Radio UNiCC
Jetzt bei Radio UNiCC

Summary

Festival Mediaval 2022 – Das Rock & Metal Special

Nach zwei Jahren Pause konnte sich wieder das gewandete Volk und alle Freunde zünftigen Folk Rocks und Metals in Selb zum Festival Mediaval treffen und sich an verschiedensten kulturellen Angeboten neben den Konzertbühnen erfreuen.

Impressionen vom Festival Medival 2022

Impressionen vom Festival Medival 2022

Impressionen vom Festival Medival 2022

Impressionen vom Festival Medival 2022

Impressionen vom Festival Medival 2022

Impressionen vom Festival Medival 2022

Impressionen vom Festival Medival 2022

Impressionen vom Festival Medival 2022

Impressionen vom Festival Medival 2022

Tanzwut - Festival Medival 2022

Tanzwut - Festival Medival 2022

Tanzwut - Festival Medival 2022

ASP - Festival Medival 2022

Celkilt - Festival Medival 2022

Celkilt - Festival Medival 2022

Alestorm - Festival Medival 2022

Alestorm - Festival Medival 2022

Alestorm - Festival Medival 2022

Alestorm - Festival Medival 2022

Pampatutti - Festival Medival 2022

Corvus Corax - Festival Medival 2022

Corvus Corax - Festival Medival 2022

Corvus Corax - Festival Medival 2022

Corvus Corax - Festival Medival 2022

Coppelius - Festival Medival 2022

Coppelius - Festival Medival 2022

Coppelius - Festival Medival 2022

Letzte Instanz - Festival Medival 2022

Letzte Instanz - Festival Medival 2022

Skiltron - Festival Medival 2022

Skiltron - Festival Medival 2022

Skiltron - Festival Medival 2022

Korpiklaani - Festival Medival 2022

Korpiklaani - Festival Medival 2022

Wie fast alle anderen Festivals, musste auch das Festival Mediaval zwei lange Jahre aussetzen, bevor es in die nächste Runde gehen konnte. Die Mediaval-Solidaritäts-Festivals konnte zwar die Vorfreude etwas überbrücken aber 2022 war es nun wieder soweit - das Festival Mediaval ist zurück in Selb und liefert eine ganz besondere Rock & Metal Special Edition 2022.

Freitag - Lasset die Spiele beginnen

Zu Eröffnung des Festivals war der Platz vor der Schlossbühne gut gefüllt. Bläcky begrüßte die Gäste gewohnt, indem er die Eröffnungsrede hielt, Besucher und Camper auf Neuerungen hinwies und sich bei der Stadt Selb, den Unternehmen und Gästen, die ihm die Treue halten, bedankte. Der Bürgermeister betrat die Bühne und bedankte sich ebenfalls für den Besuch seiner Stadt und wünschte ein paar schöne Tage. Danach gab es eine Überraschung für alle: Das Team, das sich vor, während und nach dem Festival rund ums Festival kümmert, kam auf die Bühne. Bis hierhin alles wie immer - doch Bläcky kündigte eine Festival-Mediaval-Hymne an, die das Team extra geschrieben hatte und nun von allen gesungen wurde. Allen voran Marcus van Langen, der auch mit auf der Bühne stand. Das Publikum war schnell textsicher und sang laut mit, die Melodie war wohl bekannt. Natürlich gab es auch eine geforderte Zugabe, das war eine wirklich schöne Eröffnung des Festival Mediavals.

Ein paar kleine Regentropfen konnte dieses Jahr keinen abschrecken, schon zur Eröffnung war es voll vor den beiden Bühnen, welche abwechseln ein großartiges Programm boten. Dazu kamen noch Theaterbühne, Handelsmarkt, Arena mit dem Living Chess, das Literaturzelt und der Platz vor dem Denkmal für allerlei Workshops. Man fühlte sich, als ob es nie eine Pause gegeben hätte. Herzlich und familiär, wie immer, ging es in ein wunderbares Wochenende.

