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Widerstand ist zwecklos - Knorkator in Gera

Die Berliner Fun-Rocker um Frontmann Stumpen feierten erst jüngst ihr 25. Bandjubiläum. Mit "Widerstand ist zwecklos" veröffentlichten Knorkator im September ihr zehntes Studioalbum und landeten damit in den deutschen Albumcharts auf Platz 13. Aktuell touren die Berliner mit ihrem neuen Album durch Deutschland und waren am 25. Oktober im Kultur- und Kongresszentrum Gera zu Gast.

Knorkator in Gera

Knorkator in Gera

Knorkator in Gera

Knorkator in Gera

Knorkator in Gera

Knorkator in Gera

Knorkator in Gera

Knorkator in Gera

Knorkator in Gera

Knorkator in Gera

Knorkator in Gera

Knorkator in Gera

Knorkator in Gera

Knorkator in Gera

Knorkator in Gera

Knorkator in Gera

Knorkator in Gera

Knorkator in Gera

Knorkator in Gera

Knorkator in Gera

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Knorkator in Gera

Knorkator in Gera

Knorkator in Gera

Knorkator in Gera

Knorkator in Gera

Knorkator in Gera

Knorkator in Gera

Begeisterte Gäste bei Knorkator in Gera

Knorkator in Gera

Knorkator in Gera

Knorkator in Gera

Knorkator in Gera

Knorkator in Gera

Ganz ohne Vorband ging es pünktlich um 21:00 Uhr los. Gleich zu Beginn erteilte Stumpen dem Geraer Publikum die Absolution. Auch wenn es kaum jemand einem Klamauk-Barden wie Stumpen zutraut, so zeigte sich schon bei diesem ersten Song, dass er vor seinem Knorkator-Leben eine klassische Gesangsausbildung genossen hat.

Trotz des nicht ganz gefüllten Saals war die Stimmung schon zu Beginn des Konzerts großartig. Nach ein paar Songs von älteren Alben spielten Knorkator mit Ein Wunsch, Revolution und Am Arsch die ersten Titel vom aktuellen Album. Erster Höhepunkt der Show war Alter Mann und die Fans sangen aus voller Kehle mit. Auch zu Buchstabensuppe vom neuen Album musste das Publikum mit ran. Um etwaige Textschwächen beim Publikum auszugleichen, hatte die Band große Transparente mit dem Text vorbereitet.

Wie immer begeisterte Stumpen sein Publikum mit seinen schrillen und gewöhnungsbedürftigen Bühnenoutfits. Besonderes Engagement zeigten 2 Fans aus der ersten Reihe. Die durften mit Helmen ausgestattet und kniend auf der Bühne zu ich hasse Musik Alf Altors Synthesizer auf ihrem Kopf balancieren

Nach Fans und Wir werden alle sterben ging das Konzert langsam dem Ende zu. Mit vielen Zugabe Rufen und Jubel mit 104 dB ließen sich Knorkator nochmal auf die Bühne locken. Zum Abschied spielten die Fun-Rocker um Stumpen Zähneputzen, Pullern und ab ins Bett, Zu Kurz und Warum um ihre Geraer Fans in die Nacht zu verabschieden. Auch wenn viele der verbliebenen Shows der Tour schon ausverkauft sind, könnt ihr für die Konzerte in Glauchau und Leipzig im kommenden Jahr HIER noch Tickets bekommen.

Wer am Donnerstagabend noch nichts vorhat, sollte sich schonmal den Namen Sharaktah merken. Der Rapper aus Schleswig-Holstein kommt am 29.10. im Rahmen seiner Tour 2026 ins Atomino.

Seine Fans dürfen sich dabei sowohl auf ältere Songs als auch auf Songs vom kürzlich erschienen Album "SHARATKAH" freuen.

Der Künstlername, welcher zum Albumtitel wurde, entstand bereits in der Kindheit des Sängers, als er das Wort "Charakter" noch nicht richtig aussprechen konnte. Sein Sound vereint brutal ehrliche und emotionale Texte mit Elementen aus Hip-Hop, Grunge und Rap.

