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Summary

Lord Of The Lost bringen Zwickau zum Schwitzen

Am 20. Mai gastierte die Band Lord Of The Lost im Alten Gasometer Zwickau und spielten eine ihrer Killer Filler Shows, ein Headliner-Konzert zwischen den Shows der Iron Maiden Tour, für die sie als Support gerade durch Europa reisen.

Lord Of The Lost in Zwickau

Lord Of The Lost in Zwickau

Lord Of The Lost in Zwickau

Lord Of The Lost in Zwickau

Lord Of The Lost in Zwickau

Lord Of The Lost in Zwickau

Lord Of The Lost in Zwickau

Lord Of The Lost in Zwickau

Lord Of The Lost in Zwickau

Im Vorfeld hatte die Hamburger Rockband dazu aufgerufen, dass sich junge Newcomerbands bewerben können, da sie für die Killer Filler Shows einen Support Act suchten. Für Zwickau fiel die Wahl auf Psycho Village aus Österreich. Die Musiker zeigten Alternative-Rock und gaben sich alle Mühe das Publikum in Stimmung zu bringen. Bassist Jon stieg dazu sogar ins Publikum und jammte was das Zeug hielt. Etwas später tat es ihm der Sänger Daniel gleich. Er performte das Lied "Legendary" für seinen verstorbenen Vater. Obwohl sich die Band alle Mühe gab, hatte ich dennoch das Gefühl, der Funke wollte nicht so ganz überspringen. Cool waren sie trotzdem.

Um 21 Uhr war es dann endlich soweit und LOTL betraten die Bühne. Zuletzt hatte man sie vor Corona "rockig" sehen können, weshalb die Fans voller Vorfreude auch die heißen Temperaturen im Alten Gasometer gern hinnahmen. In der Setlist hatten Lord Of The Lost erstmal Songs von ihrem 2021 erschienen Doppelalbum "Judas", was die Fans glücklich stimmte. Mich freute vor allem, dass es der Song "An It Was Night" ins Set geschafft hatte. Auch Klassiker wie "Morgana", "Blood For Blood" und "Die Tomorrow" durften nicht fehlen. Immer wieder interagierte Sänger Chris mit dem Publikum, stieg sogar rüber auf die Bar, um mehr Menschen sehen zu können. Trotz der Hitze lieferte die Band wie gewohnt professionell und voller Energie ab. Besonders stolz verkündete Chris, dass sie als Support für Iron Maiden gebucht wurden und deshalb auch "Children Of The Damned" von ihnen spielen würden. Auch coverten sie Lady Gagas "Judas" und "Wig In The Box" von Hedwig and the Angry Inch. Nach rund zwei Stunden war das Konzert auch wieder vorbei. Als Zugabe spielten die Musiker "La Bomba" und "Doomsday Disco", wobei ich finde, dass Letzteres einfach nicht so gut live rüberkommt. Es war ein schwitziges, cooles Konzert was Lust auf Wiederholung macht!

Setlist
Priest
And It Was Night
Morgana
Judas (Lady Gaga Cover)
Born With A Broken Heart
Under The Sun
Children Of The Damned (Iron Maiden Cover)
The Gospel Of Judas
The Heartbeat Of The Devil
Die Tomorrow
Lorely
Fists Up In The Air
Wig In A Box
Drag Me To Hell
Six Feet Underground
Blood For Blood
La Bomba
Doomsday Disco

Heaven Shall Burn sind eine der größten deutschen Metalbands und begeistern mit ihrer Musik seit mehr als 25 Jahren Fans der härteren Musik.

Wenn Liska am 5. März 2026 mit ihrer "Ich komm schon klar Tour" in Leipzig Halt macht, wird das Naumanns Tanzlokal zur Bühne für einen intensiven, persönlichen Konzertabend, an dem das Gefühl und Emotionen im Mittelpunkt stehen.

Musikalisch bewegt sich die Künstlerin zwischen modernem Pop, Indie und klassischen Songwriter-Elementen. Ihre Songs erzählen von inneren Konflikten, Beziehungen, Aufbruch und dem Mut, sich emotional zu öJnen. Klare Melodien treJen auf atmosphärische Arrangements, getragen von einer Stimme, die zugleich verletzlich und kraftvoll wirkt.

Auf der Bühne überzeugt Liska vor allem durch Präsenz und Authentizität. Gerade im intimen Setting des Naumanns entfalten ihre Songs die volle Wirkung – mal leise und nachdenklich, mal dynamisch und mit spürbarer Energie. Genau diese Mischung macht ihre Konzerte zu einem intensiven Erlebnis.