Vom Freitagsprogramm gab es eine gute Mischung! Firkin, The Blackbeers und Harpyie zeigten eine tolle Bühnenshow und stimmten auf das Motto des diesjährigen Festival Mediaval Rock-Metal-Special ein. Tanzwut und als besonderer Gast ASP spielten einen bunten Mix durch alle Alben und begeisterten alle Besucher.

Fotogalerie Mediaval - Freitag

Samstag - Kultur pur

Der zweite Tag begann im Literaturzelt mit Bernhard Hennen und Robert Corvus und der Premiere Hennens Schattenelfen-Saga Der gläserne Kaiser, dessen Buch am 28.09.2022 erschien. Nach dieser schönen Premiere vor dem Publikum, stellte Axel Hildebrand seine Bücher Außen-Asgard-Tag Band 1 und 2 vor und las unveröffentlichte Zeilen aus einem zukünftigen Band 3. Loki und Thor sind bei ihm Hauptakteure und geben in witzigen Dialogen einen Einblick in ihr Leben in Asgard.

Auf der Theaterbühne liefen zu diesem Zeitpunkt schon die Awards zum Mittelalter-Rock, dem stellten sich Ghosttown Company, Vera Lux und Wyst. Auf der Burgbühne wurden Zwiebelgeschmack und Marcus van Langen begrüßt. Währenddessen fand im Literaturzelt die Premierenlesung einiger Autoren aus der Anthologie Wir sind die Bunten statt, die sich rund um das Festival Mediaval beschäftigt. Amandara, als Herausgeberin und Autorin, hatte auf ihrer Literaturzeltbühne weitere Autoren des Buches eingeladen, ihre Geschichten vorzutragen. Sogar Tommy KrappweisMara und Professor Weissinger, aus Mara und der Feuerbringer, wurden auf dem Festival Mediaval in einer Warteschlange am Knobi-Stand gesichtet.

Zu alledem gab es viele Workshops, gemütliche Runden über den Markt oder auch mal eine Partie Schach. Dieses Jahr konnten die Besucher auch selbst gegeneinander antreten oder sich entspannt über die Sanitäter des Living-Chess amüsieren, welche wieder die eine oder andere ungeplante Reaktion einbrachten. Zaubershow, Schaucamp und noch einiges mehr konnte erlebt werden.

Auch musikalisch gab es eine breite Auswahl auf den beiden Hauptbühnen. Kupfergold, Zwiebelgeschmack, Dalriada, Marcus van Langen, Pampatutti und damit sind wir gerade erst bei der Halbzeit. Beim Festival Mediaval setzen sich Sänger ins Publikum, wie bei Zwiebelgeschmack, und singen gemeinsam oder es wird über das Lieblingsgetränk von Pampatutti gesungen und die Band wird mit eben diesem Lieblingsgetränk vom Publikum verköstigt. Daran sieht man, wie nah man hier beim Festival Mediaval einander sein kann.

Aber für den Samstag stand noch einiges mehr auf dem Programm. LQR, Corvus Corax, Celkilt, Alestorm und Nytt Land füllten den Abend. Wie zum Beispiel bei Celkilt, die mitreißend und voller Energie, die binnen kürzester Zeit auf das Publikum übersprang. Oder darf es eine riiieeessssige Gummiente sein? Schaut euch die Bilder an, da wäre jedes Freibad neidisch. Alestorm mit ihrer aktuellen Show brachten ihre riesige Ente auf die große Schlossbühne, anders hätte der Platz wohl gar nicht ausgereicht. Energie, rockige Showeinlagen und ein Samstag, welcher mit Nytt Land entspannt ausgeklungen ist.

Fotogalerie Mediaval - Samstag

Sonntag - Das Finale

Leider ist der Sonntag mit einer sehr schlechten Nachricht gestartet: Über Nacht kam es zu einem Diebstahl bei den vielen Helfern des Festivals. Die Polizei wurde sofort eingeschaltet und alle waren von diesem Fall schockiert. Auch hier zeigte sich wieder, dass alle gemeinsam zusammenstehen. Nach einem Aufruf zur Unterstützung wurde eine unglaubliche Summe von 7.400€ durch die Besucher und Händler gesammelt, damit alle Schäden und Verluste ausgeglichen werden konnten.

