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Summary

Cavalluna - Geheimnis der Ewigkeit live in der Messe Chemnitz

Die Erfolgsgeschichte von Cavalluna geht weiter... Im Mai kommt die beliebte Pferdeshow für vier Veranstaltungen nach Chemnitz in die Messe und Radio UNiCC verlost 1x2 Freikarten an euch.

Cavalluna - Geheimnis der Ewigkeit. Credit: Cavalluna

Cavalluna - Geheimnis der Ewigkeit. Credit: Cavalluna

Cavalluna - Geheimnis der Ewigkeit. Credit: Cavalluna

Cavalluna - Geheimnis der Ewigkeit. Credit: Cavalluna

Cavalluna - Geheimnis der Ewigkeit. Credit: Cavalluna

Cavalluna - Geheimnis der Ewigkeit. Credit: Cavalluna

Cavalluna - Geheimnis der Ewigkeit. Credit: Cavalluna

Unter tosendem Applaus und mit vollen Tribünen hat die neue Show „Cavalluna– Geheimnis der Ewigkeit“ Mitte Oktober im sächsischen Riesa Premiere gefeiert. Nach einer intensiven Zeit der Vorbereitung und Proben freut sich nun das gesamte Team darauf, in den kommenden Monaten großen und kleinen Fans das neue Programm zu präsentieren.

Mit insgesamt 34 Städten in Deutschland und Europa zählt die diesjährige Tournee zu den Größten der letzten Jahre und knüpft nahtlos an die Erfolge der vergangenen Shows an. Mit beeindruckenden Szenerien, spektakulärer Reitkunst und fantastischen Tanzchoreografien begeistert das Team das Publikum. Auch diesmal setzt der Veranstalter wieder auf das Kreativteam um Klaus Hillebrecht, der als Autor, Regisseur sowie Komponist bereits für die letzten Cavalluna-Shows verantwortlich zeichnete.

Starbesetzung aus der internationalen Reitwelt

Mit dabei sind natürlich auch Europas beste Showreiter: Neben altbekannten Stars wie beispielsweise den Equipen um Luís Valença und Filipe Fernandes aus Portugal, die bei harmonischen Darbietungen der klassischen Dressur brillieren, sowie den beliebten Trickreitern der Hasta Luego Academy aus Südfrankreich, die mit waghalsigen Stunts auf, neben und unter dem Pferd den Zuschauern den Atem rauben, zeigen auch neue Teammitglieder wie Emma Tytherleigh mit ihren lustigen Vierbeinern und der Spanier Carlos Román mit Esel „Caramelo“ ihr Können. Freuen darf sich das Publikum ebenfalls auf Laury Tisseur mit seiner actionreichen Ungarischen Post, die lustigen Mini-Shettys von Bartolo Messina sowie auf die belgische Künstlerin Sylvie Willms, die mit einer faszinierenden Freiheitsdressur die Herzen von Groß und Klein berührt.

53 Pferde und ein Esel dabei

Mit 53 Pferden sowie einem Esel und erstmals einem Hund, den Reitern und einem internationalen Tanz-Ensemble entführt Europas beliebteste Pferdeshow die Zuschauer diesmal in die Weiten Mittelamerikas und erzählt eine inspirierende Geschichte.

Darum geht es im neuen Stück

Die Eingeborene Mamey und der Hirtenjunge Joaquim begeben sich beide – ohne von der Mission des jeweils anderen zu wissen – auf eine abenteuerliche Reise, um den magischen Stein der Ewigkeit an seinen Ursprungsort zurückzubringen und den Stamm der Guyavos so vor seinem Untergang zu bewahren. Auf ihrem Weg müssen sie sich vielen Gefahren stellen und dem machtbesessenen Arturo die Stirn bieten, der diesen besonderen Stein mit Hilfe seiner Reiterbande, den wilden Cocorochos, für seine Zwecke stehlen will…

Termine

6.5.2023, 14.00 Uhr - Chemnitz, Messe
6.5.2023, 19.30 Uhr - Chemnitz, Messe
7.5.2023, 13.00 Uhr - Chemnitz, Messe
7.5.2023, 17.30 Uhr - Chemnitz, Messe

Gewinnspiel

Radio UNiCC verlost 1x2 Freikarten für die Show am 7.5.23 um 17.30 Uhr. Wenn ihr mitmachen wollt schreibt uns eine Mail an gewinn(at)radio-unicc(dot)de mit Betreff "Cavalluna". In die Mail schreibt ihr uns euren Namen und welche eure liebste Pferderasse ist. Wir drücken euch die Daumen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Einsendeschluss ist der 28. Februar 2023.

