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Das wohl interaktivste Donots-Konzert in 27 Jahren

Am Samstagabend haben die Donots ihren 27. Bandgeburtstag mit dem Livestream "Heute Pläne, morgen Konfetti" gefeiert und Unicc war für euch dabei. Die Donots, die kürzlich erst ihre Bandbiografie herausgebracht hatten, legten nun im Livestream mit vielen Highlights nach.

Donots Livestream Show "Heute Pläne, morgen Konfetti"

Donots Livestream Show "Heute Pläne, morgen Konfetti"

Donots Livestream Show "Heute Pläne, morgen Konfetti"

Donots Livestream Show "Heute Pläne, morgen Konfetti"

Donots Livestream Show "Heute Pläne, morgen Konfetti"

Donots Livestream Show "Heute Pläne, morgen Konfetti"

Donots Livestream Show "Heute Pläne, morgen Konfetti"

Die Fans konnten sich mit ihren Tickets sogar über Discord live in die Show streamen lassen, was ultra cool werden sollte. Über 1.500 Zuhause waren zugeschaltet und der Abend versprach nicht nur im Vorprogramm ein etwas anderer Livegig zu werden.

Im Vorprogramm spielten Musikerfreunde einzelene Songs, darunter die Leoniden, Jupiter Jones, Flogging Molly, Danger Dan, Frank Turner, Thees Uhlmann und viele mehr. Als dann 20 Uhr endlich die Show begann wurde klar, es wird ein wilder Abend. Ein Mix aus interaktiven Highlights mit den Fans, eine Lesung, ein Konzert und ein gemütlicher Talk mit Spielen wartete auf die Fans. Die Bandgeschichte stand im Vordergrund und so hangelten sich die Musiker an ihrer Vita entlang durch die Jahre und gaben eine Story nach der anderen zum Besten. Aus ihren Zeiten in New York in Tokyo und der ein oder anderen Fanbegegnung. Sogar die wahrscheinlich weltweit erste Karaokeversion eines live gespielten Songs über einen Livestream wurde unternommen und das zum Song We're Not Gonna Take It. Ein Highlight jagte das nächste und so holte der Trashbild-Generator die schlimmsten Schnappschüsse aus 27 Jahren Donots hervor. Außerdem wurden die Fans dazu aufgerufen, die älteste Donotkonzertkarte herauszusuchen und in die Kamera zu halten. Sieger wurde ein Ticket aus dem Jahr 1997. Weiterhin wurde ein Fan aus Berlin auserwählt und mit einer Ladung Bier zu Hause überrascht, eine weitere Freiwillige erklärte sich dazu bereit, sich von Guido Donot ein Tattoo noch heute Nacht stechen zu lassen und man fragte sich so langsam, was da noch alles kommen sollte. Natürlich stand die Band im Vordergrund mit allen Hits und Höhen sowie Tiefen. Auch der Umschwung von der englischen Sprache zur deutschen wurde thematisiert und welch ein Risiko das für die Band mit sich brachte. Die Songklassiker wie Stop The Clocks und Calling durften natürlich auch nicht fehlen. Beendet wurde das schöne virtuelle Zusammentreffen der Band mit ihren Freunden und Fans mit dem Abschlusssong So Long.
Auch nach 27 Jahren liefern die Donots top ab und sind eine der besten Livebands aller Zeiten.

Liebe Heavy-Metal-Fans, aufgepasst: Bald wird es wieder ordentlich wild! Die Heavy-Metal-Titanen Lamb of God sind endlich wieder auf Tour und kommen dieses Jahr auch nach Europa. Ihr einziger Tourstopp in Deutschland? Leipzig!

Am Samstag den 27.06.2026 fand im Rudolf-Harbig-Stadion in Dresden das erste Kraftklub OpenAir des Jahres statt. In wortwörtlich hitziger Erwartung blickten im Vorhinein alle Involvierten auf den Wetterbericht, welcher für den Tag in der Landeshauptstadt wohlig, warme 40 Grad prognostizierte. Trotz der Extremwetterlage war das Stadion extrem gefüllt. Um der Hitze entgegenzuwirken wurden zahlreiche kostenlose Wasserstationen und -sprinkler installiert, Rettungsdecken ausgegeben und das Wasser an den Verkaufsständen um 20% reduziert. Gab es doch einen medizinischen Notfall, so waren die zahlreichen Rettungskräfte direkt vor Ort.

Als erster Voract startete der Rapper yung pepp, welcher mit Sommerkleid und Wassereis die passende musikalische Untermalung für den sich langsam nähernden und damit Abkühlung versprechenden Sonnenuntergang lieferte. Mit seinen 17 Jahren und seinem Featuregast Kid Kapri konnte er die Fans, die sich schon nachmittags in die Stadionsonne trauten, begeistern.

Der zweite Programmpunkt des OpenAir-Abends wurde das Publikum von Blond durch ihre Hits zum mitsingen und mittanzen bewegt, was schon zeigte, dass sich niemand die Partystimmung von der drückenden Wärme kaputt machen lassen würde. Die Outfitchanges in ihrer Bühnenshow sorgten für Erfrischung und auch an das Publikum haben die Chemnitzerinnen gedacht: Wer sich durchgeschwitzt hatte konnte sich direkt am Merchstand mit frischem Blondmerch einkleiden.