Dennoch stand ein Tag mit vollem Programm an und alle taten ihr Bestes! Zum Auftakt in den letzten Tag spielten Kapeiken auf der Schlossbühne. Es folgten PurPur und Tempus. Auch Coppelius enttäuschten ihre Fans nicht. Neben einer kleinen improvisierten Trauzeremonie und anhaltendem Regen, tanzten die Fans vor der Bühne. Der Mix aus Sonne und Regen konnte allgemein die Stimmung über das komplette Wochenende nicht mindern.

Mit der Letzten Instanz auf der Hauptbühne und der anschließenden Vergabe des Goldenen Zwerg für den Gewinner des Nachwuchswettbewerbes ging das Festival Mediaval in den Endspurt. Ganz nach dem Motto „nach dem Festival ist vor dem Festival“ gab Bläcky bereits einen Ausblick auf das kommende Jahr, in dem, wenn alles klappt, auf tschechischer Seite in Asch ein Festival Mediaval vom 01.09. bis 03.09.2023 stattfinden wird, das Festival in Selb wird eine Woche später, vom 07.09. bis 10.09.2023, unter dem Motto Folk for the World stattfinden. Auch die ersten Bands wurden verraten und lassen uns schon jetzt voller Vorfreude auf 2023 schauen. Zum Schluss traten Skiltron und Korpiklaani auf dem diesjährigen Festival auf und forderten nochmals alles von ihren Fans und ließen ein wunderbares Festival Mediaval 2022 ausklingen.

Fotogalerie Mediaval - Sonntag

Impressionen

Fotogalerie Mediaval 2022 - Impressionen

Fotogalerie Mediaval 2022 - Freitag

Fotogalerie Mediaval 2022 - Samstag

Fotogalerie Mediaval 2022 - Sonntag

Am 1. März 2026 wird die Stadthalle Chemnitz zum Schauplatz eines

besonderen Konzerterlebnisses: "The Best of Hans Zimmer in Concert" bringt die bekanntesten und beliebtesten Filmmusiken eines der einflussreichsten Komponisten unserer Zeit live auf die Bühne. Ab 20 Uhr dürfen sich die Besucher auf einen Abend freuen, der das große Kino in Konzertform erlebbar macht.

Gespielt werden Werke von "Fluch der Karibik" bis hin zu "Interstellar" und von einem großen Orchester, durch Solist:innen und Chor ergänzt, die Zimmers Klangwelten mit Leidenschaft umsetzen. Unterstützt von Licht- und Bildelementen entsteht eine Atmosphäre, die das Publikum direkt in die emotionalen Welten der Filme hineinzieht.

Am Ende bleibt vor allem das Gefühl, ein paar Stunden alles um sich herum zu vergessen und sich ganz von der Musik tragen zu lassen.

Samstag, 31. Januar 2026, 20:00 Uhr; Haus Auensee, Leipzig

Am Ende diesen Januars bringt Beyond The Black ein neues Kapitel auf die Bühne. Mit der Headliner-Tour "Rising High" reist die Band durch Europa, wenige Wochen nachdem ihr sechstes Studioalbum "Break The Silence“ veröffentlicht wurde. Für Leipzig bedeutet das einen Abend voller melodischer, kraftvoller Symphonic-Metal-Songs, dramatischer Arrangements und der charismatischen Präsenz von Sängerin Jennifer Haben.

Vom Newcomer zum Headliner

Seit dem Debüt „Songs Of Love And Death“ (2015) hat sich Beyond The Black schnell von einem nationalen Newcomer zu einer beständigen Größe der europäischen Symphonic-Metal-Szene entwickelt. Die Band um Frontfrau Jennifer Haben tourte seither weltweit, trat wiederholt auf großen Festivals wie Wacken auf und teilte die Bühne mit Acts wie Within Temptation oder Scorpions. Das zuletzt 2023 veröffentlichte, selbstbetitelte Album markierte einen neuen Karrierehöhepunkt und ebnete den Weg für ausgedehnte Headliner-Shows. Eine Entwicklung, die nun in der "Rising High"-Tour und dem neuen Album ihren nächsten Höhepunkt findet.