Wer dabei sein möchte, sollte sich jetzt Tickets sichern und Liska am 5. März 2026 live im Naumanns Tanzlokal Leipzig erleben.

Eine Meerjungfrau ist sie zwar nicht, aber ihr Programm trägt diesen Namen bewusst. Mit ihrer Stand-up-Comedy-Show "Mehrjungfrau" kommt Maria Clara Groppler am 27.02.2026 nach Chemnitz ins Atomino.

Haus Auensee, Leipzig, 31. Januar 2026

Es war einer dieser Abende, an denen sich die Erwartungen im Saal wie ein gespannter Bogen formten und Beyond the Black ihn zielgerichtet abschossen. Das Haus Auensee war gut gefüllt, der Einlass pünktlich, das Programm ambitioniert. Mit Supportacts, Bühnentechnik und dem Headliner summierte sich die Spielzeit an diesem Abend auf rund 3,5 Stunden. Am Ende blieb das Gefühl, einen kompletten, sorgfältig inszenierten Abend erlebt zu haben, der musikalisch wie atmosphärisch wenig Wünsche offenließ, trotz der personellen Erschütterungen, die sich hinter den Kulissen abzeichneten.

Der Vorabend: Energie und Kontraste

Der Abend begann wie angekündigt pünktlich um 19:00 Uhr. Die Vorband Seraina Telli eröffnete mit einem warmen, songorientierten Set, das Nähe zum Publikum suchte, als ein freundlicher, persönlicher Auftakt, der die Zuhörer einstimmte. Anders dann SETYØURSAILS: Metalcore mit voller Wucht, Breakdowns und körperlicher Energie. Der Übergang von Intimität zu ungezügelter Energie gelang abrupt und überzeugend. Moshpits bildeten sich, Crowdsurfing war zu sehen, das Publikum wurde wachgerüttelt, ohne aus der respektvollen Spur zu geraten. Die Fans blieben rücksichtsvoll, selbst in hitzigen Momenten.

Eine Band unter Druck

Kurz vor dem Headliner-Set legte sich eine leichte Spannung über die Halle. Drummer Kai Tschierschky war erkrankt. Was drohte, die Show zu gefährden, wurde vor Ort zu einer Demonstration kollegialer Flexibilität. Henrik Kellersohn (Drummer von SETYØURSAILS) sprang spontan ein, später übernahm Tim Breideband. Dass beide Musiker in kurzer Zeit den Takt des Abends hielten, verdient Respekt, technisch wie auch menschlich. Die Band spielte ihr Set mit der Ruhe und dem Können. Im Nachgang wurde bekannt, dass die kurzfristigen Ausfälle die Band stärker treffen würden. Nur wenige Tage später musste die Tour verschoben werden. Ursache waren die anhaltende Erkrankung von Kai sowie ein medizinischer Notfall bei Gitarrist Chris Hermsdörfer. Vor diesem Hintergrund bekommt die souveräne Leistung an jenem Abend noch mehr Gewicht.

Neues Kapitel trifft Best-of

Beyond the Black spielten rund 90 Minuten eine dichte, fokussierte Setliste, in der etwa die Hälfte der Songs aus dem neuen Album vertreten war, ergänzt durch bewährte Klassiker. Diese Mischung funktionierte. Die neuen Stücke fanden live mühelos Anschluss an die älteren Hits. Man spürte, dass das Material auf Bühnenpräsenz hin geschrieben ist. Jennifer...

Am 1. März 2026 wird die Stadthalle Chemnitz zum Schauplatz eines

besonderen Konzerterlebnisses: "The Best of Hans Zimmer in Concert" bringt die bekanntesten und beliebtesten Filmmusiken eines der einflussreichsten Komponisten unserer Zeit live auf die Bühne. Ab 20 Uhr dürfen sich die Besucher auf einen Abend freuen, der das große Kino in Konzertform erlebbar macht.

Gespielt werden Werke von "Fluch der Karibik" bis hin zu "Interstellar" und von einem großen Orchester, durch Solist:innen und Chor ergänzt, die Zimmers Klangwelten mit Leidenschaft umsetzen. Unterstützt von Licht- und Bildelementen entsteht eine Atmosphäre, die das Publikum direkt in die emotionalen Welten der Filme hineinzieht.

Am Ende bleibt vor allem das Gefühl, ein paar Stunden alles um sich herum zu vergessen und sich ganz von der Musik tragen zu lassen.