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Summary

Mädness und Döll im Interview

Die Brüder Marco und Fabian Döll, besser bekannt unter ihren Künstlernamen Mädness und Döll, sind 2017 nun schon zum zweiten Mal auf der zum Album gehörenden „Ich und mein Bruder“-Tour. Unser Musikredakteur Marcel hat sie bei ihrem Stopp in Erfurt getroffen und die beiden Rapper für euch etwas näher unter die Lupe genommen.

Unser Redakteur Marcel traf Mädness und Döll auf Tour zum Interview. Foto: Robert Winter

Mädness und Döll haben unter dem Deutschrapjahr 2017 ihren Stempel hinterlassen und es mit ihrem Album Ich und mein Bruder auf die eins der Albumcharts geschafft. Dabei ist das Album nicht gewollt, sondern während eines Ausflugs in den Thüringer Wald mit dem Produzenten Torky Tork entstanden.

Mit Ich und mein Bruder nahmen Mädness und Döll auch den Schritt zum Berufsmusiker. Für die Arbeit am Album hat es sich ausgezahlt, doch es gibt auch die ein oder andere Schattenseite.

Die beiden sind 2017 ununterbrochen auf Achse, Albumpromo, Tourteil 1, Festivalsommer, Tourteil 2. Lagerkoller und Differenzen? - Fehlanzeige. Im Gegenteil, sie genießen das Touren und Auftreten, vor allem aber die vielen neuen Gesichter und das besser kennenlernen des eigenen Teams. Neben her geht es vor allem um Musik.

Für ihre über 50 Shows dieses Jahr haben sich Mädness und Döll auch etwas Besonderes ausgedacht. Weitergehen wird es für die Brüder wieder solo, sich gegenseitig unterstützen werden die beiden sicher trotzdem. 

Interview

Auch für das Nachtleben stellt die Corona-Pandemie eine so nie dagewesene Ausnahmesituation dar: Seit März diesen Jahres haben die Chemnitzer Clubs aufgrund der aktuellen Corona-Schutzverordnung bereits geschlossen und die Lage ist prekär.

Am 17. und 18. Oktober findet in Aachen wieder das Mustang Makeover Germany statt. Es soll dazu beitragen, auf die schlechte Situation der wilden Mustangs in den USA aufmerksam zu machen. Eine der Trainerinnen in diesem Jahr ist Janell Baader aus dem sächsischen Klipphausen. Sie hat im Interview mehr zu ihrer Arbeit mit den Mustangs erzählt.

Anika war für euch zu Gast im Tierschutzverein Chemnitz und hat einen Blick hinter die Kulissen des Tierheims geworfen. Es leben etwa 30 Hunde und 25 Katzen sowie einige Kleintiere (Exoten, Vögel, Nager) im Tierheim.

Wir haben Bandmitglied Klaas zum virtuellen Albumtalk getroffen und wollen euch das Ganze natürlich nicht vorenthalten. :)

Ganz besonders die Kulturschaffenden leiden unter der Corona-Pandemie. Veranstaltungsverbote, Kontaktbeschränkungen und geschlossene Kneipen haben besonders kleinen Musikern existenzbedrohende Einnahmeausfälle gebracht. Die Chemnitzer Musikerin Ute „Fairy“ Langjahr hat trotz allem gegen die Corona-Pandemie angespielt und den Menschen in ihrer Nachbarschaft ein wöchentliches Highlight beschert – natürlich unter Einhaltung der strengen Abstandsregeln.