Neues Kapitel, neues Album, neue Tour

"Break The Silence“ erscheint am 9. Januar 2026 und gilt als Konzeptalbum. Melodischer Metal, angereichert mit ethnischen Einflüssen, das große Themen wie Kommunikation, innere Stärke, Resilienz und die Notwendigkeit menschlicher Verbindung verhandelt. Musikalisch bewegt sich das Werk zwischen hymnischen Refrains und düsteren, atmosphärischen Momenten. Songs wie "Rising High", "Let There Be Rain“ oder "Ravens" geben Hinweise darauf, wie die Band Wort, Melodie und Drama verwebt. Aufnahmen und Feature-Gäste (u. a. Kooperationen mit Künstlern wie Lord Of The Lost und Asami) unterstreichen den ambitionierten Charakter des Albums.

Wer Beyond The Black live erlebt hat, weiß, dass es nicht nur um laute Gitarren geht, sondern um große Dynamiken, von intimen Momenten bis zu orchestralen Höhepunkten. Fans dürfen sich auf Material vom neuen Album freuen, ebenso wie auf bewährte Hits aus früheren Alben, die das Publikum mitziehen. Die Band setzt zudem auf eine starke visuelle Komponente. Lichtdramaturgie, choreografierte Passagen und ein Fokus auf die Stimme von Jennifer Haben bildeten das dramaturgische Zentrum bisheriger Tourneen.

Angekündigte Special Guests wie Crownshift erschienen in der ursprünglichen Ankündigung. Jedoch wurden an einigen Orten Änderungen vorgenommen oder Acts mussten absagen. Im Leipziger Haus Auensee werden aktuell SETYØURSAILS und Seraina Telli als Support Acts gelistet.

Tickets für den Abend in Leipzig sind weiterhin erhältlich, über die ...

Am Mittwochabend, den 17. Dezember 2025, wurde das Atomino in Chemnitz ordentlich auf den Kopf gestellt: Rap- und Indie-Pop-Künstler Jassin war zu Gast und machte mit seiner ausverkauften Winter-Tour durch Deutschland und Österreich "Arsenalplatz Tour 2025" einen Zwischenstopp in der Kulturhauptstadt.

Schon früh war der Club gut gefüllt, die Stimmung gespannt – nicht zuletzt wegen Yung Pepp, der das Publikum rund 30 Minuten lang als Voract auf den Abend einstimmte. Mit energiegeladenen Tracks und klarer Präsenz schaffte er es schnell, die Menge mitzunehmen und das Atomino auf Betriebstemperatur zu bringen.

Als Jassin die Bühne betrat, war das Atomino sofort wach. Keine Effekte, kein großes Intro – nur ein Beat, eine Stimme und ein Raum, der komplett mitging. Zwischen leisen, ehrlichen Momenten und Songs, bei denen der ganze Club mitsang, wechselte er mühelos hin und her. Besonders in den ruhigen Parts wurde es ungewohnt still – jeder hörte zu, jeder fühlte mit.

Kurze Ansagen, direkter Blickkontakt und ehrliche Worte machten den Auftritt persönlich.

Mein persönliches Fazit: Ein intensives Clubkonzert mit starkem Voract, das gezeigt hat, wie gut Jassins Musik live funktioniert. Nah, emotional und genau deshalb so wirkungsvoll.

Im kommenden Jahr ist es wieder soweit: Die spektakuläre Konzertreihe - Game of Thrones & House of the Dragon - kommt nach Chemnitz. Mit ihr erwartet die Fans ein Show-Erlebnis der ganz besonderen Art. In der Stadthalle Chemnitz werden am 24. Januar 2026 die epischen Klangwelten der Serien Game of Thrones und House of the Dragon live zum Leben erweckt.

