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Abend der offenen Radiotür

Ihr wolltet schon immer mal einen Einblick in die Radioarbeit erhaschen oder habt sogar Lust mitzumachen? Dann kommt jetzt eure Chance. Am Montag, dem 23. Oktober, findet unser erster offizieller "Abend der offenen Radiotür" statt.

Abend der offenen Radiotür am 23.10.23

An diesem Abend beantworten wir euch alle Fragen. Egal, ob ihr nur Radiohörer/in seid oder selbst aktiv werden wollt. Kommt vorbei und lernt unsere Mitglieder kennen. An diesem Abend stellen wir euch zum Beispiel die verschiedenen Bereiche vor, wo man sich ehrenamtlich engagieren kann.

Wer?

Jeder, der an der TU Chemnitz studiert oder arbeitet kann vorbeischauen und mitmachen. Euer Studiengang ist egal. :) Bei uns können z.B. auch Mathematiker, Psychologen und Europastudis mitmachen. Es spielt keine Rolle aus welcher Fakultät ihr kommt.

Was?

Wir stellen unsere Mitglieder kurz vor und geben Einblicke in unsere Arbeit. Dabei stellen wir verschiedene Bereiche vor, bei denen man sich einbringen kann, z.B. Redaktion, Musikredaktion, Social Media, Podcasting, Radiomoderation, Technik, Eventorga und Marketing... Wir sind ein ehrenamtlicher Verein, wo es darum geht, sich im Radiojournalismus auszuprobieren und erste praktische Erfahrungen zu sammeln. Wer einen richtigen bezahlten Job möchte, der kommt bei uns leider nicht zum Ziel. Das wollen wir nur vorher sagen, bevor es zu Missverständnissen kommt. Wir möchten euch aber auch das soziale Leben abseits unserer Arbeit näherbringen, da wir auch privat Freunde sind und sozial miteinander abhängen.

Wann genau?

Montag, 23. Oktober 2023, um 19 Uhr

Wo?

Ihr findet uns am Hauptcampus Reichenhainer Straße. Sicher habt ihr schon zentral das Gebäude der Mensa gesehen. Unsere Räume sind genau gegenüber der Mensa. Ihr erkennt uns an dem Flachbau mit dem Leuchtschild "Radio UNiCC" auf dem Dach. Unsere Adresse ist der Thüringer Weg 3. Unseren Eingang findet ihr im Hinterhof hinter dem Studentenwerk, ihr müsst also einmal um den Flachbau herumlaufen bis in die letzte Ecke. (Nicht verwirren lassen, der Flachbau hat noch einen zweiten Eingan zum ehemaligen Club der Kulturen. Diese Eingang ist nicht unserer. Bei uns steht ein großes Schild "Radio UNiCC" unverkennbar am Eingang)

Die Mittelalter-Metalband Feuerschwanz ist am 27. März zu Gast im Alten Schlachthof Dresden und feiert eine Metal-Party, die sich gewaschen hat. Das sollte niemand verpassen

Heaven Shall Burn sind eine der größten deutschen Metalbands und begeistern mit ihrer Musik seit mehr als 25 Jahren Fans der härteren Musik.

Wenn Liska am 5. März 2026 mit ihrer "Ich komm schon klar Tour" in Leipzig Halt macht, wird das Naumanns Tanzlokal zur Bühne für einen intensiven, persönlichen Konzertabend, an dem das Gefühl und Emotionen im Mittelpunkt stehen.

Musikalisch bewegt sich die Künstlerin zwischen modernem Pop, Indie und klassischen Songwriter-Elementen. Ihre Songs erzählen von inneren Konflikten, Beziehungen, Aufbruch und dem Mut, sich emotional zu öJnen. Klare Melodien treJen auf atmosphärische Arrangements, getragen von einer Stimme, die zugleich verletzlich und kraftvoll wirkt.

Auf der Bühne überzeugt Liska vor allem durch Präsenz und Authentizität. Gerade im intimen Setting des Naumanns entfalten ihre Songs die volle Wirkung – mal leise und nachdenklich, mal dynamisch und mit spürbarer Energie. Genau diese Mischung macht ihre Konzerte zu einem intensiven Erlebnis.

Wer dabei sein möchte, sollte sich jetzt Tickets sichern und Liska am 5. März 2026 live im Naumanns Tanzlokal Leipzig erleben.

Eine Meerjungfrau ist sie zwar nicht, aber ihr Programm trägt diesen Namen bewusst. Mit ihrer Stand-up-Comedy-Show "Mehrjungfrau" kommt Maria Clara Groppler am 27.02.2026 nach Chemnitz ins Atomino.

Haus Auensee, Leipzig, 31. Januar 2026

Es war einer dieser Abende, an denen sich die Erwartungen im Saal wie ein gespannter Bogen formten und Beyond the Black ihn zielgerichtet abschossen. Das Haus Auensee war gut gefüllt, der Einlass pünktlich, das Programm ambitioniert. Mit Supportacts, Bühnentechnik und dem Headliner summierte sich die Spielzeit an diesem Abend auf rund 3,5 Stunden. Am Ende blieb das Gefühl, einen kompletten, sorgfältig inszenierten Abend erlebt zu haben, der musikalisch wie atmosphärisch wenig Wünsche offenließ, trotz der personellen Erschütterungen, die sich hinter den Kulissen abzeichneten.

Der Vorabend: Energie und Kontraste

Der Abend begann wie angekündigt pünktlich um 19:00 Uhr. Die Vorband Seraina Telli eröffnete mit einem warmen, songorientierten Set, das Nähe zum Publikum suchte, als ein freundlicher, persönlicher Auftakt, der die Zuhörer einstimmte. Anders dann SETYØURSAILS: Metalcore mit voller Wucht, Breakdowns und körperlicher Energie. Der Übergang von Intimität zu ungezügelter Energie gelang abrupt und überzeugend. Moshpits bildeten sich, Crowdsurfing war zu sehen, das Publikum wurde wachgerüttelt, ohne aus der respektvollen Spur zu geraten. Die Fans blieben rücksichtsvoll, selbst in hitzigen Momenten.

Eine Band unter Druck

Kurz vor dem Headliner-Set legte sich eine leichte Spannung über die Halle. Drummer Kai Tschierschky war erkrankt. Was drohte, die Show zu gefährden, wurde vor Ort zu einer Demonstration kollegialer Flexibilität. Henrik Kellersohn (Drummer von SETYØURSAILS) sprang spontan ein, später übernahm Tim Breideband. Dass beide Musiker in kurzer Zeit den Takt des Abends hielten, verdient Respekt, technisch wie auch menschlich. Die Band spielte ihr Set mit der Ruhe und dem Können. Im Nachgang wurde bekannt, dass die kurzfristigen Ausfälle die Band stärker treffen würden. Nur wenige Tage später musste die Tour verschoben werden. Ursache waren die anhaltende Erkrankung von Kai sowie ein medizinischer Notfall bei Gitarrist Chris Hermsdörfer. Vor diesem Hintergrund bekommt die souveräne Leistung an jenem Abend noch mehr Gewicht.

Neues Kapitel trifft Best-of

Beyond the Black spielten rund 90 Minuten eine dichte, fokussierte Setliste, in der etwa die Hälfte der Songs aus dem neuen Album vertreten war, ergänzt durch bewährte Klassiker. Diese Mischung funktionierte. Die neuen Stücke fanden live mühelos Anschluss an die älteren Hits. Man spürte, dass das Material auf Bühnenpräsenz hin geschrieben ist. Jennifer...