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Summary

Alle Jahre wieder - Die Eisheilige Nacht von Subway To Sally

Nähert sich die Weihnachtszeit, wird man nicht nur von Freunden und Verwandtschaft beschenkt: Subway to Sally geht traditionell auf Eisheilige Nächte Tour, um mit ihren Fans rockig zu feiern. Diesmal durften Mr. Hurley & die Pulveraffen, Feuerschwanz und Mono Inc. die sechs von Eric Fish begleiten.

An diesen Abend des 23.12.2017 im Alten Schlachthof in Dresden war keine Aufwärmung nötig: die heiß geliebten Mr. Hurley & die Pulveraffen sammelten alle Gäste vor der Bühne, so dass sich in die dicht gefüllte Halle keinerlei Leute mehr reindrängen konnten. Unter dem Kommando „Achtung! Fertig! Prost!“ segelte die schwarze Menge mit den „Piraten aus dem karibischen Osnabrück“ durch die abenteuerlichen Geschichten der Seevagabunden. Fröhlich ging der Abend blau wie das Meer und dichter als der Nebel vor Kap Horn mit dem letzten Song in die wohlverdiente Pause in Erwartung auf Feuerschwanz.

Unter dem Titellied von der letzten Platte Sex is Muss erschienen die bayerischen Spielleute auf der Bühne. Feuerschwanz besitzt gelichzeitig alles, was ein mittelalterliches Ensemble brauchen könnte: wunderliche Musikinstrumente, Gaukler, Ritter und hübsche Damen. Ohne Met kann es natürlich auch nicht sein: Dafür dient der allbekannte Song „Metnotstand im Märchenland“. Lautstark skandierte die Menge die Lieblingszeilen bis Mono Inc. die Bühne übernahmen.

Mit dem Auftritt von Mono Inc. ist das Klima im Alten Schlachthof ein wenig ruhiger geworden. Die vier Hamburger lassen wie die anderen ihre Klassiker wie Voices of Doom nicht beiseite, die sogar nicht die treusten Fans von der Band kennen und mitsingen konnten.

Zuletzt traten die Gastgeber Subway to Sally auf die Bühne vom Alten Schlachthof und heizten die Partystimmung maximal auf. Doch wurde die Atmosphäre später entsprechend der Jahreszeit mit dem klassischen Stück Eisblumen ein wenig abgekühlt. Der Saal schwebte im bunten Lichtermeer mit altbekannten Melodien wie Kleid aus Rosen und tauchte vollkommen in das festliche Flair ein. Julia und die Räuber war ein versteckter Hinweis auf das nahende Ende der Show und somit verabschiedete sich die Band bis zum nächsten Jahr.

Die Eisheiligen Nächte fanden das neunte Mal statt und sind schon wie das Schmücken des Tannenbäumchens eine feste Weihnachtstradition geworden. Sicher lohnt es sich, jährlich einen feierlichen Abend mit Subway to Sally und der großen Rock-Familie gemeinsam zu verbringen.

Impressionen von den Eisheiligen Nächten im Alten Schlachthof Dresden findet ihr in der

Galerie.

In Zeiten des Krieges, sehnt man sich nach Frieden …“

Naja, ganz so schlimm war es am vergangenen Freitag, trotz ekelhaftem Aprilwetter dann doch nicht. Dennoch war ich sehr froh, als gegen 20:30 Uhr endlich frische Hip-Hop Musik aus den Boxen des Atominos dröhnten und den wieder zurückgekehrten Winter für ein paar Stunden aus der Stadt vertrieben. Der Auslöser war der anfangs zitierte Rapper Yassin, der aktuell auf Tour zu seinem Debütalbum „Ypsilon“ ist und auch Chemnitz einen Besuch abstattete. Im Gegensatz zu vielen anderen Stopps auf der Tour gestaltete sich der Ticketvorverkauf etwas verhalten, was für eine etwas geringere Erwartungshaltung bei Yassins Crew sorgte, jedoch überzeugte das Publikum in den kommenden zwei Stunden alle vom Gegenteil.

