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Peter Piolot: Don't Panic! Studienabbruch als Chance

Jeder hat mal Zweifel am eingeschlagenen Weg. Jedes Jahr plagen sich tausende Studis, genauso wie du, mit den Gedanken: „Kann ich das überhaupt? Will ich das überhaupt? Soll ich das Fach wechseln oder lieber nicht? Oder besser gleich das Studium kippen? Hat das Ganze überhaupt einen Sinn?“ Und so weiter.

„Don't Panic! Studienabbruch als Chance“ von Peter Piolot ist ein Ratgeber, der dir genau in dieser Situation zur Seite springt. Er hilft dir dabei, herauszufinden, ob es tatsächlich nichts für dich ist, ob du überfordert bist oder an mangelndem Interesse gegenüber deinem studierten Fach leidest.

Außerdem gibt es mehr Wahlmöglichkeiten als du denkst!

Du kannst dich durchbeißen, deine Herangehensweise verändern und effizienter werden, um die aktuellen Hürden zu überwinden. Du kannst ein anderes Studienfach wählen, das besser zu dir passt. Und ja, du kannst auch abbrechen und in den Beruf starten oder eine Ausbildung beginnen.

Das Buch ist verständlich geschrieben und motiviert dich, besser zu einer Entscheidung zu kommen, als lange abzuwarten. Denn oft liegt es eben an uns selbst, die Dinge zu bessern.

Wichtig ist, dass du weißt, du hast immer eine Wahl.

Dieses Buch hilft dir dabei, zu erkennen, was du willst und unterstützt dich dabei, das dann auch zu tun.

Der Autor, Peter Piolot, weiß, wovon er schreibt – er arbeitet in der Zentralen Studienberatung der Kölner Universität. „Don't Panic!“ ist in 2. Auflage erschienen im August 2016 im UVK-Verlag.

Kennt ihr das: Manchmal wüsstet ihr gerne mehr über eure Großeltern, als was sie jetzt so mit ihrer Zeit anfangen, aber es ist nicht immer der richtige Zeitpunkt, sie auszufragen? Wie wäre es dann mit einem Erinnerungsalbum, das sie für euch oder mit euch zusammen ausfüllen können?

Im Oktober 2020 hat Sebastian Fitzek sein neues Werk "Der Heimweg" auf den Markt gebracht. In der folgenden Rezension erfahrt ihr mehr zum Buch.

"Ein junger Mann macht eine Reifeprüfung, um nicht erwachsen zu werden." (S. 133)

Wenn die Politik kafkaeske Züge trägt, kann ein Schriftsteller nur eines: Sie in bissige Satire verwandeln. Mit "Die Kakerlake" macht Ian McEwan genau das.

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