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TUCci - Das neue Maskottchen der TU Chemnitz

Coolness und Cleverness aus Chemnitz

Die Uni hat sich wieder etwas Neues ausgedacht. Diese Woche wurde das erste unieigene Maskottchen namens TUCci von der TU vorgestellt. In einem Rektorrundschreiben vor einigen Wochen wurde ein Link zu einer Online-Umfrage an alle Student_innen und Unimitarbeiter verschickt. Dort konnte darüber abgestimmt werden, welches Tier in Zukunft die Technische Universität Chemnitz repräsentieren soll. Zur Auswahl standen eine Eule, ein Bücherwurm, ein Ameisenbär, ein Chamäleon und ein Faultier. Der Name TUCci stand bereits im Vorfeld fest.

Die Mehrheit entschied sich bei der Abstimmung für das Chamäleon. Grund für die Idee des Maskottchens ist die derzeitige Umstrukturierung und eine neue Imagekampagne. Nachdem Ende letzten Jahres der neue Campusplatz eingeweiht werden konnte, soll nun unter anderem neues Merchandise die Präsenz der Uni deutschlandweit verbessern. So soll TUCci für Coolness, Intelligenz und Anpassungsfähigkeit, aber auch Innovation stehen. Nach Angaben der TU ist es auch vorstellbar, das Maskottchen zum Botschafter der Universität zu machen und auf Veranstaltungen die Werbetrommel für die TU rühren zu lassen. Unsere Redakteurin Anika hat sich zu diesem Thema zwei Interviewgäste ins Studio eingeladen. Maximilian Wende aus dem Stura und Thorsten Engel vom Unishop

Audio (mit Beschriftung "Interview mit Maximilian Wende und Thorsten Engel über TUCci")

P.S.: Für alle, die es geglaubt haben, schaut auf das Datum. :)

Die Theater Chemnitz dürfen nach der Corona-Zwangspause endlich wieder spielen. Vom 06. Juni bis zum 26. Juli erwecken sie mit insgesamt vier Neuproduktionen, drei bereits bekannten Stücken und einem Konzert die Küchwaldbühne zum Leben.

Am Freitagabend bewies die Chemnitzer Band Blond, dass sie reif sind für die Bühnen des Berlins Sachsens. Auf ihrer „Martini Sprite“-Tour holten sie im ausverkauften Werk 2, zusammen mit ihrer Entourage, jeden, von Kleinkind bis Rentner, ab.

Zum Valentinstag wurde es besonders düster im Leipziger Felsenkeller. Dafür verantwortlich war die Thrash Alliance, eine Formation bestehend aus vier Ikonen der Thrash Metal-Szene, welche den Felsenkeller einen amtlichen Abriss bescherten.

ASP, der Meister des Gothic-Novel-Rock, war in den letzten Wochen mit seinem im November erschienen Album Kosmonautilus auf Tour. Am 15.Februar 2020 stand das schon fast traditionell im Alten Schlachthof Dresden steigende Tour-Abschluss-Konzert auf dem Plan.

Am 14. Februar gaben sich die Dropkick Murphys in Chemnitz die Ehre und das einzige Konzert ihrer Europatour in Ostdeutschland. Ende Januar veröffentlichten die Bostoner ihre neue Scheibe "Smash Shit Up", die es stolz zu präsentieren galt...