Wer auf Nummer sicher gehen will, der kann sich unter semmel.de Tickets für Cavalluna sichern.

Video

Die ukrainische Metalband wird im Rahmen ihrer Duél-Tour am 20. Februar den Felsenkeller in Leipzig bespielen. Das gleichnamige Album zur Tour Duél veröffentlichte Jinjer bereits am 7. Februar des vergangenen Jahres und ist bereits das fünfte Studio-Album der Gruppe. Sowohl die Aufmachung der neuen Platte, als auch die Songs sind durchzogen von den Gefühlen die der russische Angriffskrieg auf die Ukraine bei der Band und der aus Donezk stammenden Sängerin Tatiana Shmayluk ausgelöst hat. Insgesamt ist es ein sehr intensives Album mit einer konstant hohen Energie, die wir auch bei den Konzerten erwarten können. Für alle Metal-Fans ist die Tour von Jinjer also ein Must-See!

Unterstützung bekommen die Ukrainer von Unprocessed aus Wiesbaden und TEXTURES aus den Niederlanden.

Wenn Liska am 5. März 2026 mit ihrer "Ich komm schon klar Tour" in Leipzig Halt macht, wird das Naumanns Tanzlokal zur Bühne für einen intensiven, persönlichen Konzertabend, an dem das Gefühl und Emotionen im Mittelpunkt stehen.

Musikalisch bewegt sich die Künstlerin zwischen modernem Pop, Indie und klassischen Songwriter-Elementen. Ihre Songs erzählen von inneren Konflikten, Beziehungen, Aufbruch und dem Mut, sich emotional zu öJnen. Klare Melodien treJen auf atmosphärische Arrangements, getragen von einer Stimme, die zugleich verletzlich und kraftvoll wirkt.

Auf der Bühne überzeugt Liska vor allem durch Präsenz und Authentizität. Gerade im intimen Setting des Naumanns entfalten ihre Songs die volle Wirkung – mal leise und nachdenklich, mal dynamisch und mit spürbarer Energie. Genau diese Mischung macht ihre Konzerte zu einem intensiven Erlebnis.

Wer dabei sein möchte, sollte sich jetzt Tickets sichern und Liska am 5. März 2026 live im Naumanns Tanzlokal Leipzig erleben.

Eine Meerjungfrau ist sie zwar nicht, aber ihr Programm trägt diesen Namen bewusst. Mit ihrer Stand-up-Comedy-Show "Mehrjungfrau" kommt Maria Clara Groppler am 27.02.2026 nach Chemnitz ins Atomino.

Samstag, 14.02.2026, 19:00 Uhr, Hellraiser, Leipzig/Engelsdorf

Wenn zwei Formationen aus dem Symphonic- und Power-Metal ihre Kräfte bündeln, verspricht das einen epischen Abend. Unter dem Banner "Pirates & Kings" gehen WARKINGS und Visions Of Atlantis im Februar 2026 gemeinsam auf Tour. Ein Doppel-Headliner, der Geschichten mit theatralischem Metal verbindet. Wer am Valentinswochenende nach Leipzig kommt, darf eine Nacht voller Meeres-Mythos, Schlachten-Pathos und kollektiver Refrains erwarten.

Zwei Konzepte, ein Abend

Visions Of Atlantis gehören seit zwei Dekaden zum festen Inventar des Symphonic Metal. Große Melodien, orchestrale Arrangements und eine Vorliebe für maritime Bildwelten prägen ihre Arbeit. In den letzten Jahren haben sie das Piratenmotiv zu einem eigenen Kapitel ausgebaut, als dramaturgischen Rahmen für hymnische Songs und mehrstimmigen Gesang. Mit Sängerin Clémentine Delauney verfügen sie über eine wandelbare Stimme, die zwischen opernhaften, Folk-Anklängen und kraftvollem Rock pendelt.

WARKINGS sind das andere Lagerfeuer im Genre. Power-Metal mit einem klaren Konzept-Gimmick. Die Musiker treten als mythische Krieger-Figuren auf (Tribune, Viking, Crusader, Spartan) und liefern heroische Chöre und ein permanentes Gefühl von Schlachtgetöse, mit einer gehörigen Portion ironischer Selbstinszenierung. Seit 2018 mischen sie die Szene auf, veröffentlichten mehrere Platten und legten 2025 mit dem Album „Armageddon“ ein weiteres Kapitel nach. Ihre Shows sind inszeniert, laut und auf Mitsing-Momente ausgerichtet.