Das Publikum darf sich auf ein Konzert freuen, das die bekanntesten Themen der Serien mit eindrucksvoller Wucht zum Leben erweckt. Die Kompositionen von Ramin Djawadi werden dabei tief in die Geschichten eingebettet und tragen maßgeblich zur Atmosphäre der Serien bei – live entfalten sie ihre emotionale Kraft umso stärker.

Was das Konzert besonders macht: Sobald die ersten Töne starten, laufen einem die Serienmomente automatisch wieder durch den Kopf – ob Drachen-Action, Intrigen oder diese ikonischen Szenen, die man nie vergisst. Die Musik drückt genau die richtige Stimmung aus und sorgt für Gänsehaut.

Gespielt wird das Ganze vom Orchester der Cinema Festival Symphonics unter der Leitung von Stephen Ellery. Zusammen mit Chor und Solist:innen bringen sie den epischen Sound von Game Of Thrones perfekt über die Bühne – mit viel Power und Emotionen. Perfekt für alle, die Westeros einmal live erleben wollen.

Am 1. November 2025 eröffnete Madeline Juno ihre "Anomalie Part 1"-Tour mit einem Konzert im Täubchenthal Leipzig. Den Auftakt des Abends gestaltete maïa, die mit authentischen Texten überzeugte. Sie verriet, dass sie leidenschaftlich gern liest, eine Tatsache, die auch ihren Song "18. Stock" inspirierte, der ursprünglich für ein Buchprojekt entstand. Zum Abschluss ihres Sets kündigte sie ihr Debütalbum "Hinter meiner Zunge" an, das am 13. März 2026 erscheinen wird. Mit dem Song "Aschenbecher" gab sie einen ersten musikalischen Vorgeschmack.

Als das Licht erlosch und ein leuchtender Mond über der Bühne erschien, begann Maddie ihr Set nicht wie üblich auf der Hauptbühne, sondern auf der B-Stage mitten im Publikum. Mit "Mediocre" eröffnete sie den Abend und bahnte sich anschließend ihren Weg über die Barrikade nach vorne.

Das Konzert bot eine ausgewogene Mischung aus neuen und bekannten Songs. Früh im Set erklangen "Hab ich dir je gesagt...", "Obsolet", "Reservetank" und "Vor Dir". Bei "Vorsicht zerbrechlich" bezog Maddie das Publikum aktiv ein, während "Gib doch nach" mit einem aufleuchtenden Sternenmotiv auf der Bühne für visuelle Highlights sorgte. Zwischen den Songs erzählte sie kurze, persönliche Anekdoten, blieb dabei aber fokussiert auf die Musik. Nach "Schlimmster Mensch der Welt" und "Anomalie" folgte ein kurzer Outfitwechsel. Im schwarzen Kleid kehrte die Sängerin zurück und überraschte mit zwei "Surprise Songs": "Normal Fühlen" und "Schatten ohne Licht". Einer der auffälligsten Momente des Abends war "Tu was du willst", begleitet von einer intensiven roten Lichtstimmung, die das Songthema um "Red Flags" visuell aufgriff. Emotionaler Höhepunkt blieb der Song "Center Shock", den sie ihrer besten Freundin Fenja widmete, die an diesem Abend den Merch-Stand betreute. Das Publikum reagierte mit leuchtenden Handylichtern. Nur einen Tag vor dem Konzert war der Song "Pakt" erschienen, welcher sich live nahtlos in die Setlist einfügte. Gegen Ende folgten "99 Probleme", "Homescreen", "Wärst du mir nie passiert" und schließlich "Butterfly Effect", den Maddie als "Hymne ans Leben" bezeichnete.

Zum Abschluss verloste sie eine von zehn Ukulelen, die sie eigens für die Tour gebaut hatte. Die erste Gewinnerin durfte ihr Instrument direkt am Abend noch entgegennehmen. Bevor das Licht erlosch, bedankte sich die Sängerin noch bei ihrem gesamten Team. Mit einem durchdachten Set, klarer Produktion und starker Live-Präsenz gelang Madeline Juno ein überzeugender Start in die neue Tourphase....