Radio UNiCC
Jetzt bei Radio UNiCC

Summary

Lieder-Lupe Vol. 3: Poems for Jamiro – Disappear

Poems For Jamiro sind ein Indie-/Elektro-Duo aus Hamburg. Die beiden Frauen schreiben und produzieren ihre Songs selbst und während die Welt auf das Debutalbum "Homeward Bound" wartet, hat die EP "Human" mit dem Song "Disappear" schon mal einiges an Fans gebracht.

Poems For Jamiro - Disappear

Worum es in dem Lied geht, erfahrt ihr in der Lieder-Lupe, zum Teil sogar von der Band selbst:

Audioplayer

Die Lieder-Lupe Vol. 3 ist am 27.11.2018 in der Sendung Radio UNiCC On Air gelaufen.

Musikvideo

Songtext: 

All I long for is overdue
like a prediction that can't be true
within the blink of an eye all the beauty dies
but until that moment I won't ask why
All I long for is out of reach
It's like a promise I'll never keep
I can't let go but I can't hold on
with the voices in my head sayin'

Won't somebody come here to see
I need a hand to take it from here

Take it away
So I can disappear
Underneath the dust I will settle down
far away from here
Nothing will remain when the dream has gone
Nothing's what I'll be with the dream undone
Take it away
So I can disappear
I will disappear

What surrounds me is made of glass
Every reflection is torn apart
I can't remember what brought me here
But I keep on waiting (We are waiting)
Could someone have told me that's how things change
How would I know I'd still do the same
Now that my love's growing old and grey
All the demons in my head say

Won't somebody come here to see
I need a hand to take it from here
Take it away...

2014 hat sich die Band Beyond The Black aus Mannheim gegründet und begeistert seitdem Fans des Metal und Gothic. Aus dem Album "Heart oft he Hurricane" haben wir uns den Song "Fairytale of Doom" genauer unter die Lieder-Lupe genommen.

Alice Merton ist als Newcomer-Künstlerin mit ihrem Hit Roots berühmt geworden. Nun hat sie eine neue Single heraus gebracht namens "Why So Serious".

Auf dem im August 2018 erschienen Passenger Album Runaway zeigt sich der Künstler vielseitig. Besonders die Single "Hell or High Water" lässt ihn zerbrechlich wirken. Doch worum geht es in dem Song überhaupt und was bedeutet die Wortgruppe „hell or high water“ eigentlich?

Das Hörspiel "Die Kinder der toten Stadt" handelt vom traurigen Schicksal der Kinder im Konzentrationslager Theresienstadt zur Zeit des Holocaust. Der Inhalt basiert auf einer wahren Begebenheit.

ODESZA (Harrison Mills und Clayton Knight) gelten zurecht als eine der populärsten Gruppen im Bereich der elektronischen Musik und haben den Ruf, ihre Fans auf ihren regelmäßig ausverkauften Live-Konzerten besonders glücklich zu machen.

Harrison Mills und Clayton Knight haben in ihrer noch jungen Karriere bereits eine Grammynominierung sowie goldene Schallplatten für ihre Singles erhalten und bei Spotify und YouTube zusammen über eine halbe Milliarde Plays angehäuft. Mit zwei komplett selbst produzierten Studioalben erschafft das Duo aus Seattle atmosphärische, filmische Musik, die die Grenzen zwischen den Stilen verwischt, in denen sie sich bewegen. Gleichzeitig legen sie aber viel Wert darauf, live auch jene Instrumente zu spielen, die im Studio zum Einsatz kamen, wie es ihre zahlreichen Konzerte bezeugen. Nebenbei schafften sie es sowohl 2015 als auch 2016, jedes ihrer Konzerte auszuverkaufen (nebst Headlinershows auf den größten Festivals weltweit), zuletzt erst bespielten sie die Bühne des knapp 10.000 Plätze fassenden Red Rocks Amphitheaters – gleich zwei Abende hintereinander.

Das neue Album „A Moment Apart“ präsentiert sich gereift; ein Sound, der insbesondere auf Atmosphäre setzt, auf funkelnde Synth-Lines – und auf Gefühle wie Nostalgie, Zuversicht und Hoffnung. Die namhaften Gäste auf dem Album sind u.a. Leon Bridges, Regina Spektor, und RY X. Eklektisch? Aber sicher!

Das Schlussstück des Albums, „Corners Of The Earth (feat. RY X)“, eines der beiden heute bereits veröffentlichten Vorabstücke, baut auf einer schaurigen Gesangsperformance von RY X auf, die sich durch episch-donnernde Low-EndSynthesizer kämpft, während Bläsersätze und Chöre zum Finale in ein wahrhaftes Crescendo hineinsteigern. Der Track verschmilzt so zu einem emotionalen, nahezu filmischen Höhepunkt, ganz nach der geschätzten Produktionsweise von ODESZA.

„Meridian“ ist ein weiterer ODESZA-typischer Track, der mit rhythmisch pulsierenden Drums und kraftvollen Vocals gleichermaßen die subtile Klangverschiebung des Duos hörbar macht, die man womöglich bereits der Covergestaltung abzulesen wusste, die von Harrison Mills und Michelle Gadeken besorgt wurde.

Die 16 Tracks des Albums ergeben ein Gesamtbild und erzählen eine musikalische Geschichte, welche Odesza zu erzählen wissen: diffizil, abwechslungsreich, sphärisch und auf der Reise zwischen Pop und Elektro; feingliedrig und manchmal auch kurz brachial:
Macht euch ein eigenes akustisches Bild, wir können es euch absolut...