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Summary

Gundermanns Seilschaft begeistert im Leipziger Anker

Die Seilschaft, die Band des 1998 verstorbenen Liedermachers Gerhard Gundermann, tourt auch in diesem Jahr wieder mit dem Berliner Singer Songwriter Christian Haase durch die Republik. Am 30. November stand Gundis alte Truppe im Leipziger Anker auf der Bühne und begeisterte Das Publikum mit ihrer Musik.

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

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Die Seilschaft im Leipziger Anker

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Die Seilschaft im Leipziger Anker

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Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

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Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Die Seilschaft im Leipziger Anker

Der Leipziger Anker hat schon ein wenig Tradition als Station auf dem Tourplan der Seilschaft - schon jetzt ist ein Konzert für den 27. November 2020 angekündigt - und so verwundert es nicht, dass der liebevoll sanierte Saal des Kulturzentrums im Leipziger Norden schon eine halbe Stunde vor Konzertbeginn gut gefüllt war. Pünktlich um 21:00 Uhr betraten Christian Haase, Mario Ferraro und Michael Nass begleitet vom Applaus des Publikums die Bühne und gaben mit Leine los den Einstand in den Konzertabend. Schon zum zweiten Song komplettierten Andreas Wieczorek, Christoph Frenz und am Schlagzeug der Rotfront-Drummer Phillip Zwirchmayr die Seilschaft. Tina Powileit hatte sich kurz vor dem Auftakt zur Herbsttour bei einem Autounfall den rechten Arm gebrochen und konnte so nicht spielen.

Schon nach wenigen Songs spielte die Seilschaft mit Hier bin ich geborn eines der bekanntesten Lieder Gundermans. Von Beginn an bewiesen die Leipziger Fans große Textsicherheit und sangen unüberhörbar laut mit. Christian Haase führte in seiner unverwechselbaren Art durch den Konzertabend und ließ das Publikum an der einen oder anderen kleinen Geschichte teilhaben. So auch bei der Anmoderation zu Gundermanns Song auf seine Tochter Linda.

Die weitere Setlist des Abends ließ kaum eines der bekannten Stücke Gerhard Gundermanns und der Seilschaft vermissen. Das Publikum freute sich unter anderem über Einsame Spitze, Gras, Musst du weinen und 7. Samurai. Während die Band auf der Bühne alles gab, wanderte im Publikum ein Block umher um Unterschriften und Genesungswünsche für Tina Powileit zu sammeln. Mit Alle oder Keiner verabschiedete sich die Seilschaft fürs erste von der Bühne.

Nach lauten Zugabe-Rufen aus dem fast ausverkauften Saal kehrte die Band zurück und spielte noch einige Zugaben, darunter Nach Haus und Weisstunoch. Tina Powileit ließ es sich nehmen das Leipziger Publikum persönlich zu grüßen und sich für die guten Wünsche zu bedanken. Zum Abschied spielte die nun siebenköpfige Seilschaft Keine Zeit mehr.

Für das kommende Jahr kündigte die Seilschaft nicht nur neue Konzerttermine, sondern auch ein neues Album an. Neben einigen Clubkonzerten in der Chemnitzer Umgebung, unter anderem im Alten Gasometer Zwickau (29.02.2020) und dem Malzhaus Plauen (12.06.2020), spielen Mario Ferraro, Christian Haase und co. am 16. August des nächsten Jahres auf der Chemnitzer Küchwaldbühne ein Open-Air Konzert.

Die Mittelalter-Metalband Feuerschwanz ist am 27. März zu Gast im Alten Schlachthof Dresden und feiert eine Metal-Party, die sich gewaschen hat. Das sollte niemand verpassen

Heaven Shall Burn sind eine der größten deutschen Metalbands und begeistern mit ihrer Musik seit mehr als 25 Jahren Fans der härteren Musik.

Wenn Liska am 5. März 2026 mit ihrer "Ich komm schon klar Tour" in Leipzig Halt macht, wird das Naumanns Tanzlokal zur Bühne für einen intensiven, persönlichen Konzertabend, an dem das Gefühl und Emotionen im Mittelpunkt stehen.

