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875 Jahre Chemnitzer Geschichte: Die Redaktion deckt auf!

Teil eines Reptiloidengeleges an einem geheimen unterirdischen Ort in Chemnitz, Acryl auf Holz, 1979. Foto: Moritz Will

 

In diesem Jahr feiert Chemnitz seinen 875. Geburtstag. Viele Veranstaltungen rund um die Geschichte unserer Stadt und ihrer Institutionen werden das Jubiläumsjahr prägen und auch Radio UNiCC hat sich auf Spurensuche begeben. Was unsere Redaktion dabei erfahren und entdeckt hat, hört ihr in einer 8,75-teiligen Beitragsreihe ab dem 3. April.

Spitzt also die Ohren und schaltet ein zu UNiCC OnAir und erfahrt mehr – über das Wirken von Reptiloiden in Chemnitz, ihre Einflüsse auf die Stadtentwicklung, Chemtrails und die Zukunft der Stadt und ihrer Einwohner! 

Natürlich werden alle Beiträge, von denen es jeden Monat einen neuen geben wird, auch hier auf der Homepage veröffentlicht.

 

Kapitel 1 dreht sich um die ganz frühe Geschichte der Stadt.

Sendetermin: 03.04.2018, 18-19 Uhr in unserem Programm.

Ihr habt diesen Monat noch nichts vor? Dann schaut doch mal in unseren Kulturkompass. Auf einen Blick haben wir hier verschiedene Veranstaltungen der Stadt zusammengefasst, sodass Langeweile keine Chance hat!

Am 12. Junin von 10.45 Uhr bis 18 Uhr findet das 1. Initiativenfest seiner Art vor der Orangerie, also dem Neuen Hörsaalgebäude der TU Chemnitz statt. 20 Initiativen stellen sich der Öffentlichkeit vor und sammeln Spenden für den guten Zweck.

Am Freitag waren Henriette Augustin und Laurenz Stapf zu Gast im Studio von Radio UNiCC und haben etwas über ihre ehrenamtlich Arbeit im Jugendforum Chemnitz erzählt. Außerdem erklären sie, wie wichtig es ist, sich politisch stark zu machen.

Ein Kommentar von Corin Schweigert über die Religion des Geldes:

Religion spielt in vielen Teilen der Erde noch eine sehr große Rolle, so stark, dass in Gottes Namen Kriege geführt, Menschenrechte ignoriert, Kinder verstümmelt und Frauen unterdrückt werden. Nach wie vor werden Gesetze geschrieben, die es Frauen verbieten, Fortbewegungsmittel zu nutzen, sich unverschleiert in der Öffentlichkeit zu bewegen und selbst nach einer Vergewaltigung abzutreiben.