Warum die Tour Spannung verspricht

Mit "Pirates & Kings" treffen musikalisch die orchestrale Weite von Visions Of Atlantis auf die impulsiven, antiken Schlachtmelodien der Warkings. Dramaturgisch freuen sich Fans auf ein Zusammenspiel aus Epik und kämpferischer Ekstase. Beide Bands bringen neues Material und bewährte Fan-Hymnen mit, wobei Neuerscheinungen live debütiert werden und die Klassiker für Chor-Momente sorgen. Auf vielen Stopps ist außerdem der Support-Act Induction angekündigt, der als melodischer Opener fungiert.

Atmosphäre live erleben

Das Publikum dürfte also keine zurückhaltende Clubshow erwarten. Hellraiser bietet Raum für Lichtdramatik, dichtes Sounddesign und die Fans beider Lager, die ihre jeweiligen Hymnen lauthals mittragen. Insgesamt ist ein Abend zu erwarten, der zwischen Theater, Folk-Reminiszenz und Metallic-Riffing pendelt.

Wer das Kapitel "Pirates & Kings" live erleben möchte, findet über die offiziellen...

Haus Auensee, Leipzig, 31. Januar 2026

Es war einer dieser Abende, an denen sich die Erwartungen im Saal wie ein gespannter Bogen formten und Beyond the Black ihn zielgerichtet abschossen. Das Haus Auensee war gut gefüllt, der Einlass pünktlich, das Programm ambitioniert. Mit Supportacts, Bühnentechnik und dem Headliner summierte sich die Spielzeit an diesem Abend auf rund 3,5 Stunden. Am Ende blieb das Gefühl, einen kompletten, sorgfältig inszenierten Abend erlebt zu haben, der musikalisch wie atmosphärisch wenig Wünsche offenließ, trotz der personellen Erschütterungen, die sich hinter den Kulissen abzeichneten.

Der Vorabend: Energie und Kontraste

Der Abend begann wie angekündigt pünktlich um 19:00 Uhr. Die Vorband Seraina Telli eröffnete mit einem warmen, songorientierten Set, das Nähe zum Publikum suchte, als ein freundlicher, persönlicher Auftakt, der die Zuhörer einstimmte. Anders dann SETYØURSAILS: Metalcore mit voller Wucht, Breakdowns und körperlicher Energie. Der Übergang von Intimität zu ungezügelter Energie gelang abrupt und überzeugend. Moshpits bildeten sich, Crowdsurfing war zu sehen, das Publikum wurde wachgerüttelt, ohne aus der respektvollen Spur zu geraten. Die Fans blieben rücksichtsvoll, selbst in hitzigen Momenten.

Eine Band unter Druck

Kurz vor dem Headliner-Set legte sich eine leichte Spannung über die Halle. Drummer Kai Tschierschky war erkrankt. Was drohte, die Show zu gefährden, wurde vor Ort zu einer Demonstration kollegialer Flexibilität. Henrik Kellersohn (Drummer von SETYØURSAILS) sprang spontan ein, später übernahm Tim Breideband. Dass beide Musiker in kurzer Zeit den Takt des Abends hielten, verdient Respekt, technisch wie auch menschlich. Die Band spielte ihr Set mit der Ruhe und dem Können. Im Nachgang wurde bekannt, dass die kurzfristigen Ausfälle die Band stärker treffen würden. Nur wenige Tage später musste die Tour verschoben werden. Ursache waren die anhaltende Erkrankung von Kai sowie ein medizinischer Notfall bei Gitarrist Chris Hermsdörfer. Vor diesem Hintergrund bekommt die souveräne Leistung an jenem Abend noch mehr Gewicht.

Neues Kapitel trifft Best-of

Beyond the Black spielten rund 90 Minuten eine dichte, fokussierte Setliste, in der etwa die Hälfte der Songs aus dem neuen Album vertreten war, ergänzt durch bewährte Klassiker. Diese Mischung funktionierte. Die neuen Stücke fanden live mühelos Anschluss an die älteren Hits. Man spürte, dass das Material auf Bühnenpräsenz hin geschrieben ist. Jennifer...