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Summary

"Ich lade Sie ein auf eine bemerkenswerte Reise..." - Die Rocky Horror Show in Leipzig

Rock Horror Show (Foto: Jens Hauer)

Rock Horror Show (Foto: Jens Hauer)

"Boring!" - "Ihr seid schlimmer, als ein Glas Eiter!" so skurril sah am Dienstag, dem 12. Juni, die Kommunikation zwischen Publikum und Erzähler in der Arena Leipzig aus. Bei der lokalen Premiere der Rocky Horror Show, konterte Erzähler Martin Semmelrogge auf der Bühne jede Reaktion des Publikums auf eine passend ironische Art und Weise. Standing Ovations hatten sich dagegen die Darsteller bereits beim vierten Song, dem "Time Warp", verdient. Aber nicht nur das Gehörte sorgte beim Publikum für Begeisterung. Auf elegante und amüsante Weise propagierte die Rocky Horror Show ihren ganz eigenen Fetisch und durchbrach dabei jegliche Grenzen der spießbürgerlichen Geschlechter- und Sexualitätsnormen.
In diese Welt wird das konservative und frisch verlobte Paar Janet und Brad nach einer Autopanne geschmissen. Dazu kommen außerirdische Diener und die Erschaffung eines neuen Menschen. Nicht zu vergessen ist hier natürlich auch die tolle musikalische  Untermalung der Handlung. Von Pop bis hin zu Jazz und Rock war wohl am Ende für jeden Musikgeschmack etwas dabei. Aber nicht nur die Darsteller auf der Bühne hatten ihren Spaß. Im Publikum flog Konfetti, es wurden Leuchtstäbe geschwenkt, getanzt und mit Wasser gespritzt, immer passend zur aktuellen Szene auf der Bühne.
Alles in allem konnte man an diesem Abend in der Arena Leipzig einen mehr als nur verrückten Abend verbringen, der alles andere als "boring" war.

Nach dem Sommer auf der Küchwaldbühne, eröffnen die Theater Chemnitz ihre neue Spielzeit. Zu Beginn gibt es die Premiere des Musicals Footloose am 16. September 2021.

Vergangenen Samstag hat der Verein Walden e.V. zum Urban Arts Festival in sein Basecamp am Stadtrand von Chemnitz eingeladen. Der gemeinnützige und ehrenamtliche Verein fokussiert sich auf die Förderung und Umsetzung von Erlebnispädagogik, auf die Begleitung von Wachstums- und Entwicklungsprozesse von Kindern und Jugendlichen und unter anderem auch auf die Erwachsenenbildung.

Die Bewerbung des SFB „Hybrid Societies“ für das Programm „Eine Uni - ein Buch“ geht in die nächste Phase. Nachdem die Abstimmung über das Buch, welches den thematischen Mittepunkt für gemeinsame Aktionen und Angebote der TU bilden soll, abgeschlossen wurde, folgen die nächsten Schritte des Bewerbungsverfahrens.

So lautet der Name einer Initiative des Stifterverbandes und der Klaus Tschira Stiftung in Kooperation mit dem ZEIT Verlag, an der sich die TU Chemnitz im nächsten Jahr beteiligen will.

Die Idee des Programms ist es, eine gemeinsame Gesprächsgrundlage für eine gesamte Universität zu schaffen.

Am Abend des 17. Oktobers öffnet das Schauspielhaus Chemnitz seine Türen für die Premierenbesucher des Stückes Traum eines lächerlichen Menschen.