Radio UNiCC
Jetzt bei Radio UNiCC

Summary

Die Zukunft der Kriegsführung: Drohnen, Killerroboter, Cyberwar

Im Podcast: Der Vortrag zur Technologiesierung der Kriegsführung der Zukunft vom 22.01.2020 zur Vortragsreihe der Konrad-Adenauer-Stiftung und der TU Chemnitz zur Außen- und Sicherheitspolitik Deutschlands im Kontext der aktuellen politischen Entwicklungen in Europa und der Welt.

Die Kriegsführung der Zukunft wird zunehmend technischer, autonomer und schneller. Der Einsatz von Drohnen ist bereits gängige Praxis und an der Entwicklung autonom agierender Drohnenschwärme und künstlicher Intelligenz wird seit Jahren intensiv geforscht. Vorreiter in diesem Bereich sind die USA, Israel und Großbritannien. China, Russland und zahlreiche weitere Staaten holen ebenfalls auf. Auch Deutschland kann sich diesem Trend nicht verschließen und investiert in neuartige Waffenprojekte, die vernetzt und autonom sind. Das Schlachtfeld der Zukunft könnte daher mit weniger Soldaten auskommen als bisher. Dies wirft grundlegende ethische, rechtliche und sicherheitspolitische Fragen auf: Werden in naher Zukunft Drohnenschwärme und Killerroboter über Leben und Tod entscheiden? Was heißt es, wenn Terroristen Drohnen für ihre Operationen nutzen? Ermöglichen diese Technologien eine Verschiebung der Kräfte zwischen den USA, China und anderen Staaten, die über diese Systeme verfügen? Zu all diesen Fragen referierten Dr. Ulrike Franke vom European Council on Foreign Relations, einem europäischen Think Tank, der sich mit außen- und sicherheitspolitischen Themen beschäftigt und Dr. Niklas Schörnig von der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung.

Technologisierung Kriegsführung - 1 - Ulrike Franke

Technologisierung Kriegsführung - 2 - Niklas Schöring

Da ist sie, die lang ersehnte Folge über die Urban Legends. In Sprachnachrichten erzählt ihr von euren urbanen Mythen und Lydia und Anika kommentieren das Ganze.

Ein Jahr, das stets bemüht war, neigt sich dem Ende. Und nun ereilt Jona und Wieland das, was auch die Entwickler von Cyberpunk 2077 scheinbar das ganze letzte Jahr zu ertragen hatten: Der Crunch. So viel muss noch besprochen werden, bevor wir dieses Jahr abschließen. Wieland will unbedingt noch, wie er es vielfach dieses Jahr angeteasert hat, endlich von seinem selbstprogrammierten Smart Home erzählen. Außerdem Fragen sich die beiden, wie viel Entwicklungszeit von Cyberpunk 2077 wohl in die Benutzerdefiniertheit des eigenen Geschlechtsteils statt in die Performance geflossen ist, und, wie die immer heftigeren Kontaktbeschränkungen das Lernen an der TU Chemnitz prägen werden.

In der neuen Folge stolpert Stefan ganz "ungeplant" in die Aufnahme hinein. Er selbst arbeitet nebenbei als Komparse beim Film und erzählt über seine Zeit in Süd-Ostasien und Lateinamerika. Weitere Themen: Sugar Daddys, unser erwachsenes Ich, Kreuzfahrten, uvm.

Ah yes: Es ist der vierte Sonntag im Monat, die Kindersicherung ist aus und du freust dich auf die neue Folge der Crunchtime. Doch dann das: Du benötigst die PAL-Version dieses Podcasts, um ihn in der EU hören zu können. Aber selbst wenn, ist er auch noch sicher verschlüsselt. Aber wie lange noch? All das und viel mehr besprechen Jona und Wieland in der vorletzten Folge 2020 der Crunchtime.

In der neuen Podcastfolge erzählt Anikas Gast Lars von seinen Erfahrungen mit der DKMS Stammzellenspende. Außerdem ist Chemnitz Kulturhauptstadt 2025 geworden. Es gibt also eine Menge zu besprechen.