Dann um 20:45 Uhr lief der große Timer, welcher von einem Kran über das Stadion gehalten wurde, ab und die Band mit dem K betrat die Bühne. Neben allen Songs vom neuen Album Sterben in Karl-Marx-Stadt überzeugten Kraftklub mit einem bunten Mix aus den größten Hits ihrer vorherigen Alben. Der breiten Masse ging vor allem der Song Kippenautomat nicht mehr aus dem Ohr. Immer wieder hörte man im Verlaufe des Konzerts die Melodie aus dem Zuschauerbereich, sodass die Gruppe aus der ehemaligen Kulturhauptstadt sich sogar dazu bewegen ließ den Song ein weiteres Mal spontan auf die Setliste zu setzen. Weitere Highlights waren das Blond-Feature bei ihrem gemeinsamen Song so schön, der Einsatz einer Schneekanone, welche zusätzlich für Abkühlung sorgte, Konfetti und Raucheffekte, sowie das Publikum selbst, welches bei dem Song Schief in jedem Chor das gesamte Stadion mit seinen Handylichtern magisch zum leuchten gebracht hat. Für alle, die ein Ticket bekommen konnten, wird der Abend sicher in guter Erinnerung bleiben.

Für alle, die jetzt Lust...

Am 11. Mai legte MilleniumKid im Kulturbahnhof Chemnitz im Rahmen seiner "Schwerelos"-Tour einen Zwischenstopp ein.

Als Voract eröffnete Serpentin den Abend und sorgte bereits früh für Stimmung im Publikum. Mit "Unendlichkeit" startete der 26-jährige Hesse sein Konzert vor zahlreichen Gästen. Songs wie seine neue Single "Schwerelos" oder "Wie weit" folgten und sorgten für echte Gefühle auf der Bühne. Auch der neue Song "Liebe" war Teil der Setlist. Mit "Vielleicht Vielleicht" endete der Abend – eine Zugabe wurde dem Publikum nicht verwehrt.

Begleitet wurde der Abend von einer umfangreichen Lichtershow, die die Atmosphäre der Songs unterstützte. Die Fans bildeten gemeinsam durch Handylichter und Feuerzeuge einen Sternenhimmel im Saal – ein Moment, den man nicht so schnell vergisst.

Am Ende des Abends bot MilleniumKid einen rundum emotionalen Konzertabend für die Fans. Mit viel Energie, Nähe zum Publikum und seinem unverwechselbaren Sound bestätigte er einmal mehr seinen Ruf als starker Sänger.

Am Mittwochabend, dem 22.04.2026, schickten Remote Bondage das Good Girl auf der Bühne des Weltechos in die Hölle.

Die fünfköpfige Band ist aktuell mit ihrem Debutalbum "GOOD GIRL" auf Tour durch Deutschland und Österreich und machte dabei auch in Chemnitz halt. Und wir waren live dabei!

Der ursprünglich geplante Voract Queen Mahoro konnte in Chemnitz leider nicht dabei sein. Stattdessen eröffneten Svenzki und Lokführer Andi den Abend zwischen bunten Lichtern und lauten Beats. Mit einem gelungenen DJ Set brachten die beiden Mitglieder der Chemnitzer Band

Powerplush die Menge schon nach wenigen Minuten zum Tanzen und schufen eine ausgelassene Atmosphäre, die bereits vor Konzertbeginn einen großartigen Abend versprach.

Pünktlich um 20:50 Uhr betrat dann Remote Bondage mit einem epischen Intro die Bühne und startete die Show mit ihrem Song "GOOD GIRL".

Die Bühnenpräsenz der Band war vom ersten Augenblick an fesselnd. Mit Songs vom Neuen Album und altbekannten Klassikern heizten sie das Publikum weiter ein bis die Stimmung bei einem FLINTA Moshpit zum Song "Katze" ihren absoluten Höhepunkt erreichte und auch die letzte Person sich mitreißen ließ.

Dabei überzeugte die Band im laufe des Abends nicht nur mit musikalischem Können sondern, auch mit einer starken Live Show. Extravagante Bühnenoutfits und choreografische Elemente zu den einzelnen Songs ergänzten den individuellen Sound der Band und gestalteten das Konzert noch einzigartiger.

Insgesamt bleibt das Konzert als ein sehr lebendiger und ausgelassener Abend in Erinnerung, den das Publikum so schnell nicht vergessen wird. Im Osten macht die Band auf der aktuellen Tour nicht nochmal halt, wer sie aber nicht verpassen möchte kann Remote Bondage im Sommer auf dem "Rocken am Brocken" live erleben.

Audioplayer

Ronny, das sind wir alle

Am 16. März wurde das Dresdner Tante JU wieder in eine große Einhornrockparty verwandelt. Ok.danke.tschüss machten mit dem zweiten Teil ihrer "Knutschen & Boxen"-Tour Halt, und wir waren dabei.

Die Band brachte ihren Mix aus Indie, NDW und Alternative Rock auf die Bühne und sorgte für einen Abend zwischen Party, Liebe, Politik und dem ein oder anderen verdrückten Tränchen.

Alles zu diesem bunten Abend, und inwiefern die Supportband Remote Bondage Punk, Feminismus und Operngesang vereint, hört ihr hier in unserem Konzertbericht:

Konzertbericht-Audio

Ok.danke.tschüss spielt 2026 planmäßig nicht mehr im Osten des Landes, allerdings kommen Remote Bondage am 22.04. in das Chemnitzer Weltecho. Im Sommer könnt ihr sie dann am 01.08. bei Rocken am Brocken gleich noch einmal erleben.