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Gewinnspiel: Erinnerungsalben "Oma, wie war's bei Dir damals" und "Opa, wie war's bei Dir damals?"

Kennt ihr das: Manchmal wüsstet ihr gerne mehr über eure Großeltern, als was sie jetzt so mit ihrer Zeit anfangen, aber es ist nicht immer der richtige Zeitpunkt, sie auszufragen? Wie wäre es dann mit einem Erinnerungsalbum, das sie für euch oder mit euch zusammen ausfüllen können?

Erinnerungsalben "Opa, wie war's bei dir damals?" und "Oma, wie war's bei dir damals?" auf einem Sessel

Darüber kommt man außerdem sicher auch noch weiter ins Gespräch und stößt vielleicht auf das eine oder andere spannende Familiendetail. Heute stellen wir euch zwei solche Erinnerungsalben vor – die sich auch sehr gut als Geschenke machen.

Zwei sehr schöne Erinnerungsalben für Oma und Opa – oder vielmehr von Oma und Opa für die ganze Familie sind bei Familium erschienen. Die großformatigen Bücher sind hochwertig aufgemacht und stellen nicht nur Fragen, sondern bieten auch die eine oder andere kleine Inspiration, falls mal nicht sofort eine Erinnerung greifbar ist.

Die Zielgruppe ist natürlich die Großelterngeneration – am besten spätestens Jahrgang 1950. Die Fragen sind sehr offen formuliert und natürlich müssen nicht alle beantwortet werden. Je nachdem, wie das Leben von Oma oder Opa verlaufen ist, gibt es sicher auch ein paar Fragen, die nicht beantwortet werden können. Den Fragen liegt das klassische Familienbild zugrunde und die Inspirationen stammen eher aus der Geschichte der Bundesrepublik.

Die Bücher haben eine ansprechende Haptik, sind liebevoll gestaltet und bieten auf festem Papier viel Platz für Erinnerungen in Text- wie auch in Form von Fotos und ähnlichem.

"Oma, wie war's bei Dir damals?" und "Opa, wie war's bei Dir damals?" sind eine schöne Geschenkidee für die ganze Familie – für die Großeltern ist es eine Handreichung für eine Reise in die Welt der Erinnerungen und für ihre Kinder und Kindeskinder ein großes Tor in die Vergangenheit.

Meine Oma hat sich mit viel Freude sogleich ans Werk gemacht, alte Fotoalben herausgesucht und sich sogar auf Recherche begeben. Sie sagt, ihr fiele niemand aus ihrer Generation (1930er) ein, der diese Aufgabe ausschlagen würde – obwohl es wirklich viel Arbeit ist und nicht einfach mal nebenbei oder an einem Wochenende ausgefüllt werden kann.

Zusätzlich ist es in Corona-Zeiten auch eine gute und nachhaltige Beschäftigung für viele Nachmittage, an denen man nicht unter Leute gehen muss.

Ich finde, die beiden Erinnerungsalben sind ein tolles Geschenk, das die ältere Generation ihren Nachkommen machen kann. Sie sind hochwertig ausgestattet und schaffen einen unbezahlbaren Erinnerungswert. Außerdem ist ein Buch mit handgeschriebenen Erinnerungen etwas, das keines elektronischen Speichermediums bedarf.

"Oma, wie war's bei Dir damals?" und "Opa, wie war's bei Dir damals?" erschienen bei Familium.

Audiobeitrag

Gewinnspiel

Und wenn ihr jetzt eines der Erinnerungsalben gewinnen wollt, schreibt einfach eine E-Mail an gewinn[at]radio-unicc[dot]de. Als Betreff wählt ihr "Opa", wenn ihr das Buch für Opa gewinnen wollt, und "Oma", wenn ihr mit eurer Oma auf die Reise in die Vergangenheit gehen möchtet.

Bedenkt: Nur Personen mit Wohnsitz in Chemnitz dürfen an der Verlosung teilnehmen. (DSGVO-Hinweis: Eure Adressen werden nicht gespeichert und dienen nur dazu, die Gewinner zu beschenken.)

Viele Begriffe für das weibliche Geschlechtsorgan sind ja vor allem verniedlichend, diffus oder abwertend. Aber warum eigentlich? Geht es nicht auch anders? Es geht! Nämlich wertfrei, in präziser Sprache, und damit genau richtig, um sich der Thematik ohne Unsicherheiten zu nähern.

"Debbie geht nicht gerne unter Leute. Sie schreibt lieber Textnachrichten als zu telefonieren und steht auf Partys immer abseits. Ein perfekter Tag ist für Debbie, wenn es draußen regnet und sie mit einer Tasse Tee und einem Buch auf dem Sofa liegen kann. Natürlich fragt sie sich, ob etwas mit ihr nicht stimmt. Aber sie ist eben einfach glücklich mit sich selbst. Und mit Jason, der sie so akzeptiert, wie sie ist. Auch ohne viele Worte. Was soll daran verkehrt sein?"

„Love and Confess“ von Colleen Hoover beginnt mit einem Prolog aus Auburns emotionaler Vergangenheit. Vor fünf Jahren hat Auburn ihre erste große Liebe im Krankenhaus in Dallas zurücklassen müssen. Verbunden mit einem Schmerz, den sie bis heute noch nicht ganz überwunden hat.

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