Aktuell verlost der Künstler auf seinem Instagramaccount @Sharaktah noch Tickets für alle kommenden Shows. Wer sich nicht nur auf sein Glück verlassen möchte bekommt auf Eventim Tickets für die Show in Chemnitz am 29.10. oder alternativ für Leipzig am 01.11.

 

Schon in wenigen Tagen kommt eine Legende des US-amerikanischen Hip-Hops für lediglich zwei Termine nach Deutschland. Die Rede ist von niemand Geringerem als: Immortal Technique.

Der aufstrebende Indiekünstler aus Meißen und seine Band besuchen bei der Geschichten aus gebrochenem Glas Tour Anfang 2027 die Städte Frankfurt, Bonn, Berlin, Magdeburg, Hannover, Hamburg, Leipzig und Dresden. Der Kaktuseis-Connoisseur hat dabei alles selbst geplant und begibt sich für seine Fans in ein finanzielles Risiko. Trotz seiner Mangelnden Kenntnis in Bezug auf Steuern und Finanzen wird es auch für materiell wenig betuchte Musikenthusiasten Soli-Tickets ab 16,1€ geben. Für alle, die noch nie auf einem Rosenrausch Konzert waren ist das jetzt die Gelegenheit, denn auch die regulären Tickets sind im Vergleich zu großen Konzerten für einen schmalen Taler erwerbbar.

Website von Rosenrausch

Volt[age] ist zurück! Nach dem großen Erfolg der Weltpremiere im letzten Jahr und den mittlerweile zwei internationalen Preisen, kehrt die Fortsetzung des immersiven Balletts im September und Oktober dieses Jahres zurück auf die Bühne des Leipziger Kunstkraftwerkes.

Das Stück vereint Tanz, Sound und visuelle Projektionen zu einem einzigartigen, immersiven Erlebnis. Sechs Tänzer erzählen in insgesamt fünf Akten eine emotional aufgeladene Geschichte von der wechselseitigen Beziehung zwischen Mensch und Maschine. Dabei wird die Bühne selbst zur Schnittstelle zwischen beiden Welten.

Dank Motion-Tracking reagieren die visuellen Projektionen in Echtzeit auf die Bewegungen der Tänzer. Dies spiegelt die in der Geschichte dargestellte Abhängigkeit zwischen Mensch und Technik besonders eindrucksvoll wider.

Die Choreografie von Mirko Mahr, Sara Brandao und Lolita Valao interpretiert die klassische Tanzart des Balletts neu und wird von Tänzern der Musikalischen Komödie Leipzig zum Leben erweckt.

Begleitet wird die Inszenierung von einem eindrucksvollen Sounddesign aus elektronischen Technosounds und orchestralen Elementen, welches genau wie die Visuals vom französischen Digitalkünstler und Artistic Director Nicolas Landrieux stammt.

Wer sich diese beeindruckende Inszenierung nicht entgehen lassen möchte und Lust hat, hautnah in das Wechselspiel aus Mensch und Technik einzutauchen, findet auf der Website des Kunstkraftwerkes noch letzte Tickets.

 

Das Kollektiv Ulepuschkinrose aus Halle Nord spielen am 13.11. Als Teil ihrer Demotour in der Location im Wirkbau. Die Rapper, Musiker und Produzenten Partizan, Cyndholz und Hermann Eff (aka Ganove f) vereinen in ihrer Musik atzigen Studentenrap mit ironischen Texten und antikapitalistischen Messages. Ein wiederkehrendes Element in ihren Texten ist auch ihr Verhältnis zu Halle und der Nachbarstadt Leipzig. Bereits seit 2018 erscheinen ihre EPs. Über die Zeit konnten sie sich eine Fanbase von 969 Tidalfans aufbauen. Wer Spaß an subtilen Anspielungen und Hooks zum mitsingen hat, für den ist das Konzert des Trios definitiv sehenswert.