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Fuffifufzich im Atomino

Fuffifufzich © Elena Peters-Arnolds

Am Sonntag, dem 19.05., gibt es im Atomino wieder Livemusik. Diesmal entführt die Künstlerin Fuffifufzich die Hörer mit einem seltsam-stimmigen Mix aus ätherisch-sphärischen Klängern, Synthesizern, Sprechgesang und relatable Texten für ein paar Stunden in eine andere Welt.

Ihre Musik erinnert an die Neue Deutsche Welle mit Enya-Einschlägen und thematisch neuem Anstrich, der dem Gefühlschaos der heutigen Zeit mit Weltschmerz und Witz Ausdruck verleiht.

In diesem Sommer ist Fuffifufzich nicht nur bei der Konferenz zur digitalen Gesellschaft Re:publica, sondern auch beim Kulturhafen in Hannover und beim Dockville Festival zu sehen.

Und auch der Bayrische Rundfunk (BR2), das Musikmagazin Diffus und die Zeit feiern die Künstlerin, die mit “Heartbreakerei” 2022 ihr erstes und bisher einziges Album veröffentlichte. Wir freuen uns auf mehr, und ihr?

Falls ihr jetzt Lust bekommen habt auf Fuffifufzich, dann gibt es hier noch Tickets.
Einlass im Atomino ist um 19:00 Uhr und um 8 beginnt das Konzert.

Gewinnspiel

Radio UNiCC verlost für euch 2x2 Tickets für das Fuffifufzich Konzert am 19. Mai im Chemnitzer Atomino. Um teilzunehmen schreibt uns ab dem 13. Mai einfach eine E-Mail an gewinn(at)radio-unicc(dot)de mit Betreff "Fuffifufzich" oder per Instagram-DM (@radiounicc). In der Mail oder DM nennt ihr uns einfach euren Namen und den Namen eurer Begleitung und landet im Lostopf. Bis zum 17. Mai um 12:00 Uhr könnt ihr teilnehmen. Die Gewinner*innen werden von uns per Mail oder DM benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wir drücken euch ganz fest die Daumen.

Die Mittelalter-Metalband Feuerschwanz ist am 27. März zu Gast im Alten Schlachthof Dresden und feiert eine Metal-Party, die sich gewaschen hat. Das sollte niemand verpassen

Heaven Shall Burn sind eine der größten deutschen Metalbands und begeistern mit ihrer Musik seit mehr als 25 Jahren Fans der härteren Musik.

Wenn Liska am 5. März 2026 mit ihrer "Ich komm schon klar Tour" in Leipzig Halt macht, wird das Naumanns Tanzlokal zur Bühne für einen intensiven, persönlichen Konzertabend, an dem das Gefühl und Emotionen im Mittelpunkt stehen.

Musikalisch bewegt sich die Künstlerin zwischen modernem Pop, Indie und klassischen Songwriter-Elementen. Ihre Songs erzählen von inneren Konflikten, Beziehungen, Aufbruch und dem Mut, sich emotional zu öJnen. Klare Melodien treJen auf atmosphärische Arrangements, getragen von einer Stimme, die zugleich verletzlich und kraftvoll wirkt.

Auf der Bühne überzeugt Liska vor allem durch Präsenz und Authentizität. Gerade im intimen Setting des Naumanns entfalten ihre Songs die volle Wirkung – mal leise und nachdenklich, mal dynamisch und mit spürbarer Energie. Genau diese Mischung macht ihre Konzerte zu einem intensiven Erlebnis.

Wer dabei sein möchte, sollte sich jetzt Tickets sichern und Liska am 5. März 2026 live im Naumanns Tanzlokal Leipzig erleben.

Eine Meerjungfrau ist sie zwar nicht, aber ihr Programm trägt diesen Namen bewusst. Mit ihrer Stand-up-Comedy-Show "Mehrjungfrau" kommt Maria Clara Groppler am 27.02.2026 nach Chemnitz ins Atomino.

Haus Auensee, Leipzig, 31. Januar 2026

Es war einer dieser Abende, an denen sich die Erwartungen im Saal wie ein gespannter Bogen formten und Beyond the Black ihn zielgerichtet abschossen. Das Haus Auensee war gut gefüllt, der Einlass pünktlich, das Programm ambitioniert. Mit Supportacts, Bühnentechnik und dem Headliner summierte sich die Spielzeit an diesem Abend auf rund 3,5 Stunden. Am Ende blieb das Gefühl, einen kompletten, sorgfältig inszenierten Abend erlebt zu haben, der musikalisch wie atmosphärisch wenig Wünsche offenließ, trotz der personellen Erschütterungen, die sich hinter den Kulissen abzeichneten.

Der Vorabend: Energie und Kontraste

Der Abend begann wie angekündigt pünktlich um 19:00 Uhr. Die Vorband Seraina Telli eröffnete mit einem warmen, songorientierten Set, das Nähe zum Publikum suchte, als ein freundlicher, persönlicher Auftakt, der die Zuhörer einstimmte. Anders dann SETYØURSAILS: Metalcore mit voller Wucht, Breakdowns und körperlicher Energie. Der Übergang von Intimität zu ungezügelter Energie gelang abrupt und überzeugend. Moshpits bildeten sich, Crowdsurfing war zu sehen, das Publikum wurde wachgerüttelt, ohne aus der respektvollen Spur zu geraten. Die Fans blieben rücksichtsvoll, selbst in hitzigen Momenten.

Eine Band unter Druck

Kurz vor dem Headliner-Set legte sich eine leichte Spannung über die Halle. Drummer Kai Tschierschky war erkrankt. Was drohte, die Show zu gefährden, wurde vor Ort zu einer Demonstration kollegialer Flexibilität. Henrik Kellersohn (Drummer von SETYØURSAILS) sprang spontan ein, später übernahm Tim Breideband. Dass beide Musiker in kurzer Zeit den Takt des Abends hielten, verdient Respekt, technisch wie auch menschlich. Die Band spielte ihr Set mit der Ruhe und dem Können. Im Nachgang wurde bekannt, dass die kurzfristigen Ausfälle die Band stärker treffen würden. Nur wenige Tage später musste die Tour verschoben werden. Ursache waren die anhaltende Erkrankung von Kai sowie ein medizinischer Notfall bei Gitarrist Chris Hermsdörfer. Vor diesem Hintergrund bekommt die souveräne Leistung an jenem Abend noch mehr Gewicht.

Neues Kapitel trifft Best-of

Beyond the Black spielten rund 90 Minuten eine dichte, fokussierte Setliste, in der etwa die Hälfte der Songs aus dem neuen Album vertreten war, ergänzt durch bewährte Klassiker. Diese Mischung funktionierte. Die neuen Stücke fanden live mühelos Anschluss an die älteren Hits. Man spürte, dass das Material auf Bühnenpräsenz hin geschrieben ist. Jennifer...