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Summary

Sofia Lundberg: Der Weg nach Hause

„Der Weg nach Hause“ von Sofia Lundberg beginnt mit einem emotionalen Schock: Überraschend erhält Viola einen Anruf von Lilly. Es soll ein Abschied sein, doch das kann und wird Viola nicht zulassen. Der Anruf stürzt sie in einen Strudel aus Erinnerungen.

Abwechselnd 2019 und in der Vergangenheit folgt die Geschichte den beiden Leben und der engen Verbundenheit, die die die Freundinnen auch trotz ihrer räumlichen und bald auch nachrichtlichen Trennung ein Leben lang verbindet. Lilly, die acht Geschwister hat, führt ein dramatisches Leben, das sie von ihrer vielköpfigen Familie weg- und letztlich zu Weltruhm und nach Paris führt. Viola, Einzelkind gut situierter Eltern, bleibt auf Gotland und führt ein ganz normales bürgerliches Leben, gründet eine Familie – und kann doch nicht umhin, ihre Freundin zu vermissen und umgekehrt von dieser zutiefst vermisst zu werden. Die beiden stammten aus völlig unterschiedlichen ökonomischen Verhältnissen, und waren doch unzertrennlich. Als Lilys Mutter starb, hielten die Mädchen zusammen und entwickelten eine gemeinsame Tradition, die sich viele Jahre hielt. Das Datum dieses Verlustes ist es, dem die Kapitel des Romans durch die Jahre folgen.

Was haben Viola und Lilly erlebt, welchen Wendungen folgten ihre Schicksale?

Ein wunderschönes Buch über Unterschiede und Zusammenhalt, enge Freundschaft, Sehnsucht und Geheimnisse – das ist der neue Roman von Sofia Lundberg. Ein berührend menschliches Buch über zwei ehemals beste Freundinnen, die sich seit vielen Jahren aus den Augen verloren haben.

Wenn euch sanft erzählte menschliche Schicksale locken können, ist dieser Roman ganz sicher etwas für euch.

„Der Weg nach Hause“ von Sofia Lundberg erschien am 30. August 2021 im Goldmann Verlag.

 

Audiobeitrag

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