde.

Musikvideo

Die Theater Chemnitz dürfen nach der Corona-Zwangspause endlich wieder spielen. Vom 06. Juni bis zum 26. Juli erwecken sie mit insgesamt vier Neuproduktionen, drei bereits bekannten Stücken und einem Konzert die Küchwaldbühne zum Leben.

Am Freitagabend bewies die Chemnitzer Band Blond, dass sie reif sind für die Bühnen des Berlins Sachsens. Auf ihrer „Martini Sprite“-Tour holten sie im ausverkauften Werk 2, zusammen mit ihrer Entourage, jeden, von Kleinkind bis Rentner, ab.

Zum Valentinstag wurde es besonders düster im Leipziger Felsenkeller. Dafür verantwortlich war die Thrash Alliance, eine Formation bestehend aus vier Ikonen der Thrash Metal-Szene, welche den Felsenkeller einen amtlichen Abriss bescherten.

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