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Knorkator auf Tour - Die meiste Band der Welt zu Gast in Gera

Die Berliner Fun-Rocker um Frontmann Stumpen veröffentlichten am 13. September ihre neue Platte Widerstand ist zwecklos und spielen bis Jahres Ende noch 20 Konzerte in Deutschland, Östereich und der Schweiz.

 

 

Knorkator

Seit mittlerweile 25 Jahren sind Knorkator eine feste Größe im deutschen Rockgeschäft. Mit dem neuen Album Wiederstand ist zwecklos feiern die Rocker nicht nur ihr Bandjubiläum sondern auch gleichzeitig die Veröffentlichung ihres zehnten Studioalbums. Auch wenn Knorkator auf der neuen Scheibe das erste mal eindeutig zu politischen Sachverhalten äußern verlieren sie nichts von ihrer verschrobenen Heiterkeit.

Jeder der Knorkator schon einmal live erlebt hat, weiß, dass die Live-shows der Berliner etwas ganz besonderes ist. Oft skuril gekleidet und mit viel Witz und ungewöhnlichen Aktionen bringen Stumpen und seine Mannen ihre Musik auf die Bühne. Neben dem bereits ausverkauften Konzert in Dresden spielen Knorkator in diesem Jahr nur noch ein weiteres Konzert in der näheren Umgebung: am 26. Oktober in Gera.

Karten bekommt ihr an allen bekannten Vorverkaufsstellen und HIER

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Am 25. und 26. April kommt der Entertainer in die Messehalle Dresden und präsentiert sein neustes Bühnenprogramm "Welcome To Luckyland". Nach den enormen Erfolgrn "Lucky Man" und seinen TV-Formaten "Luke, die Woche und ich", "Luke, die Schule und ich" und "Die Greatnightshow" ist er wieder live in Deutschland zu erleben.

Equilibrium haben am Freitag, dem 17. Januar, ihren Tourauftakt zum neuen Album "Renegades" gebührend mit Lord Of The Lost, Oceans und Nailed To Obscurity gefeiert. Wir waren dabei und haben für euch Eindrücke in Bild und Schrift gesammelt.

Am 14. Februar 2020 ist es soweit: Dropkick Murphys machen Station in Chemnitz, um ihre Fans in der Messehalle zu begeistern.

Die deutsche Metalband Equilibrium kommt am 17. Januar nach Leipzig in den Hellraiser und präsentiert ihr jüngstes Album "Renegades" und sie kommen nicht allein.

Ein herabfallender Kronleuchter und rasante Kamerafahrten durch die Katakomben der Pariser Oper. Bei der Aufführung des Phantoms der Oper in der Chemnitzer Stadthalle blieben vor allem die Special Effects in Erinnerung.