Radio UNiCC
Jetzt bei Radio UNiCC

Summary

Lieder-Lupe Vol. 4: Beyond The Black – Fairytale of Doom

2014 hat sich die Band Beyond The Black aus Mannheim gegründet und begeistert seitdem Fans des Metal und Gothic. Aus dem Album "Heart oft he Hurricane" haben wir uns den Song "Fairytale of Doom" genauer unter die Lieder-Lupe genommen.

Beyond The Black: Heart of The Hurricane

Sängerin Jennifer Haben erzählt in der diesmaligen Ausgabe selbst, worum es im Song geht. Doch was der Text bedeutet und noch mehr über die Band erfahrt ihr in der Lieder-Lupe:

Audioplayer

Die Lieder-Lupe Vol. 4 ist am 04.12.2018 in der Sendung Radio UNiCC On Air gelaufen.

Musikvideo

Songtext: 

Blinded by gold and blinded by diamonds
I let you chain me in silk
You told me lies, I drowned in your eyes
And in all those castles you built
Silver the treasure and gold in the cages
Nothing was quite as it seemed
And when I realized, you turned the key in
And I saw your eyes full of greed
It was too late when I screamed

Once upon a time this love was true
And I tied myself to you
We spoke vows to last forever, oh
Once upon a time I lived a dream
I got blinded by your scheme
Still my vows hold me forever
In a fairy tale of doom

Feeding on nightmares, stealing my terror
You enjoy keeping me here
I feel it slipping, I see it dripping
Like blood and tears you drink fear
Silver the treasure and gold in the cages
And when I backed here you gleamed
Laughing with pleasure
Stealing my terror
I saw your eyes full of greed
It was too late when I screamed

Once upon a time this love was true
And I tied myself to you
We spoke vows to last forever, oh
Once upon a time I lived a dream
I got blinded by your scheme
Still my vows hold me forever
In a fairy tale of doom

Riven my soul and riven my senses
I feel my spirits recede
Dying imprisoned, last of my visions
Your burning eyes full of greed
It was too late when I screamed

Poems For Jamiro sind ein Indie-/Elektro-Duo aus Hamburg. Die beiden Frauen schreiben und produzieren ihre Songs selbst und während die Welt auf das Debutalbum "Homeward Bound" wartet, hat die EP "Human" mit dem Song "Disappear" schon mal einiges an Fans gebracht.

Alice Merton ist als Newcomer-Künstlerin mit ihrem Hit Roots berühmt geworden. Nun hat sie eine neue Single heraus gebracht namens "Why So Serious".

Auf dem im August 2018 erschienen Passenger Album Runaway zeigt sich der Künstler vielseitig. Besonders die Single "Hell or High Water" lässt ihn zerbrechlich wirken. Doch worum geht es in dem Song überhaupt und was bedeutet die Wortgruppe „hell or high water“ eigentlich?

Das Hörspiel "Die Kinder der toten Stadt" handelt vom traurigen Schicksal der Kinder im Konzentrationslager Theresienstadt zur Zeit des Holocaust. Der Inhalt basiert auf einer wahren Begebenheit.

ODESZA (Harrison Mills und Clayton Knight) gelten zurecht als eine der populärsten Gruppen im Bereich der elektronischen Musik und haben den Ruf, ihre Fans auf ihren regelmäßig ausverkauften Live-Konzerten besonders glücklich zu machen.

Harrison Mills und Clayton Knight haben in ihrer noch jungen Karriere bereits eine Grammynominierung sowie goldene Schallplatten für ihre Singles erhalten und bei Spotify und YouTube zusammen über eine halbe Milliarde Plays angehäuft. Mit zwei komplett selbst produzierten Studioalben erschafft das Duo aus Seattle atmosphärische, filmische Musik, die die Grenzen zwischen den Stilen verwischt, in denen sie sich bewegen. Gleichzeitig legen sie aber viel Wert darauf, live auch jene Instrumente zu spielen, die im Studio zum Einsatz kamen, wie es ihre zahlreichen Konzerte bezeugen. Nebenbei schafften sie es sowohl 2015 als auch 2016, jedes ihrer Konzerte auszuverkaufen (nebst Headlinershows auf den größten Festivals weltweit), zuletzt erst bespielten sie die Bühne des knapp 10.000 Plätze fassenden Red Rocks Amphitheaters – gleich zwei Abende hintereinander.

Das neue Album „A Moment Apart“ präsentiert sich gereift; ein Sound, der insbesondere auf Atmosphäre setzt, auf funkelnde Synth-Lines – und auf Gefühle wie Nostalgie, Zuversicht und Hoffnung. Die namhaften Gäste auf dem Album sind u.a. Leon Bridges, Regina Spektor, und RY X. Eklektisch? Aber sicher!

Das Schlussstück des Albums, „Corners Of The Earth (feat. RY X)“, eines der beiden heute bereits veröffentlichten Vorabstücke, baut auf einer schaurigen Gesangsperformance von RY X auf, die sich durch episch-donnernde Low-EndSynthesizer kämpft, während Bläsersätze und Chöre zum Finale in ein wahrhaftes Crescendo hineinsteigern. Der Track verschmilzt so zu einem emotionalen, nahezu filmischen Höhepunkt, ganz nach der geschätzten Produktionsweise von ODESZA.

„Meridian“ ist ein weiterer ODESZA-typischer Track, der mit rhythmisch pulsierenden Drums und kraftvollen Vocals gleichermaßen die subtile Klangverschiebung des Duos hörbar macht, die man womöglich bereits der Covergestaltung abzulesen wusste, die von Harrison Mills und Michelle Gadeken besorgt wurde.

Die 16 Tracks des Albums ergeben ein Gesamtbild und erzählen eine musikalische Geschichte, welche Odesza zu erzählen wissen: diffizil, abwechslungsreich, sphärisch und auf der Reise zwischen Pop und Elektro; feingliedrig und manchmal auch kurz brachial:
Macht euch ein eigenes akustisches Bild, wir können es euch absolut...