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Summary

Washington, Peking oder Moskau: Wohin orientiert sich Europa künftig?

Im Podcast: Der Vortrag zur Orientierung Europas im Mächtedreieck Washington-Peking-Moskau vom 08.01.2020 zur Vortragsreihe der Konrad-Adenauer-Stiftung und der TU Chemnitz zur Außen- und Sicherheitspolitik Deutschlands im Kontext der aktuellen politischen Entwicklungen in Europa und der Welt.

Im geopolitischen und ökonomisch-technologischen Ringen der Weltmächte USA und China ist Europa herausgefordert, mehr Eigenständigkeit zu erlangen, um seine Interessen zu verfolgen. Doch wohin orientiert sich die EU: bleibt das transatlantische Sicherheits- und Wertebündnis mit den USA intakt? Sind neue Partnerschaften mit Peking oder Moskau denkbar oder überwiegen die Risiken? Fest steht, dass Deutschland als wirtschaftlich wichtigstem Staat der EU eine Schlüsselrolle zukommt. Doch die Herausforderungen sind weitreichender und fundamentaler. Mit China steht uns – Europa und Amerika – ein politischer Systemrivale gegenüber, dessen Menschen- und Gesellschaftsbild unvereinbar ist mit der westlichen Lebensweise. Und auch Russland bleibt eine ernste sicherheitspolitische und militärische Bedrohung für Europa und den Zusammenhalt der Union.  Deutschland und Europa müssen auf vielen Gebieten mit diesen Akteuren umgehen und Lösungen finden. Für den Konfliktfall sollte es über eigene Fähigkeiten verfügen, um sich behaupten zu können – notfalls auch militärisch. Welche Ziele und Interessen Deutschland und die EU verfolgen, darüber referieren Dr. Jana Puglierin von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) und Dr. Andrej Pustovitovskij von der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

Im Podcast: Dr. Jana Puglierin, Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik & Dr. Andrej Pustovitovskij, Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Orientierung Europas - 1 - Jana Puglierin

Orientierung Europas - 2 - Andrej Pustovitovskij

Da ist sie, die lang ersehnte Folge über die Urban Legends. In Sprachnachrichten erzählt ihr von euren urbanen Mythen und Lydia und Anika kommentieren das Ganze.

Ein Jahr, das stets bemüht war, neigt sich dem Ende. Und nun ereilt Jona und Wieland das, was auch die Entwickler von Cyberpunk 2077 scheinbar das ganze letzte Jahr zu ertragen hatten: Der Crunch. So viel muss noch besprochen werden, bevor wir dieses Jahr abschließen. Wieland will unbedingt noch, wie er es vielfach dieses Jahr angeteasert hat, endlich von seinem selbstprogrammierten Smart Home erzählen. Außerdem Fragen sich die beiden, wie viel Entwicklungszeit von Cyberpunk 2077 wohl in die Benutzerdefiniertheit des eigenen Geschlechtsteils statt in die Performance geflossen ist, und, wie die immer heftigeren Kontaktbeschränkungen das Lernen an der TU Chemnitz prägen werden.

In der neuen Folge stolpert Stefan ganz "ungeplant" in die Aufnahme hinein. Er selbst arbeitet nebenbei als Komparse beim Film und erzählt über seine Zeit in Süd-Ostasien und Lateinamerika. Weitere Themen: Sugar Daddys, unser erwachsenes Ich, Kreuzfahrten, uvm.

Ah yes: Es ist der vierte Sonntag im Monat, die Kindersicherung ist aus und du freust dich auf die neue Folge der Crunchtime. Doch dann das: Du benötigst die PAL-Version dieses Podcasts, um ihn in der EU hören zu können. Aber selbst wenn, ist er auch noch sicher verschlüsselt. Aber wie lange noch? All das und viel mehr besprechen Jona und Wieland in der vorletzten Folge 2020 der Crunchtime.

In der neuen Podcastfolge erzählt Anikas Gast Lars von seinen Erfahrungen mit der DKMS Stammzellenspende. Außerdem ist Chemnitz Kulturhauptstadt 2025 geworden. Es gibt also eine Menge zu besprechen.