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Jan Lipowski: Rotweinlaune auf Weißweinbasis

Oft berichten wir über die Kulturlandschaft von Chemnitz in Form von Theater, Kino, Ausstellungen oder Aktionstagen. Aber auch literarisch hat es einiges zu bieten; unter anderem den Autor Jan Lipowski, den ihr vielleicht schon von seiner Anekdotensammlung „Montagslaune“ kennt. Nun steht die Fortsetzung „Rotweinlaune – auf Weißweinbasis“ in den Regalen, und wir haben uns das Buch gemeinsam mit dem Autor höchstselbst etwas genauer angeschaut.

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Das Buch „Rotweinlaune – auf Weißweinbasis“ könnt ihr unter anderem auch in der Buchhandlung Universitas direkt am Campus der Reichenhainer Straße kaufen. Und hier könnt ihr es euch schon einmal mit ein paar Hör- und Leseproben des Buches gemütlich machen und Jan Lipowskis federleicht und frech aufs Papier gebrachten Alltagsanekdoten genießen.

Was macht einen Vogel aus? Flügel natürlich.

Was macht einen Charakterkopf aus? Das Gesicht.

Die junge Quinn kommt nach Nanaimo, um an der Vancouver Universität ihr Studium anzutreten. Quinn ist jedoch nicht wie jede 18-Jährige. Sie ist Waise und hat in ihrem Nacken, seit sie drei Jahre alt ist, ein Tattoo und weiß nicht warum sie es hat oder woher es stammt. Nur eines weiß sie, dass sie ständig von Visionen und Wutausbrüchen begleitet wird.

„Das sagt man nicht“ haben wir sicher alle als Kinder mehr oder weniger oft gehört. Was aber wäre, wenn das, was man nicht sagen soll, die Wirklichkeit verändern könnte? Was, wenn manche Worte verboten wären, weil sie Menschen krankmachen, sogar töten könnten? Und wie sähe eine solche Welt aus?

Seit beinahe einem Jahr ächzt Deutschland, wie die ganze Welt, unter den Folgen der Corona-Pandemie. Neben unzähligen Opfern, Lockdown-Varianten und den Folgen hat sich in dieser Zeit eines noch einmal ganz deutlich gezeigt: Der große Einfluss der Alternativmedizin auf die Wahrnehmung von Wissenschaft – und dessen Wirkung auf die Gesellschaft.

Kennt ihr das: Manchmal wüsstet ihr gerne mehr über eure Großeltern, als was sie jetzt so mit ihrer Zeit anfangen, aber es ist nicht immer der richtige Zeitpunkt, sie auszufragen? Wie wäre es dann mit einem Erinnerungsalbum, das sie für euch oder mit euch zusammen ausfüllen können?