Musikalisch bewegt sich die Künstlerin zwischen modernem Pop, Indie und klassischen Songwriter-Elementen. Ihre Songs erzählen von inneren Konflikten, Beziehungen, Aufbruch und dem Mut, sich emotional zu öJnen. Klare Melodien treJen auf atmosphärische Arrangements, getragen von einer Stimme, die zugleich verletzlich und kraftvoll wirkt.

Auf der Bühne überzeugt Liska vor allem durch Präsenz und Authentizität. Gerade im intimen Setting des Naumanns entfalten ihre Songs die volle Wirkung – mal leise und nachdenklich, mal dynamisch und mit spürbarer Energie. Genau diese Mischung macht ihre Konzerte zu einem intensiven Erlebnis.

Wer dabei sein möchte, sollte sich jetzt Tickets sichern und Liska am 5. März 2026 live im Naumanns Tanzlokal Leipzig erleben.

Eine Meerjungfrau ist sie zwar nicht, aber ihr Programm trägt diesen Namen bewusst. Mit ihrer Stand-up-Comedy-Show "Mehrjungfrau" kommt Maria Clara Groppler am 27.02.2026 nach Chemnitz ins Atomino.

Haus Auensee, Leipzig, 31. Januar 2026

Es war einer dieser Abende, an denen sich die Erwartungen im Saal wie ein gespannter Bogen formten und Beyond the Black ihn zielgerichtet abschossen. Das Haus Auensee war gut gefüllt, der Einlass pünktlich, das Programm ambitioniert. Mit Supportacts, Bühnentechnik und dem Headliner summierte sich die Spielzeit an diesem Abend auf rund 3,5 Stunden. Am Ende blieb das Gefühl, einen kompletten, sorgfältig inszenierten Abend erlebt zu haben, der musikalisch wie atmosphärisch wenig Wünsche offenließ, trotz der personellen Erschütterungen, die sich hinter den Kulissen abzeichneten.

Der Vorabend: Energie und Kontraste

Der Abend begann wie angekündigt pünktlich um 19:00 Uhr. Die Vorband Seraina Telli eröffnete mit einem warmen, songorientierten Set, das Nähe zum Publikum suchte, als ein freundlicher, persönlicher Auftakt, der die Zuhörer einstimmte. Anders dann SETYØURSAILS: Metalcore mit voller Wucht, Breakdowns und körperlicher Energie. Der Übergang von Intimität zu ungezügelter Energie gelang abrupt und überzeugend. Moshpits bildeten sich, Crowdsurfing war zu sehen, das Publikum wurde wachgerüttelt, ohne aus der respektvollen Spur zu geraten. Die Fans blieben rücksichtsvoll, selbst in hitzigen Momenten.

Eine Band unter Druck

Kurz vor dem Headliner-Set legte sich eine leichte Spannung über die Halle. Drummer Kai Tschierschky war erkrankt. Was drohte, die Show zu gefährden, wurde vor Ort zu einer Demonstration kollegialer Flexibilität. Henrik Kellersohn (Drummer von SETYØURSAILS) sprang spontan ein, später übernahm Tim Breideband. Dass beide Musiker in kurzer Zeit den Takt des Abends hielten, verdient Respekt, technisch wie auch menschlich. Die Band spielte ihr Set mit der Ruhe und dem Können. Im Nachgang wurde bekannt, dass die kurzfristigen Ausfälle die Band stärker treffen würden. Nur wenige Tage später musste die Tour verschoben werden. Ursache waren die anhaltende Erkrankung von Kai sowie ein medizinischer Notfall bei Gitarrist Chris Hermsdörfer. Vor diesem Hintergrund bekommt die souveräne Leistung an jenem Abend noch mehr Gewicht.

Neues Kapitel trifft Best-of

Beyond the Black spielten rund 90 Minuten eine dichte, fokussierte Setliste, in der etwa die Hälfte der Songs aus dem neuen Album vertreten war, ergänzt durch bewährte Klassiker. Diese Mischung funktionierte. Die neuen Stücke fanden live mühelos Anschluss an die älteren Hits. Man spürte, dass das Material auf Bühnenpräsenz hin geschrieben ist. Jennifer...