Doch zurück zum Anfang. Bevor das Konzert startete, konnte ich Yassin noch auf ein kurzes Interview treffen und mit ihm über sein neues Album und seine erste Solotour, von der dieser nur Gutes zu berichten hatte, sprechen. Entsprechend positiv gestimmt bewegte ich mich so Richtung Tanzfläche, dass ich die Bühne fest im Blick hatte. Den Support spielten die beiden DJs V.Raeter und DJ Breaque, welche als Ecke Prenz ihr neues Album „Nachts im Thälmann Park“ vorstellten. Mit Einsetzen des ersten Tons präsentierte sich dem Duo ein euphorisches und tanzhungriges Publikum. Ein Szenario was die beiden Berliner sichtlich genossen. Nach einer guten halben Stunde Opening, beendeten Ecke Prenz ihr Set und überließen Yassin die Bühne. Dieser zog das Publikum, sowohl mit seiner Live Erfahrung aber auch mit seinen neuen Songs an sich. Die Menge hing von Beginn an seinen Lippen und rappte, wann immer es ihnen möglich war, mit. Dabei überzeugte Yassin als Live MC sowohl raptechnisch, als auch zwischen den Songs mit kleinen Anekdoten und Überleitungen. Unterstützt wurde er dabei von DJ Breaque, wodurch dieser nur eine kurze Verschnaufpause bekam. Auch in der Vielfalt der Publikumseinbindung konnte der Rapper überzeugen: Wechselgesänge, Winkekatzenarme, ein Tanz in der Menge und der mittlerweile längst im Rap etablierte Pogo durften nicht fehlen. Dieses fassettenreiche Konzert wurde von Audio88‘ Gastauftritt noch getoppt. Zusammen performten die beiden gemeinsame Tracks der erfolgreichen Alben „Halleluja“ und „Normaler Samt“. Das alles gepaart mit einem Publikum, welches mittlerweile mehr als nur die Hälfte des Atominos füllte, sorgten für ein außergewöhnlich gutes Konzert. Kein Wunder, dass das Publikum kein Ende wahrhaben wollte und Yassin zu einer dreimaligen Zugabe auf die Bühne riefen.

Ein Besuch des Atominos an diesem Abend war wohl die beste Entscheidung, die man treffen konnte. Yassin präsentierte sein Album „Ypsilon“ in einer überaus gelungenen Live Show und steckte Maßstäbe für Clubkonzerte. ...

Am vergangenen Donnerstag, den 11.4. hat die österreichische Band BILDERBUCH im Haus Auensee in Leipzig jegliche demografischen- und Genregrenzen gesprengt. Wie sie das angestellt haben, erfahrt Ihr im folgenden Artikel!

Vorfreudig blickte ich seit langer Zeit auf den 13. April. Subway to Sally hatten am 8. März ihre neue Scheibe „Hey!“ in die Läden gebracht und endlich würden sie wieder auf Tour gehen. Das Beste daran: der Tourabschluss würde in Sachsen, genauer gesagt in Leipzig, stattfinden.

Die Frankfurter Novel-Rock-Band ASP geht anlässlich ihres 20-jährigen Jubiläums auf Pentagrammophon Tour, um euch noch einmal im Rahmen von fünf Konzerten durch ihr Schaffenswerk zu führen. Halt macht man dabei auch am 04. Mai in Leipzig im Haus Auensee.

Es war ruhig geworden in der letzten Zeit um Silbermond. Das letzte Album der aus dem ostsächsischen Bautzen stammende Pop-Rockband wurde vor fast 3 Jahren veröffentlicht und die letzten Konzerte liegen nun auch schon einige Zeit zurück.

Doch das hat einen Grund: Frontfrau Stefanie Kloß und Gitarrist Thomas Stolle haben für Zuwachs in der Band gesorgt: Im April diesen Jahres kam ihr gemeinsamer Sohn zu Welt.

Zuletzt war die Leadsängerin von Silbermond im TV-Format Sing meinen Song – Das Tauschkonzert zu sehen bevor sie sich eine Pause gönnte. 2019 wollen die vier sympathischen Sachsen wieder durchstarten und sich ihren Fans in zwei exklusiven Open-Air-Konzerten stellen. Nur eines der Konzerte findet in Sachsen statt und zwar hier in Chemnitz.

Am 26. Juli Spielen Silbermond auf dem Hartmannplatz. Tickets für das Konzert könnt ihr schon jetzt im exklusiven Presale unter undercover.de und eventim.de ergattern. Ab Samstag dem 20. Oktober um 09:00 Uhr gibt es die Tickets dann auch an allen anderen bekannten Vorverkaufsstellen, zum Beispiel bei City Tickets in der Schmidtbank-Passage.