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Summary

Die wahre Stadtgeschichte - Kapitel 5

Teil eines Reptiloidengeleges an einem geheimen unterirdischen Ort in Chemnitz, Acryl auf Holz, 1979. Foto: Moritz Will

Die Chemnitzer Geschichte ist ein herausragendes Beispiel reptiloider Langzeitplanung und Anpassung. Nach 875 Jahren Schattenregierung über die indigene Bevölkerung ist es Radio UNiCC, eurem investigativen Studentenradio, gelungen, mit einem der Herrscher zu sprechen.

In unserer 8,75-teiligen Sendereihe erfahrt ihr alles über die Geschichte der Stadt Chemnitz aus Sicht ihrer wahren Regierung.

 

Kapitel 5: Reptiloide hatten die Absicht, eine Mauer zu errichten

Wie sah eigentlich die Nachkriegsgeschichte aus Sicht der Reptiloiden aus? Haben sie etwas mit dem Mauerbau zu tun? Und der Wismut? Fragen über Fragen, denen Tariga Burnev auf einer Zeitreise mit ihrem reptiloiden Reiseleiter nachgehen konnte. 

[Zeitreisebericht Tariga Burnev]

 

 

Du hast Lust in die Radioarbeit hinein zu schnuppern, weißt aber nicht, ob das was für Dich ist? Kein Problem, wir bieten einen virtuellen Infoabend am 6. Mai um 19 Uhr an und stellen Dir unsere Initiative am Campus der TU Chemnitz vor.

Nebelverhangene Morgenstunden, 5-Uhr-Tee an regnerischen Sonntagen und blühende Frühlingswiesen. Dieses Bild hat sicher fast jeder von uns im Kopf, wenn wir an England denken.

Chemnitz trägt seit langem einen ganz besonderen Titel: Größter Regionalbahnhof Deutschlands! Nun, das ist nichts auf das man stolz sein könnte, denn immerhin ist mit diesem zweifelhaften Titel die Abkoppelung von etwa 1,2 Millionen Menschen in der Region vom Fernverkehr verbunden, aber immerhin, es ist ein Titel. Weil seit kurzem ein neuer Titel, nämlich der der Europäischen Kulturhauptstadt 2025 hinzugekommen ist, bleibt für den alten Schmuddel-Titel, den man immerhin schon seit 2006 trägt, kein Platz mehr.

Chemnitz als Industriestadt war in seiner Vergangenheit ein Eisenbahnknoten mit überregionaler Bedeutung. Während sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht nur Europas größter und modernster Güterbahnhof, sondern auch ein Personenbahnhof mit vielen Fernverbindungen in der Stadt befanden, trägt der Hauptbahnhof der drittgrößten Stadt Sachsens heute nur noch den traurigen Titel „größter Regionalverkehrsbahnhof Deutschlands“.